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Antikriegslieder

Analysen

Kapitalismus und Krieg oder: Welches System benötigt der Frieden? Von Klaus Moegling Pressenza 03.05.26 

„Deutschland begeht mit seiner Ukraine-Politik politischen und wirtschaftlichen Selbstmord“

„Deutschland begeht mit seiner Ukraine-Politik politischen und wirtschaftlichen Selbstmord“
NachDenkSeiten YouTube (21.02.2025)

Michael von der Schulenburg zu Gast bei Gabriele Gysi und Florian Warweg. Der langjährige UN-Diplomat und jetzige EU-Abgeordnete des BSW, war seit den 1980er Jahren bis in die 2010er Jahre in zahlreichen Konflikt- und Kriegszonen, von Haiti, über Iran-Irak bis Sierra Leone und Afghanistan für die Vereinten Nationen aktiv. Sein Auftrag: Frieden schaffen. Auch in die Verhandlungen im März 20022 zwischen der Ukraine und Russland in Istanbul war er eingebunden. Ein Gespräch über die Unfähigkeit der deutschen und EU-Eliten, eigene Interessen und Strategien zur Konfliktlösung in der Ukraine zu formulieren, Grundlagen für erfolgreiche Friedensverhandlungen und was, im Gegensatz zur medialen Darstellung, tatsächlich in Istanbul erreicht worden war und wieso von der Schulenburg schwarz sieht für die Zukunft Deutschlands, der EU und was die Wahl am Sonntag damit zu tun hat.

Moralisieren vs. Moral. Rechtfertigungen heutiger Kriegsvorbereitung und die Aktualität von Immanuel Kants »Zum ewigen Frieden«. 

Wir leben in finsteren Zeiten. Politiker plädieren für Kriegsertüchtigung und beteuern, nur so könne man Frieden schaffen. Wer ernsthaft den Frieden wolle, müsse ihm gewaltsam den Weg bahnen. Diejenigen aber, die aus moralischer Überzeugung für den Frieden eintreten – fast abfällig »Pazifisten« genannt –, seien verantwortungslos und tadelnswert in einem moralischen Sinne, denn in einer kriegerischen Welt befördere Pazifismus den Krieg. Gewitzt schlüpft der Bellizist von heute ins Gewand des moralisch überlegenen Gutmenschen, geriert sich als Friedensengel und tadelt die Friedensfreunde als »gefallene Engel aus der Hölle« (Olaf Scholz). Von Ulrich Ruschig junge Welt 17.12.2024

In diesem eindringlichen Beitrag blickt Patrik Baab zurück auf seine Zeit als Korrespondent in London und zieht eine blutige Bilanz: Hinter der glitzernden Fassade der City of London und dem Casinokapitalismus verbirgt sich ein System, das Kriege nicht nur in Kauf nimmt, sondern sie zur eigenen Existenzsicherung benötigt.

Am Beispiel des Irak-Kriegs 2003 und der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine zeigt Baab auf, wie Bodenschätze und Ressourcen als neue Sicherheiten für ein kollabierendes Finanzsystem dienen. Er beleuchtet das Schicksal derer, die den Preis für diesen Reichtum zahlen – von den ukrainischen Frauen im Londoner „Chelsea Cloisters“ bis hin zu den Arbeitern im Donbas

Dieser Beitrag basiert auf der Videoaufzeichnung  „Warum Frieden für die globalen Eliten der Ruin wäre – Patrik Baab" und wurde mithilfe von NotebookLM (Gemini Notebook) erstellt.

15.07.2026 , Deutsch

Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Stärke des Rechts gegen das Recht des Stärkeren 

»Der Krieg ist zurück in Europa!«, heißt es - und mit ihm die Angst. Müssen wir wieder die Sprache der Machtpolitik lernen, um den Frieden zu sichern? Stehen wir wirklich vor dem Ende der regelbasierten Ordnung?

Der preisgekrönte Friedensforscher Hendrik Simon bezieht in dieser hitzigen Debatte klar Stellung: Krieg war nie bloße Politik, er musste stets gerechtfertigt werden.

ISBN 978-3-15-011602-9 15.07.2026 20,00 Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover) Originalausgabe
1. Auflage 21.04.2025 , Deutsch

Am 30. April 1975, vor genau 50 Jahren, endete der Vietnamkrieg, den die US-Interventionsarmee seit 1959 geführt hatte. Die These dieses -Buches ist, dass der US-Krieg in Vietnam zu einem großen Teil durch massenhaften antimilitaristischen Widerstand im Innern der USA selbst sowie im Innern der US-Armee beendet worden ist. Berichtet wird über das Ausmaß von Desertion, Kriegsdienstverweigerung, Sabotage- und direkten Aktionen. 

ISBN 978-3-939045-58-8 1. Auflage 21.04.2025 13,90 Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
1. Auflage 28.07.2026 , Deutsch

Bogdan Syrotjuk, ein junger ukrainischer Sozialist, wird seit April 2024 im Gefängnis festgehalten. Die ukrainische Regierung wirft ihm »Hochverrat« vor – ihm droht lebenslange Haft. Als »Beweise« dienen Artikel, die Syrotjuk für die »World Socialist Web Site« verfasst hat. Sein tatsächliches »Vergehen«: Er lehnt den Ukrainekrieg vom Standpunkt des sozialistischen Internationalismus ab und kämpft für die Einheit der ukrainischen und russischen Arbeiterklasse – gegen die Kriegspolitik der Regime in Kiew und Moskau ebenso wie gegen die NATO.

