Der Würzburger Journalist und Stadtführer Wolfgang Jung präsentiert eine lebendige Sammlung historischer Episoden, Anekdoten und Kuriositäten aus der Geschichte Würzburgs. Sie reichen von mittelalterlichen Bräuchen über politische Umbrüche bis hin zu kulturellen Besonderheiten. Jung beleuchtet bekannte und weniger bekannte Ereignisse und Persönlichkeiten, darunter lokale Mythen, gesellschaftliche Entwicklungen und prominente Besucher der Stadt.
Erzählungen (Thema)
Die Geschichten der sechzehn Autorinnen und Autoren aus Ägypten, Libyen, Marokko, Palästina, Syrien, dem Irak und dem Sudan geben faszinierende Einblicke in arabische Lebenswelten und Denkweisen. Sie handeln von alltäglichen Tragödien, von Hoffnungen und Träumen, vom mannigfachen Leiden an der Armut, von Liebe, Sehnsucht und Tod. Sie alle spiegeln ein Stück Realität wider - ob die Geschehnisse nun im Suk oder im Palmenhain, in der Küche oder im Bus, auf dem Bahndamm oder im Gefängnis, im Dorf oder in der Metropole, unterwegs zum Wallfahrtsort oder in der Wüste stattfinden. Die Anthologie bietet einen attraktiven Einstieg in die reichhaltige und vielfältige moderne arabische Literatur im Jahr, in dem die arabische Welt Ehrengast an der Frankfurter Buchmesse ist.
In den Erzählungen, die in den Jahren 1957-1963 entstanden, berichtet Ghassan Kanafani eindrücklich über das Leben im Exil und über das Fremdsein als menschliche Grunderfahrung. Es geht um persönliche Isolation, um die Hilflosigkeit in einer Welt, die nicht mehr die eigene ist, um die vielfältigen Erinnerungen an die verlorene Heimat.
Die literarische Autobiografie des genialischen Literaten
Dieses Buch handelt von: Verkanntentreffen, Katapulten, verpasster Friedhofsgärtnerei; vom Merve Verlag, Maas Verlag, Müll; vom Mann meines Alters, Zille-Zwiebeln, Lotto-Hoffnung, SO36; ...
Geschichten von Ländern, Grenzen, Entdeckungen und der Fremde - meisterhaft erzählt von Claudio Magris
Drei unwahrscheinliche, wahre Geschichten von der Welt "am Ende der Welt". Claudio Magris' meisterhafte Erzählungen handeln von außergewöhnlichen Menschen, die Ende des 19. Jahrhunderts nach Patagonien auswanderten, um sich mit dem "Anderen" zu konfrontieren:
»Der Mensch muss doch leben, muss doch lieben, welchen Sinn hat es, sich unablässig gegenseitig in den Kopf zu schießen?«
Le Minh Khues zwei Erzählungen sind elegant-realistische Sittenbilder aus Vergangenheit und Gegenwart Vietnams über die Folgen von Krieg und Gewalt, unaufgeregt, lakonisch, mit kühlem Galgenhumor und durchaus noir.
Weltweit geraten Gesellschaften aus dem Gleichgewicht - innerlich zerrissen durch Debatten über Schuld und Wahrheit. Doch was wäre, wenn wir die Kraft von Erzählungen neu entdecken würden - nicht als Waffen im Meinungskampf, sondern als Brücken zwischen Menschen?
Joana Osman,Tochter eines palästinensischen Vaters, weiß um die Kraft von Narrativen und zeigt, wie Geschichten nicht nur spalten, sondern auch verbinden können - als Grundlage einer neuen,radikal empathischen Welt.
Die großen Erzählungen in einem Band
Anna Seghers, die derart viele Tonlagen beherrschte, nutzte die kurze Prosaform so kontinuierlich wie keiner ihrer Zeitgenossen, um literarisch unmittelbar auf sich verändernde Verhältnisse reagieren zu können. Heute lesen sich ihre meisterlichen Erzählungen aktueller denn je und sollten nicht nur dazu anregen, Seghers reizvolles Werk neu zu entdecken, sondern auch ihre Botschaft von der Kraft der vermeintlich Schwachen weiterzutragen.
Zum 40-jährigen Bestehen der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank und der zugehörigen Jubiläumsausstellung hat der renommierte Kunsthändler Rüdiger Küttner seine Erinnerungen aufgeschrieben. Küttner war maßgeblich an dem Aufbau dieser Kunstsammlung beteiligt. Jetzt erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen im Kunsthandel der DDR zwischen 1974 und dem Mauerfall im November 1989 sowie von seiner Arbeit in der „Galerie Berlin“ zwischen 1990 und 2023. Dabei erfährt man viel über die kulturpolitischen Veränderungen in der DDR, ...
Ein Band, der alle Erzählungen des großen Dramatikers und einfühlsamen Chronisten Amerikas versammelt. In seinen Stücken widmete sich Arthur Miller den großen Themen seiner Zeit, in seinen Stories galt seine Aufmerksamkeit den unauffälligen, intimen Ereignissen im Leben des Einzelnen.