Geld

Margrit Kennedy. Architektin für Ökologie, komplementäre Geldsysteme und soziale Gerechtigkeit. Von Peter Krause

Margrit Kennedy (1939-–2013) war besonders für ihr Engagement für komplementäre Währungen, aber auch als Ökologin und Frauenrechtlerin weltbekannt. Weil ihre Kindheit und Jugend durch die Ereignisse und Umbrüche der Nachkriegszeit geprägt waren, entwickelte sie schon früh den Wunsch, einen eigenen wirksamen Beitrag zu sozialer Gerechtigkeit zu leisten. Sie studierte Architektur, verband sich mit der avantgardistischen Kunstszene, trat schon früh für ökologische Lebensformen ein und entfaltete im Laufe der Jahre eine immer weiter reichende Wirksamkeit. In diesem Buch, für das ausführliche autobiografische Aufzeichnungen verwendet wurden, werden ihr Leben und ihr Werk erstmals in einer Übersicht anschaulich beschrieben.

ISBN 978-3-96238-202-5     26,00 €  Portofrei     Bestellen

Declan Kennedy. Permakultur leben, die Welt gestalten. Eine Biografie. Von Peter Krause

Declan Kennedy ist ein irischer Architekt, der sich besonders in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ökologisches Bauen und Städtebau (Urban Design) international profilierte. Als Hochschullehrer wirkte er an verschiedenen Universitäten, u. a. als Vizepräsident der TU Berlin. Er gehört zu den Pionieren der Permakultur, für die er sich seit den 1980er-Jahren vor allem in Europa sowie in Nord- und Südamerika engagiert. Ebenso ist er einer der Gründer des Ökodorfs Lebensgarten, einer intentionalen Gemeinschaft im niedersächsischen Steyerberg. Von dort aus beteiligte er sich am Aufbau des Global Ecovillage Network (GEN), das heute weltweit vertreten ist.

ISBN 978-3-96238-241-4     22,00 €  Portofrei     Bestellen

Geld. Von Marlene Engelhorn

"Es ist wichtig zu verstehen, worum es bei politischer Vermögensverteilung geht: Recht, Macht und Ressourcen. Dass diese Verteilung transparent und demokratisch stattfinden sollte, muss außer Frage gestellt werden. Vermögensungleichheit zerreißt das Miteinander."

Zaster, Moneten, Knete, Marie: Wer Geld hat, redet nicht darüber; wer es nicht hat, jagt einem meist unerreichbaren Heilsversprechen hinterher. Immer jedoch geht Geld mit Macht Hand in Hand und ist oft ein Mittel, um Beziehungen zu führen, ohne sich auf Augenhöhe auf diese einlassen zu müssen. Nicht umsonst heißt es oft: Wer das Gold hat, macht die Regel. Warum eigentlich?

ISBN 978-3-218-01327-7     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Das Monopol im 21. Jahrhundert. Wie private Unternehmen und staatliche Konzerne unseren Wohlstand zerstören. Von Hans-Jürgen Jakobs

Gazprom, Google und der Fluch der Abhängigkeit: Warum Monopole so gefährlich sind.
Eine packende Recherche des renommierten Wirtschaftsjournalisten.

Gazprom, Google, Blackrock, USA, China und Russland: Konzerne und Staaten mit übergroßer Marktmacht greifen tief in unser Leben ein. Der Monopolismus mit seiner Herrschaft über Rohstoffe und Kapital, Energie, Nahrungsmittel und Daten droht, den Wettbewerb abzuschaffen. Die Folgen sind weniger Innovation, höhere Preise, aber vor allem wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten. Unser Wohlstand, ja sogar unsere Freiheit sind in Gefahr, wie unsere Abhängigkeit vom russischem Gas aufs Dramatischste belegt.

ISBN 978-3-421-04898-1     36,00 €  Portofrei     Bestellen

Cloudmoney. Cash, Karte oder Krypto: Warum die Abschaffung des Bargelds unsere Freiheit gefährdet. Von Brett Scott

Warum die totale Digitalisierung des Geldes gefährlich ist.

Nicht erst seit der Corona-Krise bezahlen immer mehr Menschen bargeldlos mit Karte oder App. Corona hat die Entwicklung deutlich beschleunigt. Nutznießer sind vor allem die großen IT-Unternehmen wie Amazon und Google und die Großen der Finanzindustrie, die unter dem Banner des Fortschritts schon seit Längerem die bargeldlose Gesellschaft propagieren. Der englische Finanzexperte und Aktivist Brett Scott zeigt, dass und wie Big Tech und Big Finance immer enger zusammenrücken und mithilfe der allgegenwärtigen digitalen Geräte ihre Macht über uns gefährlich ausbauen, zum Nachteil unserer Freiheit und Unabhängigkeit.

