Revolution

Sechs Tage im April. Von Markus Liske. Gelesen von Robert Stadlober

Nur sechs Tage lang, vom 7. bis zum frühen Morgen des 13. April 1919, währte die "Bairische Räterepublik", die auch als "Dichterrepublik" in die Geschichte einging und deren wichtigstes Sprachrohr der Dichter Erich Mühsam war. Bis heute beflügeln diese sechs Tage sozialrevolutionäre Träume von einer gesellschaftlichen Alternative zu Parlamentarismus einerseits und Parteidiktatur andererseits. Doch wie genau sah Mühsams Vision aus, und woran scheiterte sie?

ISBN 978-3-940018-55-7     18,00 €  Portofrei     Bestellen

Sechs Tage im April. Erich Mühsams Räterepublik. Von Markus Liske

Nur sechs Tage lang, vom 7. bis zum frühen Morgen des 13.April 1919, währte die "Bairische Räterepublik", die auch als "Dichterrepublik" in die Geschichte einging und deren wichtigstes Sprachrohr der Dichter Erich Mühsam war. Bis heute beflügeln diese sechs Tage sozialrevolutionäre Träume von einer gesellschaftlichen Alternative zu Parlamentarismus einerseits und Parteidiktatur andererseits. Doch wie genau sah Mühsams Vision aus, und woran scheiterte sie?

ISBN 978-3-95732-338-5     19,00 €  Portofrei     Bestellen

Der Marxismus über den Staat / Staat und Revolution. Von Wladimir Iljitsch Lenin

Von Dezember 1916 bis Mitte Februar 1917 exzerpierte Lenin unter der Überschrift "Der Marxismus über den Staat" - Auslöser war der von N. Bucharin publizierte Artikel "Der imperialistische Raubstaat" - alle ihm im Zürcher Exil zugänglichen Arbeiten von Marx und Engels zu diesem Themenkreis. 100 Jahre nach Fertigstellung des Manuskripts von "Staat und Revolution" erscheint im Verlag 8. Mai GmbH eine kritische Neuausgabe mit einer Reihe neuer Forschungsergebnisse, eingeleitet wird der Band mit Essays von Hermann Klenner und Wolfgang Küttler.

ISBN 978-3-931745-24-0     24,90 €  Portofrei     Bestellen

Tochter des Geldes. Mentona Moser - die reichste Revolutionärin Europas. Roman eines Lebens. Von Eveline Hasler

Als Eveline Hasler in den 80er-Jahren in die DDR reist, hört sie durch Irmtraud Morgner den Namen Mentona Moser zum ersten Mal. Aus unermesslich reichem Haus stammend, Sozialrevolutionärin und frühe Feministin, hat sie die europäische Welt des 20. Jahrhunderts bewegt - und wurde vergessen.

ISBN 978-3-312-01114-8     23,00 €  Portofrei     Bestellen

Che Guevara. Von André Scheer

Ernesto "Che" Guevara ist eine Legende. Das berühmte Bild des Fotografen Alberto Korda ziert unzählige Devotionalien: T-Shirts und andere Kleidung, Tassen, Rumflaschen, Fahnen und und und. Entsprechend gibt es auch jede Menge Veröffentlichungen über ihn, von einer kaum überschaubaren Anzahl mehr oder weniger gelungener Biografien bis hin zu punktuellen Erwähnungen in Büchern über revolutionäre Bewegungen in Lateinamerika. Warum also ein weiteres Buch über ihn? Meist erscheint er als idealistischer Abenteurer, doch über seine politischen Ideen und Überzeugungen ist erstaunlich wenig bekannt.

ISBN 978-3-89438-687-0     9,90 €  Portofrei     Bestellen

Sozialismus der 21. Jahrhunderts in Venezuela. Aufstieg und Fall der Bolivarischen Revolution von Hugo Chávez. Von Stefan Peters

Am Beginn des 21. Jahrhunderts ruhten die Hoffnungen auf Veränderungen wieder einmal auf Lateinamerika. Die dortige Linkswende markierte das «Ende des Endes der Geschichte» und in Venezuela wurde unter Präsident Hugo Chávez der Sozialismus wieder salonfähig. Mit dem Rückenwind kräftig steigender Rohstoffpreise gelangen der Bolivarischen Revolution von Chávez nicht nur vielbeachtete soziale Entwicklungserfolge, sondern auch die Wirtschaft erreichte hohe Wachstumsraten. Der karibische Sozialismus schien sich positiv von den gescheiterten Modellen des «real existierenden Sozialismus» abzuheben.
Doch bald wurden die Erfolgsmeldungen spärlicher und Nachrichten von Verschwendung, Korruption sowie zunehmenden autoritären Tendenzen untergruben den Modellcharakter.

