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Faschingsdienstag 17.02. von 9- 13 Uhr geöffnet

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Rede von Ulrike Guérot Auf der Demo MACHT FRIEDEN am 14.02.2026  in München

Die Kernaussage ihrer Rede: Die aktuelle politische Führung hat die historischen Lehren aus zwei Weltkriegen durch eine neue, moralisch aufgeladene Bellizität ersetzt. Besonders prekär erweist sich dabei die Umdeutung des Antifaschismus-Begriffs: Wer heute die Aufarbeitung der Corona-Krise einfordert oder Friedensengagement nicht als Teil eines „Kampfes gegen Rechts“ begreift, wird marginalisiert. Damit wird der historische Kern des Antifaschismus – der stets auch ein Kampf gegen den Militarismus war – ins Gegenteil verkehrt. Darin erkennt sie das Symptom einer "extremisierten Mitte", in der militaristisches Denken zur neuen politischen Norm erhoben wird. Eine Ausführliche Analyse der Rede

Themenauswahl

Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, August 1914: Autoren blicken auf die Städte Europas, Zusammengestellt vom Netzwerk der Literaturhäuser. Was hat die Menschen in den verschiedenen Städten Europas im Sommer 1914 bewegt, was haben sie in ihren Zeitungen lesen können und was haben sie selbst gedacht oder geschrieben?

ISBN 978-3-8353-1454-2 16,50 € Portofrei Bestellen

Erinnerungen an meinen Vater Eugen Kogon, Briefe und Kassiber aus dem KZ-Buchenwald. "Lieber Vati. Wie ist denn das Wetter bei Dir? Ich glaube Du wirst es nicht wissen, weil zu Dir keine Sonne und kein Regen kommt", schrieb mein Bruder Alexius am 3. März 1939 an meinen Vater ins Gefängnis.

ISBN 978-3-629-13054-9 22,99 € Portofrei Bestellen

Trotzki sucht im Bewusstsein der Massen, das durch den Kriegseinbruch aufgewühlt wird, nach den Ansätzen für künftige revolutionäre Umwälzungen. Immer wieder stellt er unter unterschiedlichen Aspekten die Frage nach der Wechselwirkung zwischen den Veränderungen, die mit dem Krieg in alle Lebensbereiche einbrechen, und der Entwicklung des Massenbewusstseins.

ISBN 978-3-88634-069-9 19,90 € Portofrei Bestellen

Der Clown Macolieta lebt in einer rigorosen Unordnung mit seinen Büchern, aufziehbaren Blechfiguren, Schminktöpfen, Jonglierbällen, einer Sonnenblume als einziger Pflanze und einer Spinne als Haustier. Er war in die Clownin Sandrine verliebt, doch er traute sich nicht, ihr das zu sagen. Jetzt ist sie weg, und Macolieta sehnt sich nach ihr.

ISBN 978-3-498-07065-6 19,95 € Portofrei Bestellen