Aktuell
Berlin, 1931: Ein Ort zwischen Untermiete und Unterwelt, wo Bordelle Ateliers sind, Nazis auf den Straßen pöbeln und der junge Fabian tagsüber als Werbetexter arbeitet und nachts mit seinem Freund Labude durch die schrägen Etablissements der Stadt zieht. Erst als sich Fabian in die hübsche Schauspielerin Cornelia verliebt, scheint sein Leben für einen Moment ein bisschen weniger düster. Als er dann aber seinen Job verliert und sich Cornelias Zuneigung zu Ihrem Produzenten wächst, droht ihm die Situation zu entgleiten.
Eine Stimme für den Frieden, die heute wichtiger ist denn je.
Gezeichnet von den Erlebnissen an der Front, kehrt der junge Soldat Beckmann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in seine zerstörte Heimatstadt zurück. Er findet eine entvölkerte und zerstörte Welt vor, in der er versucht seinen Platz zu finden. Ihm begegnen Ablehnung und Verzweiflung, er ringt um Identität und Würde.
Borcherts Drama “Draußen vor der Tür” zeichnet die inneren und äußeren Konflikte eines Mannes, der vom Krieg gebrandmarkt und vom Leben ausgeschlossen nicht bereit ist, aufzugeben.
Als Botschafterin der palästinensischen Sache ist sie zu einem Begriff geworden: Sumaya Farhat-Naser. Sie kommentiert im Radio politische Entwicklungen, im Fernsehen und an Veranstaltungen tritt sie als unpolemische Zeugin und engagierte Frauenvertreterin auf. Für ihre überzeugende Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, u.a. mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte, dem Mount Zion Award und dem Augsburger Friedenspreis
In "Thymian und Steine" erzählt die charismatische Palästinenserin ihre Lebensgeschichte, die 1948, im Jahr der israelischen Staatsgründung, beginnt.
Verkauft Bern die Neutralität?
Die Neutralität steht unter Druck wie selten zuvor. Während EU und NATO die Schweiz in ihre Blöcke ziehen wollen, stellt sich die Frage neu: Aufgeben, was das Land über zwei Jahrhunderte vor fremden Kriegen bewahrt hat, oder die Neutralität zwischen den Blöcken neu festigen?
Ralph Bosshard - Ex-Generalstabsoffizier, Historiker und ehemaliger Planungschef der OSZE - spannt den Bogen vom Wiener Kongress 1815 bis zum European Sky Shield.
Investigativ-Journalist Rafael Lutz (ehem. Weltwoche) deckt auf, wie ein einflussreiches Netzwerk die Schweiz schrittweise ins westliche Kriegsbündnis führt: vorbei am Volk, hinein in die Logik der Aufrüstung und möglicherweise in einen Krieg fremder Mächte. Eine schonungslose, quellengestützte Streitschrift – für alle, die es wissen wollen, bevor es zu spät ist.
Stephan Krüger spitzt mit Marx' Kritik der politischen Ökonomie zentrale und umstrittene Fragen der Gegenwartsanalyse zu.
Marx' ökonomisch-politische Gesellschaftstheorie besitzt ungebrochene Aktualität. Es braucht auch keine substanziellen Modifikationen und Weiterentwicklungen – wie sie beispielsweise die sogenannte monetäre Werttheorie unterstellen – zur Analyse des Gegenwarts-Kapitalismus, sondern einfach das Weiterdenken und Konkretisieren der in den Marxschen Begrifflichkeiten bereits angelegten impliziten Momente. Diese haben sich im historischen Verlauf zu ausgebildeten Bedeutungen entwickelt.
Die Ökologie warnt vor der Erderwärmung, die Soziologie vor sozialer Ungleichheit: beides bedroht das Überleben der kommenden Generationen. Alexander von Pechmann behandelt aus rechtsphilosophischer Perspektive die Frage, welche künftigen Formen des Eigentums diesen globalen Herausforderungen gewachsen sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass weder das kapitalistische Privateigentumsrecht noch das nationale Souveränitätsprinzip in der Lage sind, die globalen Zukunftsprobleme zu lösen. Dies vermag, so die These, nur die Menschheit als Gesamteigentümer in der Rechtsgestalt »Vereinter Nationen«.
Die gesamte Gesellschaft im Blick: Darum ging es der Politischen Ökonomie bereits lange bevor sich drei Hauptströmungen herausbildeten:
- die Neoklassik,
- der Keynesianismus und die
- marxistische Wirtschaftstheorie.
Denkschulen, die stets im Widerstreit zueinander standen und sich ihrerseits in Unterkategorien verästelten. Jürgen Leibiger bringt Licht ins Dickicht verschiedener Lehren, die die sozialen Verhältnisse analysieren wie auch zu beeinflussen suchen.
An unflinching exposé of Israel's Lobby, showing how its outsized influence works against our national interests and threatens our freedom. > Israel’s Lobby combines investigative journalism and political science to tie together the stories of American and Israeli oligarchs capturing the policymaking process in successive presidential administrations and the geopolitical, national security and domestic consequences of American foreign policy effectively sold to the highest bidder.
Die deutsche Ausgabe von Confidence Man
Sie ist Donald Trumps erklärte Lieblingsfeindin unter den Journalisten, niemand hat die Berichterstattung über den Präsidenten stärker geprägt als sie: Maggie Haberman erhielt für ihre Reportagen den Pulitzer-Preis und hat das Phänomen Trump ergründet wie kein anderer. Er selbst nennt sie »meine Psychiaterin«. Immer wieder ist sie es, die als erste über Trumps Machenschaften berichtet. Als Boulevardreporterin der New York Post und spätere Korrespondentin der New York Times hat sie bereits seit über zwanzig Jahren den Weg des vermeintlichen Selfmade-Millionärs von New York ins Weiße Haus aus der Nähe verfolgt.