ISBN 978-3-89657-619-4     19,80 €  Portofrei     Bestellen

Die Radikalität der Liebe. Von Horvat Srećko

Was würde passieren, wenn wir durch die revolutionäre Geschichte des 20. Jahrhunderts spazieren könnten und, ohne Angst vor den möglichen Antworten, den wichtigsten Protagonisten - von Lenin bis Che Guevara, von Alexandra Kollontai bis Ulrike Meinhof - scheinbar naive Fragen über die Liebe stellten? Die Radikalsten von ihnen, so der kroatische Philosoph Srecko Horvat, fürchteten sie.

ISBN 978-3-944233-54-3     14,90 €  Portofrei     Bestellen

Memoiren. Von Louise Michel

Louise Michel wuchs relativ behütet im Haus ihres Großvaters väterlicherseits auf und wurde zunächst Lehrerin. 1853 ging sie nach Paris, wo sie aus Protest gegen den starken Einfluss der katholischen Kirche auf das Schulwesen 1866 eine eigene Schule gründete. Sie politisierte sich und engagierte sich für eine sozialistische Republik. Von März bis Mai 1871 war Michel eine der wichtigsten Aktivistinnen in der Pariser Kommune, die als erstes sozialistisches Gesellschaftsexperiment gelten kann. Nach der brutalen Niederschlagung der Kommune wurde Michel, der zwischenzeitlich der Beiname "Rote Wölfin" gegeben wurde, inhaftiert und nach Neu-Kaledonien deportiert. Aus den Erfahrungen mit den teilweise autoritären Tendenzen der Kommune-Regierung zog sie den Schluss, dass jede Form der Herrschaft, selbst bei besten Absichten, letztlich in Gewalt und Diktatur abgleitet und bekannte sich zum Anarchismus.

ISBN 978-3-89771-925-5     16,00 €  Portofrei     Bestellen

Aufstand der Matrosen. Tagebuch einer Revolution. Von Dirk Liesemer

Es braut sich etwas zusammen in diesem Herbst 1918. Nach mehr als vier Jahren Krieg haben die Menschen es satt: das Kämpfen, das Hungern, das Sterben. Die alte Ordnung ist längst in Unordnung geraten. Der militärische Zusammenbruch steht unmittelbar bevor. Und doch flüstert man auf den großen Kriegsschiffen vor der deutschen Küste von einem letzten großen Plan, die deutsche Flotte in eine alles entscheidende Schlacht mit England zu schicken. Aber unter den Matrosen, die nun fürchten müssen, in einem sinnlosen Kampf verheizt zu werden, regt sich Widerstand.

ISBN 978-3-86648-289-0     24,00 €  Portofrei     Bestellen

Öl und Blut im Orient. Von Essad Bey

Der autobiografische Bericht von einem Mann voller Rätsel - von einem Juden aus Baku am Kaspischen Meer, der zum Muslim wurde. Essad Bey war zu seiner Zeit ein weltbekannter Orientexperte und faszinierend - schillernder Bestsellerautor. Aiserbaidschan und die Region am Kaspischen Meer - seit dem Ölrausch Mitte des 19. Jahrhunderts im Fokus globaler Interessen, strategisches Spielfeld kolonialen Strebens und klandestines Ziel von Hitlers imperialen Plänen im Osten.
Essad Beys "autobiografischer" Bericht führt in die Zeit um den Ersten Weltkrieg und präsentiert die lokalen Akteure, die ersten Ölmillionäre, ethnische, religiöse und politische Konflikte zwischen Aserbaidschanern, Armeniern und Persern, Bolschewisten und Monarchisten, Christen, Juden und Muslimen rund um die erste Rohbenzin-, die "Naphtha"-Industrie.

ISBN 978-3-8477-0402-7     42,00 €  Portofrei     Bestellen

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