Wirtschaftswachstum

Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur in Zeiten des globalen Kapitalismus. Von Ulrich Brand und Markus Wissen

Immer mehr Menschen - im globalen Norden und zunehmend auch im globalen Süden - machen sich eine imperiale Lebensweise zu eigen. Sie bedienen sich an den ökologischen und sozialen Ressourcen andernorts, um sich selbst einen hohen Lebensstandard zu sichern. Appelle an einen "grünen Konsum" oder Strategien einer "grünen Ökonomie" ändern daran nichts. Viel grundlegendere Veränderungen sind nötig. Ulrich Brand und Markus Wissen analysieren die Ursachen der imperialen Lebensweise, beleuchten ihre zerstörerischen Wirkungen und zeigen Wege zu ihrer Überwindung auf.

ISBN 978-3-86581-843-0     14,95 €  Portofrei     Bestellen

Wer wir waren Zukunftsrede von Roger Willemsen

Roger Willemsens letztes Buch sollte 'Wer wir waren' heißen. Es sollte die Versäumnisse der Gegenwart aus der Perspektive derjenigen erzählen, die nach uns leben werden. Dieses Buch werden wir nie lesen können. Umso stärker wirkt eine Rede, die Roger Willemsen noch im Juli 2015 gehalten hat: Sie ist nicht nur das melancholische Resümee und die scharfe Analyse eines außergewöhnlichen Zeitgenossen, sondern zugleich das leidenschaftliche Plädoyer für eine "Abspaltung aus der Rasanz der Zeit". Sie ist ein Aufruf an die nächste Generation, sich nicht einverstanden zu erklären.Roger Willemsen hat diese Rede am 24. Juli 2015 gehalten. Es war sein letzter öffentlicher Auftritt.
 
ISBN 978-3-10-397285-6     12,00 €  Portofrei     Bestellen

Weltbeben Leben im Zeitalter der Überforderung von Gabor Steingart

Das neue Buch von Gabor Steingart zeigt: Die Zukunft findet statt - nur anders als die etablierten Mächte aus Wirtschaft und Politik sie erwarten
Konflikte und Komplexität überfordern unsere Institutionen und Politiker. Ein aggressiver Finanzkapitalismus zehrt die Wirtschaft aus. Die tragende Mitte unserer Gesellschaft wird immer weiter ausgehöhlt. Warum wir trotzdem nicht verzweifeln müssen und wie wir im Zeitalter der Überforderung gut leben können. Das neue Buch von Gabor Steingart bietet beides: schonungslose Analyse und Hoffnung auf eine Zukunft, die wieder Zuversicht verdient.

ISBN 978-3-8135-0519-1    16,99 €  Portofrei     Bestellen

Geld, Gesellschaft und Gewalt. Kapital und Christentum 1. Von Eugen Drewermann

Immer mehr, immer schneller, immer weiter: Die derzeit herrschende Wachstumsdoktrin ist nicht nur schädlich, sie ist ruinös. Es werden immer mehr Produkte auf den Markt geworfen - zu Lasten der armen Bevölkerung und der Natur. Eugen Drewermann zeigt auf, dass eine nachhaltige und damit nicht länger wachstumsbestimmte Wirtschaftsform die einzig realistische und tragfähige ist. Leicht verständlich erläutert er wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge und deutet die derzeitige Weltlage tiefenpsychologisch fundiert.

ISBN 978-3-8436-0817-6     32,00 €  Portofrei     Bestellen

Ein unverzichtbares Werk für alle, die die Problematik der aktuellen ökonomischen und damit ökologischen Entwicklungen erkennen und etwas ändern wollen. Klimaneutral gedruckt.

