Menschheit im Schuldenturm. Das Privatbankwesen hat die Weltwirtschaft gekapert — solange die Zusammenhänge kaum bekannt sind, wird sich die Überschuldungsdynamik fortsetzen. Von Manova 20.11.2025
Geld (Thema)
Im März 2025 hat der bereits abgewählte Deutsche Bundestag tausend Milliarden Euro aus neuer Verschuldung zur Verfügung gestellt, das Grundgesetz musste dafür geändert werden. Der Vorgang gibt Anlass, Fragen der Staatsfinanzierung von Grund auf zu untersuchen. Kann es sein, dass der Kampf um die Steuern der Kampf um unsere Zukunft ist? Axel Stommel beantwortet diese Frage mit einem eindeutigen Ja.
»Geld, so will es eine eingeschliffene Vorstellung, ist ein großer Gleichmacher, es bringt Ungleichartiges auf denselben Nenner, es ebnet ein, es fungiert als allgemeines Äquivalent.« Aber was geschieht, wenn wir Geld anders betrachten, nämlich als Medium von Konflikten? In seiner umfassenden Studie historisiert Mischa Suter die politischen Funktionen des Geldes und wirft Schlaglichter auf markante Konstellationen im Kapitalismus um 1900: ...
ISBN 978-3-7518-2027-1
1. Auflage 28.03.2024
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von www.matthes-seitz-berlin.de
Die Inflation ist zurück. Staatsmilliarden zur Bewältigung von Corona, zur Umstellung auf erneuerbare Energien und für die Zeitenwende befeuern die Geldentwertung. Droht uns nach einer langen Phase der Preisstabilität ein ähnliches Schicksal wie vor 100 Jahren? Anschaulich schildert Klaus-Wilhelm Hornberg ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte. Ausgelöst durch die Finanzierung und die Folgen des Ersten Weltkriegs entwickelte sich ab 1922 in Deutschland eine sogenannte galoppierende Inflation.
Während allenthalben von den »Grenzen des Wachstums« gesprochen wird, löst sich das Geld zusehends von der Materie, es verschwindet aus unserer sinnlichen Erfahrung, scheint sich hinter unserem Rücken umso machtvoller auszudehnen und seine unheilvolle Logik noch bedingungsloser auszubauen. Kurz bevor der Prozess seiner Entmaterialisierung zum Abschluss gekommen ist, ergreifen Aldo Haesler, Frank Engster und Oliver Schlaudt die vielleicht letzte Gelegenheit, die Logik des Geldes offenzulegen.
Reichtum, Tränen, Utopien: Vier Männer und ihre Kryptowährungen
Juan S. Guse hat sich ein Jahr lang mit normalen Männern getroffen, die mit Kryptowährungen reich geworden sind. Keine Developer, keine Hedgefondsmanager, keine Krypto-Influencer, sondern einfach Typen, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren.
Warum haben manche mehr als andere?
Viel haben, wenig haben: Für manche ist wenig, was für andere viel ist. Arm oder reich ist nicht immer eindeutig. Ist man erst richtig arm, wenn man Hunger hat? Oder dann, wenn alle anderen mehr haben? Ein Buch mit Antworten auf schwierige Fragen zu den Folgen und Ursachen von Armut und der Verteilung von Wohlstand.
Mit informativen Texten und humorvollen Bildern werden große Themen einfach erklärt!
Jeder kennt das Geld, wer aber weiß, was es ist? Die Schwierigkeit, zu verstehen, was Geld ist, hat zu tun mit seiner Entstehungsgeschichte und dem Wandel der Formen, dem es seit 5.000 Jahren unterliegt.
Günter Wallraff setzte mit der von ihm entwickelten Methode der Undercover-Ermittlung Maßstäbe im investigativen Journalismus und in der Dokumentarliteratur. Er versteht seine Aufklärungsarbeit als Gegenwehr, die die Benachteiligung von den Schwächsten der Gesellschaft – etwa Obdachlosen, Ausgebeuteten, Rassismusopfern oder politisch Verfolgten – öffentlich macht, um deren Verhältnisse zu verbessern. Mit zahlreichen seiner Reportagen und Bestseller ist ihm dies immer wieder gelungen.
»Extremer Reichtum ist eines der größten Übel unserer Zeit.« Sebastian Klein
Sebastian Klein ist durch den Verkauf der App Blinkist über Nacht Multimillionär geworden – und hat daraufhin 90 Prozent seines Vermögens abgegeben. Denn er ist überzeugt, dass großer Reichtum unserer Gesellschaft schadet. In seinem Buch erklärt er, warum große Vermögen in den Händen von Einzelpersonen zutiefst undemokratisch sind, den Klimawandel befeuern und soziale Ungleichheit antreiben. Damit wirft er ein Schlaglicht auf ein Thema, das die Politik gerne in einen Mantel des Schweigens hüllt: die Superreichen und ihre Rolle in dieser Gesellschaft.
Das heutige Geldsystem ist die Hauptursache dafür, dass wir Menschen die Bewohnbarkeit der Erde zerstören. Maßnahmen zum Schutz dieser Bewohnbarkeit müssen derzeit aus Steuern finanziert werden, die wiederum auf diesem Geldsystem basieren. Das ist absurd. Doch unser jetziges Finanzwesen lässt sich anpassen, sodass unsere Lebensgrundlage geschützt und aufgebaut wird. Harris Tiddens schlägt dafür drei einfache Maßnahmen vor.