Imperialismus

Ein Vierteljahrhundert Krieg. Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990 – 2016. Von David North. Erscheint März / 2019

Beginnend mit dem ersten Golfkrieg der Jahre 1990-91 führen die Vereinigten Staaten seit einem Vierteljahrhundert ununterbrochen Krieg. Die wirklichen Ziele ihrer Interventionen im Nahen Osten, Zentralasien und Afrika und ihrer Konfrontation mit Russland und China verschleiern sie mithilfe von Schlagworten wie "Verteidigung von Menschenrechten" und "Krieg gegen den Terror", tatsächlich kämpfen sie aber um die Weltherrschaft. Im Bemühen, ihrer ökonomischen Schwäche und den scharfen sozialen Spannungen im Innern entgegenzuwirken, riskieren die USA mit der ständigen Eskalation ihrer Militäreinsätze einen Weltkrieg zwischen Nuklearmächten.

ISBN 978-3-88634-136-8     29,90 €  Portofrei     Bestellen

Orientalismus. Von Edward W. Said

Endlich: Die Neuausgabe des Klassiker in einer neuen Übersetzung. Aktueller denn je.
In seiner aufsehenerregenden Studie entlarvt Edward Said das Bild des Westens vom Orient als zutiefst einseitig und als eine Projektion, indem der "Orient" schlicht als "anders als der Okzident" verstanden wurde. Er verfolgt die Tradition dieses Missverständnisses durch die Jahrhunderte, in denen Europa den nahen und mittleren Osten dominierte, und zeigt, wie auch heute noch dieses Bild den Westen beherrscht.

ISBN 978-3-10-071008-6     24,95 €  Portofrei     Bestellen

Wie Flüchtlinge gemacht werden. Über Fluchtursachen und Fluchtverursacher. Von Georg Auernheimer

Allenthalben heißt es, Fluchtursachen müssten bekämpft werden. Aus welchen Gründen Menschen fliehen, wird dabei im Dunklen belassen. Denn dann wäre auch zu benennen, wodurch und durch wen dies verursacht wird. Grundlegend ist für Georg Auernheimer, dass der global entfesselte Kapitalismus und die ihn absichernde Geopolitik der USA und ihrer Alliierten weltweit lebensfeindliche Regionen geschaffen haben, die Menschen massenhaft zur Migration zwingen. Dies belegt er unter anderem mit der Zerstörung Jugoslawiens und Libyens und den Kriegen im Nahen Osten.

ISBN 978-3-89438-661-0     17,90 €  Portofrei     Bestellen

Lenin neu entdecken. Das hellblaue Bändchen zur Dialektik der Revolution & Metaphysik der Herrschaft. Von Michael Brie

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs stellte eine Zäsur in der Geschichte der europäischen Linken dar. Fast einhellig waren die sozialdemokratischen Parteien auf die Position der "Vaterlandsverteidigung" eingeschwenkt. Nur wenige widerstanden.Unter ihnen die russischen Bolschewiki. Lenin war sicherlich derjenige, der die Schlussfolgerungen aus der neu entstandenen strategischen Situation am konsequentesten zog: Krieg dem Kriege, Bruch mit den imperialen Staaten, Vorbereitung einer sozialistischen Revolution.Um diese Strategie zu begründen, entwickelte er auf der Basis von Hegelstudien und Analysen des Imperialismus, zur nationalen Frage und der Agrarverhältnisse ein strategisches Konzept der antagonistischen Zuspitzung der Widersprüche.

ISBN 978-3-89965-734-0     12,00 €  Portofrei     Bestellen

Rosa Luxemburg. Gesammelte Briefe

Rosa Luxemburg war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und „proletarischen Internationalismus“. Anfang 1919 gründete sie die Kommunistische Partei Deutschlands mit, die ihr Programm annahm, aber die von ihr geforderte Teilnahme an den bevorstehenden Parlamentswahlen ablehnte. Nachdem der folgende Spartakusaufstand niedergeschlagen worden war, wurden sie und Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet (Wikipedia).

 

Rosa Luxemburg. Gesammelte Werke

Rosa Luxemburg war einer der ungewöhnlichsten Menschen, die je in der europäischen Linken mitgetan hat. Die Politikerin, die lieber Zoologie studiert hätte, wollte eine Gesellschaft, in der jeder Gleichheit in Freiheit und Solidarität als selbstverständlich erleben sollte. Ihre Feinde im gegnerischen Lager ließen sie im Januar 1919 erschlagen. Noch posthum verdammten ihre Feinde im eignen Lager ihre Ansichten über Demokratie und Freiheit, die Rosa Luxemburg als Freiheit der Andersdenkenden verstand, und missbrauchten ihren Namen (Dietz Verlag)

 

Gesammelte Briefe. Band 1 - 6. Von Rosa Luxemburg

Rosa Luxemburg war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und „proletarischen Internationalismus“. Anfang 1919 gründete sie die Kommunistische Partei Deutschlands mit, die ihr Programm annahm, aber die von ihr geforderte Teilnahme an den bevorstehenden Parlamentswahlen ablehnte. Nachdem der folgende Spartakusaufstand niedergeschlagen worden war, wurden sie und Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet (Wikipedia).

ISBN 978-3-320-00760-7     299,40 €  Portofrei     Bestellen

Gesammelte Werke. Bd. 5 Ökonomische Schriften. Von Rosa Luxemburg

Die Akkumulation des Kapitals oder Was die Epigonen aus der Marxschen Theorie gemacht haben. Eine Antikritik. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus. Einführung in die Nationalökonomie.

ISBN 978-3-320-00458-3     49,90 €  Portofrei     Bestellen

Rosa Luxemburg neu entdecken. Ein hellblaues Bändchen zu »Freiheit für den Feind! Demokratie und Sozialismus« Von Michael Brie

Auch hundert Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod hallen die Worte von Rosa Luxemburg aus ihrer Schrift "Zur russischen Revolution" nach, dass es um Diktatur "der Klasse, nicht einer Partei oder Clique ..., d.h. in breitester Öffentlichkeit, unter tätigster ungehemmter Teilnahme der Volksmassen, in unbeschränkter Demokratie" gehe. Auch den Feinden müsse die Freiheit politischer Artikulation gewährt werden. Sie forderte direkt sozialistische Wege der Vergesellschaftung der Produktion.

ISBN 978-3-89965-886-6     12,00 €  Portofrei     Bestellen

Schattenkriege des Imperiums. Der Krieg gegen den Iran. Von Jochen Mitschka

Nach Afghanistan, dem Irak, Libyen und Syrien steht der Iran in der Reihe der Länder, die durch einen Krieg unterworfen werden sollen, wie General Wesley Clark, der ehemalige Nato-Befehlshaber in Europa, schon 2007 der Welt offen gelegt hatte. "Wir werden mit dem Irak beginnen und dann nehmen wir uns Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran vor, sieben Länder in fünf Jahren". Es hatte etwas länger gedauert, aber nun ist der Iran an der Reihe. Der Autor beschreibt in dem Buch zunächst die geschichtlichen Hintergründe, die dazu führen, dass der Iran alle guten Gründe hat, um den USA und deren Verbündeten zu misstrauen.

ISBN 978-3-947002-72-6     19,95 €  Portofrei     Bestellen

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