 

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           Band 2                      Band 3

 

 

 

 

 

 

 

»Die Struktur der Kirche ist alt und machthörig«. Gespräch. Mit Eugen Drewermann. Über Lohndumping, Kapitalismus als Kult und fehlende Hoffnungsträger Interview: Horsta Krum. »Der Kapitalismus hat sich nie geändert, er hat nur die Dimensionen seiner Verbrechen, die er als legitime Interessenwahrung hinstellt, vom Regionalen ins Globale ausgedehnt« – das ist ein Zitat aus Ihrem jüngst erschienenen Buch »Geld, Gesellschaft und Gewalt«, dem ersten von zwei Bänden; beide haben als Untertitel »Kapital und Christentum«. Sie geben eine ausführliche Analyse des Kapitalismus. Wer sich nicht oder kaum mit Ökonomie beschäftigt hat, findet hier ein Lehrbuch. Wer »Das Kapital« und andere Klassiker kennt, findet Bekanntes, besonders in der Analyse, aber auch Abweichendes. Sie verhandeln ein Thema, etwa Sklaverei, Handel, Krieg, nicht isoliert, sondern als Teil der Menschheitsgeschichte. Es geht also um Kapitalismus. Wie kommt der Theologe Eugen Drewermann dazu, sich diesem Thema so ausführlich zu widmen? → Junge Welt 24.12.2016

Ein Prozent ist genug Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen. Von Jorgen Randers und Graeme Maxton

Die Fronten sind verhärtet: hier die Anhänger des Degrowth, die negative Wachstumsraten für unverzichtbar halten - dort die Mehrheit der Wachstumsgläubigen, die noch immer von zweistelligen Zuwächsen träumt. Radikale Rhetorik und Konzepte scheinen mehr denn je nötig zu sein, um sich Gehör zu verschaffen. Doch gibt es wirklich keine Lösungen dazwischen? Für Jorgen Randers und Graeme Maxton ist es höchste Zeit, Realitäten anzuerkennen und Denkblockaden zu überwinden.

ISBN 978-3-86581-810-2     22,95 €  Portofrei     Bestellen

Wachstum - Krise und Kritik. Die Grenzen der kapitalistisch-industriellen Lebensweise Hrsg. AK Postwachstum

Herausgegeben von , AK Postwachstum. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts setzen sich Menschen für "Décroissance ", "Degrowth" oder "Postwachstum " ein, und seit der Krise 2008 wird diskutiert, ob die kapitalistische Weltwirtschaft in eine "säkulare" Stagnation geraten ist. Die Debatte um die Grenzen des Wachstums ist als Kritik des globalen Kapitalismus wieder aufgeflammt. Dieser Band bietet neue Perspektiven:

ISBN 978-3-593-50652-4     29,95 €  Portofrei     Bestellen

Wachstum neu denken Was die Wirtschaft aus den Krisen lernen muss Von James J. Galbraith

Wachstum neu denken  Was die Wirtschaft aus den Krisen lernen muss Von James J. GalbraithIdeen für die Wirtschaft von morgen: Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 streiten zwei ökonomische Denkschulen, zuletzt im Fall Griechenlands, über die »richtige« Lösung: sparen oder investieren? Beide Ansätze, so James K. Galbraith, sind falsch, denn beide basieren auf der Annahme einer Normalität aus Wachstum und Vollbeschäftigung, in welcher Krisen nur eine temporäre Ausnahme darstellen.

ISBN 978-3-85869-691-5     32, €  Portofrei     Bestellen

In seinem aktuellen Buch setzt der renommierte US-amerikanische Wirtschaftsprofessor die jüngste Krise in einen größeren zeitlichen Rahmen - vom Nachkriegsboom über die Dotcom-Blase bis hin zum Immobiliencrash - und zeigt, dass der Wachstumsglaube de facto ein historischer Irrtum ist. Schon längst sind die Ausnahmen die eigentliche Regel.

Mehr geht nicht! Der Postwachstums-Reader, Hrsg.: Blätter für deutsche und internationale Politik

Mehr geht nicht! Der Postwachstums-Reader, Hrsg.: Blätter für deutsche und internationale PolitikErst die Krise der Finanzmärkte, dann die des Euro und nun die globalen Flüchtlingsbewegungen: Seit bald einem Jahrzehnt kommt die Welt aus dem Krisenmodus nicht mehr heraus. Und ein Ende scheint nicht in Sicht.

ISBN 978-3-9804925-9-1       18,00 €  Portofrei        Bestellen

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