ISBN 978-3-88634-153-5 1. Auflage 28.07.2026 12,00 Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
14.08.2025 , Deutsch

»Die Kollaborateure« ist ein scharfsinniger Roman, der von verschiedenen Komplizenschaften erzählt. Mit viel Einfühlungsvermögen versetzt Katrina Tuvera die Leser ins Bewusstsein eines Mitläufers, dessen Familie in den Verstrickungen seiner Lügen leben muss 

Das 20. Jahrhundert neigt sich dem Ende zu, und eine ganze Nation verfolgt gespannt das Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten des Landes. Unterdessen liegt Carlos Armando auf dem Sterbebett. 

ISBN 978-3-8031-3380-9 14.08.2025 22,00 Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
1. Auflage 17.04.2025 , Deutsch

Was die Zukunft bringt, können wir nicht sagen – stets liegt das, was vor uns liegt, im Ungewissen, also in der Dunkelheit, weil Zukunft immer schon das war, was wir daraus gemacht haben.

Dieses Machen, das Tun, das Engagement und der kleine und große Aktivismus stehen im Zentrum dieses Essays, den Rebecca Solnit bereits vor fast zwanzig Jahren geschrieben hat – und der damit einem spezifischen historischen Moment entspringt, in dem vieles möglich schien. Dass sich nicht alles davon eingelöst hat, ist dabei kein Zeichen des Scheiterns oder Versagens. Denn wenn uns die Geschichte etwas lehrt, argumentiert Solnit, dann dass bisher noch jede Form des kollektiven Engagements Früchte getragen hat – wenn vielleicht auch andere als die ursprünglich angestrebten.
 

ISBN 978-3-7518-2060-8 1. Auflage 17.04.2025 22,00 Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
1. Auflage 09.07.2026 , Deutsch

Warum hat die Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen kaum noch wahrgenommen?

Corona wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen, der die Protagonisten mit unbequemen Fragen konfrontiert: Weltgesundheitsorganisation, Unternehmen wie Biontech/Pfizer, Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Es wäre die Stunde von Journalisten gewesen, die beharrlich dranbleiben, die offizielle Äußerungen hinterfragen, die es für möglich halten, dass die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung eines Virus mehr schaden als nützen, dass es deutlich mehr Impfschäden geben könnte, als offiziell verlautbart. Doch leider kam es anders.

Wie könnte es nun weitergehen mit der Vierten Gewalt? Welche Rolle nehmen die neuen, häufig oppositionellen Medien dabei ein, und wie steht es um die Fünfte Gewalt, das sich emanzipierende Publikum?

ISBN 978-3-96230-043-2 1. Auflage 09.07.2026 18,00 Portofrei Bestellen (Buch | Softcover) Neuausgabe
1. Auflage 01.04.2026 , Deutsch

Seit dem Krieg in der Ukraine wird intensiv über die Rüstungs- und Energiepolitik gestritten. Mit dabei ist der Blick zurück auf die westdeutsche Friedens- und Anti-AKW-Bewegung der 1970er und 1980er Jahre. Die Erinnerung an die beiden größten Protestbewegungen der "alten" Bundesrepublik erfolgt mit eindrücklichen Fotos. Abgedruckt in Medien aller Art waren sie damals Teil beim Kampf um die öffentliche Meinung. So wichtig die Fotos früher waren und so sehr sie heute noch wirken, so wenig fanden bislang deren Produzenten Beachtung. 

ISBN 978-3-943915-73-0 1. Auflage 01.04.2026 34,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
1. Auflage 13.07.2026 , Deutsch

Am 4. Juli 2026 feiern die USA ein Jubiläum. An diesem Tag vor 250 Jahren wurde die Unabhängigkeitserklärung verabschiedet. Darin heißt es, dass »alle Menschen gleich geboren« sind, aber in ihr steht kein Verbot der Sklaverei. Als dann 1787 die Verfassung beschlossen wurde, ist keine Rede mehr davon, dass »alle Menschen gleich geboren« sind. Auch wird nirgends die Sklaverei verboten. Dies gilt bis heute. So wurden die USA als rassistischer, kolonialer Sklavenstaat gegründet – aber sie geben sich als Demokratie aus: Lügen von Anfang an. Denn längst gibt es Formen modernisierter Sklavenarbeit mit weltweit Millionen Niedrigstlohnempfängern.

ISBN 978-3-910568-35-8 1. Auflage 13.07.2026 10,90 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover) Neuausgabe
25.06.2026 , Deutsch

Schöne neue Überwachungs-Welt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Ringgedicht aus J.R.R. Tolkiens Herr der Ringe auf dem Cover, ist die perfekte Beschreibung dessen, was uns erwartet, sobald digitale Identitäten für alle eingeführt werden. Dies ist leider keine allzu ferne Zukunft mehr. Die EU hat alles längst beschlossen und mit Übungen, Rechtsakten und Behördenaufbau, die Infrastruktur zur totalen Kontrolle des gläsernen Bürgers bereits aufgebaut. 2027 soll es beginnen.