Aktuell
Der Bestsellerautor und streitbare Umwelt- und Verbraucherschutzaktivist zieht eine nüchterne Bilanz, aber ist sich sicher:
Wir haben eine echte Chance, die Gesellschaft nachhaltig zu verändern
Thilo Bode ist einer der profiliertesten und streitbarsten Umwelt- und Verbraucherschutzaktivisten. Nach mehreren Jahren in der Entwicklungshilfe und einer Zwischenstation in einem Metallkonzern wurde er Direktor von Greenpeace. Er demonstrierte auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking und wurde verhaftet, sprach vor der UNO-Vollversammlung und trug maßgeblich dazu bei, das EU-Freihandelsabkommen TTIP mit den USA zu verhindern.
Was bleibt 80, 100 Jahre nach dem Ende des Holocaust?
Was 1945 begann, wird nicht mit dem Tod der Zeitzeugen enden: die Erinnerungskultur. Aber der Ort des Holocaust in der Geschichte wird sich zunehmend verändern, von Generation zu Generation und je mehr Zuwanderer ins Land kommen. Eine Verpflichtung für die deutsche Politik wird gleichwohl bleiben.
Der Genozid, der sich nicht mehr auf den Gazastreifen beschränkt, sondern inzwischen "durch ethnische Säuberungen auf das Westjordanland und Ostjerusalem ausgeweitet wird" (Francesca Albanese), ist das Ergebnis eines hundertjährigen Konflikts in Palästina, den letztlich westliche Mächte mit zu verantworten haben.
Der Autor zeigt auf, dass die Kriegsverbrechen der israelischen Streitkräfte die Kriterien für einen Genozid erfüllen. Der militärischen, diplomatischen, finanziellen und medialen Unterstützung des verbrecherischen Kriegs seitens der USA und Deutschlands ist ein Kapitel gewidmet.
Info
Die Diplomatie ist tot. "Wenn das System scheitert, führen sie dich in den Krieg" – dieser düstere Leitsatz von Gerald Celente ist heute bittere Realität. Während die USA allein bis Juni über 130 Milliarden Dollar in die Konfliktherde der Ukraine, Israels und des Irans gepumpt haben, kämpft die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung an der „Main Street“ darum, Lebensmittel und Benzin zu bezahlen. Das „amerikanische Jahrhundert“ erstickt an seiner eigenen Hybris.
Dieser Beitrag basiert auf der Videoaufzeichnung „Gerald Celente: Entdollarisierung, Goldrallye & Niedergang des Westens" und wurde mithilfe von NotebookLM (Gemini Notebook) erstellt.
Die Rechte des Menschen. - Eine Antwort auf Herrn Burke's Angriff gegen die französische Revolution von Thomas Paine ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1798.
Albert Einsteins letzte Gedanken zu Wissenschaft, Politik und Liebe - das intime Zeugnis eines Jahrhundertgenies
Es ist ein lange verborgener Schatz: Albert Einsteins Freundin Johanna Fantova protokollierte, was ihr Einstein in seinen letzten Lebensjahren Tag für Tag spontan anvertraute. Seine hier erstmals im Wortlaut veröffentlichten Gedanken zu Wissenschaft, Politik und Liebe ergeben das einzigartige Vermächtnis des Jahrhundertgenies. Bis wenige Tage vor seinem Tod im Frühjahr 1955 spricht Einstein voller Witz und Weisheit. Daraus entsteht ein Zeitpanorama von berührender Aktualität. Amerikas innere Zerrissenheit, der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, Aufrüstung und neue Kriegsgefahren zwischen Ost und West und die Rolle der Deutschen im langen Schatten der NS-Vergangenheit: Bei all diesen Themen trifft Einsteins Hellsicht immer wieder auch ins Herz unserer Gegenwart.
Künstliche Intelligenz sinnvoll in den wissenschaftlichen Schreibprozess zu integrieren, ohne dabei die Verantwortung für den eigenen Text abzugeben - wie das gelingt, zeigt Isabella Buck in ihrem Buch. Sie erklärt Begrifflichkeiten und Funktionsweisen und geht auf Herausforderungen bei der Anwendung, wie ethische und datenschutzrechtliche Aspekte, ein. Anschließend erläutert sie verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von generativer KI beim wissenschaftlichen Schreiben und zeigt, wie Prompting gelingen kann.
Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den »Anschluß« Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später versammeln sich in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die Familie Schuster und deren engste Freunde. Der Anlaß: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei »noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren«.
Er war Abenteurer, Dieb, Soldat, Galeerensträfling, Polizeispitzel und schließlich Chef der Sureté nationale - Eugène François Vidocq - ein Leben, wie es nur im Zeitalter der Romantik gedeihen konnte.
Kein Krimineller und später, als er "die Seiten gewechselt" hatte, Kriminalist, kann es mit dem Ruf Vidocqs aufnehmen. Er nutzte seine jahrelangen Erfahrungen aus der französischen Unterwelt um sie gegen das Verbrechen anzuwenden: So legte er erstmals ein Karteikartensystem über Kriminelle an, führte Tatortuntersungen durch und wertete forensische Spuren aus, so daß er in Frankreich der "erste moderne" Kriminalist war.
Von 1938 bis 1941 schreibt Marianne Rein an Jacob Picard – eine intensive Korrespondenz, die bisher unveröffentlicht blieb. Die Briefe zeigen eine Frau, die emotional, direkt und ungewöhnlich offen schreibt. Sie spricht über Literatur und Poesie, über Nähe und Distanz, über die Schwierigkeiten der Kommunikation und über Liebe.
Diese Briefsammlung gewährt Einblick in eine komplexe Beziehung und in das Leben einer jüdischen Frau in einer Zeit zunehmender Bedrohung.





