US-Finanzminister zu Iran-Unruhen. In der aktuellen Berichterstattung (Stand Januar/Februar 2026) gibt es tatsächlich prägnante Aussagen von US-Finanzminister Scott Bessent, die in diese Richtung gehen. Bessent hat sich zwar nicht wörtlich einer „illegalen Manipulation“ im Sinne von Marktmanipulation bezichtigt, bezeichnete den wirtschaftlichen Druck jedoch explizit als „Economic Statecraft“ (ökonomische Staatskunst). Details
Was im Iran geschieht. Ursprünglich ökonomisch motivierte Proteste Teheraner Händler wurden von ausländischen Geheimdiensten mit Regime-Change-Absichten instrumentalisiert. Im Iran scheint ein bekanntes „Spiel“ abzulaufen: Sanktionen von westlicher Seite verschlechtern die wirtschaftliche Situation in einem Land. Sobald das erste Ziel erreicht ist und Unruhen in der Bevölkerung tatsächlich ausbrechen, werden die „Aufständischen“ von außen unterstützt und angetrieben — zum nächsten Ziel, dem Sturz der Regierung. Klar ist, dass westliche Geheimdienste aus Israel, Großbritannien und den USA im Iran schon lange am Werkeln sind. Karin Leukefeld, eine langjährige aufmerksame Beobachterin des Geschehens im Nahen und Mittleren Osten, erklärt, wie die deutschen Medien nach eigenen Vorgaben eigentlich berichten sollten — und wirft dann einen konkreten Blick auf den Iran. Karin Leukefeld Manova 23.01.2026
Die Architektur einer von feindlichen ausländischen Mächten herbeigeführten Krise
Eine exklusive Enthüllung über die verborgenen Kräfte, Nachrichtendienste und Propagandamaschinerien, die die Unruhen im Iran anheizen