ISBN 978-3-328-60127-2     24,00 €  Portofrei     Bestellen

Ansätze zur Entwicklung eines neuen Vollgenossenschaftsmodells mit integrierter Währung. Ein Vorschlag für eine wirkungsvolle Genossenschaftsform mit Beiträgen zu einer gemeinwohlorientierten Wirtschaftslehre. Von Jens Martignoni

Diese transdisziplinäre Arbeit entwickelt ein neues Unternehmensmodell für Genossenschaften: Die Vollgenossenschaft, die eine regional abgestützte, nachhaltige, klimaschonende und friedvolle Wirtschafts- und Lebensweise ermöglicht. Die Grundlagen werden aus dem Idealbild und der Praxis von historischen Vollgenossenschaften abgeleitet. Unter Einbezug von Organisationstheorie, Systemtheorie und monetären Theorien wird eine neue Organisationsform skizziert, die größere Widerstandskraft in der Bewahrung und Umsetzung der genossenschaftlichen Werte und Ziele entfalten könnte.

ISBN 978-3-8487-8516-2     89,00 €  Portofrei     Bestellen

Freiwilliges Grundeinkommen statt Gewalt. Eine staats- und gewaltfreie Utopie. Von Martin Finger

Alles ist mit allem verbunden. Unser Geld, der Staat und unsere Wirtschaft sind elementare Teile unserer Gesellschaft. Gewalt ist dabei kein zufälliger Aspekt, sondern notwendig, für den Fortbestand unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Erst wenn wir bereit sind, die Gewalt aufzugeben, haben wir eine Chance zu einem menschlicheren Umgang miteinander zurückzufinden - auf der Grundlage der Gleichwertigkeit aller Menschen. Eine gewaltfreie und herrschaftsfreie Gesellschaft bedarf anderer Konzepte für ihre Organisation. Diese findet der Autor in Delegiertenräten, einem Gleichgewichtsgeld, einem freiwilligen Grundeinkommen und der reziproken Freiheit. Damit diese Gesellschaft selbstbestimmter Menschen keine Utopie bleibt, bedarf es Veränderungen, welche wir nur gemeinsam verwirklichen können.

ISBN 978-3-347-61135-1     20,00 €  Portofrei     Bestellen  
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Zeitenwende des Geldsystems. Vom Bankengeld zum digitalen Zentralbankgeld. Von Joseph Huber

Das Geldsystem ist in eine Zeitenwende eingetreten. Bisher vorherrschende Geldarten gehen nieder, während neue Geldarten ihren Aufstieg beginnen. Der Niedergang des Bargelds ist weit fortgeschritten. Das Giralgeld der Banken hat den Zenit seiner Vorherrschaft erreicht. Die Zukunft aber gehört dem digitalen Geld, vor allem dem digitalen Zentralbankgeld, zum Beispiel als digitaler Euro im Währungsbereich der EZB. Daneben dürfte es auch private Kryptogelder geben, vor allem Stablecoins. Damit verschieben sich die Machtverhältnisse der Geldpolitik. Mit dem Bankengeld vergeht auch die Vormachtstellung der Banken. Die Zentralbanken gewinnen die Währungs- und Geldhoheit zurück und damit die Fähigkeit zu wirksamer Geldpolitik. Sie bleiben nicht mehr nur 'Bank der Banken', sondern werden auch wieder 'Bank des Staates'.

ISBN 978-3-7316-1509-5     29,80 €  Portofrei     Bestellen

Die monetäre Maschine. Eine Kritik der finanziellen Vernunft. Von Aaron Sahr

IMMER MEHR GELD, ABER ÜBERALL MANGEL - WIR BRAUCHEN EINE KRITIK DER FINANZIELLEN VERNUNFT.

Marode Infrastrukturen, unterfinanzierte Sozial-und Gesundheitssysteme, pandemische und klimatische Notlagen: Der öffentlichen Hand mangelt es an Geld. Doch gleichzeitig scheint Geld im Überfluss vorhanden zu sein: Seit Jahrzehnten wachsen die Geldvorräte viel schneller als die Wirtschaft. Aaron Sahr zeigt in seinem Buch, wie wir von einer Ideologie beherrscht werden, die Geld zu einer unpolitischen Technologie verklären will - mit katastrophalen Folgen für Wohlstand, Stabilität und Gerechtigkeit. Es wird höchste Zeit, als demokratische Gemeinschaft monetäre Souveränität zurückzufordern und gemeinsam das Steuer der Geldmaschine zu übernehmen.

ISBN 978-3-406-78232-9     28,00 €  Portofrei     Bestellen

Bauern, Bonzen und Bomben. Von Hans Fallada

»Die beste Schilderung der deutschen Kleinstadt.« Kurt Tucholsky

Als aufgebrachte Bauern eine Viehpfändung vereiteln, gerät in einer norddeutschen Kleinstadt alles aus den Fugen. Intrigen und politische Ränke werden geschmiedet, dem Spiel um Geld und Macht kann keiner sich entziehen. - Mit diesem lebendigen, zutiefst menschlichen Roman entwirft Hans Fallada ein reiches Panorama des innenpolitischen Elends der Weimarer Republik.

»Meine kleine Stadt steht für tausend andere und für jede große auch.« Hans Fallada

ISBN 978-3-7466-2793-9     11,99 €  Portofrei     Bestellen

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