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Zohran Mamdani - Wer ist New Yorks neuer Bürgermeister und was kann er in Trumps Amerika erreichen? Mit Leidenschaft, einem unerschütterlichen Gerechtigkeitssinn und viel Mut stellt ein junger Aktivist die Politik auf den Kopf. Kaum jemand glaubte an seinen Wahlsieg, denn Zohran Mamdani passt nicht in den Mainstream der Demokraten: Zu jung, zu links, zu unbekannt sagten die Skeptiker. Heute ist er Bürgermeister von New York, der erste Muslim in der Geschichte der Stadt, gewählt in einer Ära, in der Altbewährtes bröckelt. Dieses Buch begleitet den 34-Jährigen vom Wahlkampf bis ins Rathaus und erzählt die Geschichte eines Politikers, der Konventionen bricht und genau dadurch überzeugt.
Es diente als Truppenunterkunft auf den Falklandinseln, »Hotel« für VW-Beschäftigte in Emden, Gefängnis im East River und Bleibe für Ölarbeiter in Nigeria: der schlichte Frachtkahn im Zentrum dieses Buchs. Mit modularen Containern ausgestattet- dem Inbegriff standardisierter Weltwirtschaft - wurde er zu dem, was der Markt gerade verlangte.
Dem Historiker Ian Kumekawa gelingt das Kunststück, anhand der Stationen eines einzigen Schiffs die großen ökonomischen und politischen Umbrüche der letzten fünf Jahrzehnte greifbar zu machen.
Am Ende stand die Einsamkeit - 50. Todestag Erich Kästners 2024
Über die Diskrepanz zwischen Künstler und Privatmensch - Vom Sterben Kästners, das lange vor seinem Tod begann
Erich Kästner (1899-1974) ist einer der bedeutendsten deutschen Kinderbuchautoren. Was in Vergessenheit geriet: Erich Kästner war in seinen letzten Lebensjahren ein tieftrauriger Mensch, der zusehends versteinerte. Gregor Eisenhauer erzählt von dieser Zeit. Wie kam es dazu, dass einer, der allen Grund hatte, glücklich zu sein, einsam starb?
Sie gilt als eine der bekanntesten lateinamerikanischen Psychoanalytikerinnen, in Europa ist sie heute nahezu unbekannt. Ein Glück, dass Marie »Mimi« Langer ihre Erinnerungen an ihr aufregendes Leben selbst aufgeschrieben hat und wir so eine außergewöhnliche Frau wiederentdecken können.
1910 in eine wohlhabende und moderne jüdische Familie geboren, geht sie rasch ihren eigenen Weg: zunächst in die fortschrittliche Schwarzwaldschule, dann auf die Universität, um Medizin zu studieren. Bereits 1933 tritt sie in die Kommunistische Partei Österreichs ein, 1936 schließt sie sich in Spanien den Internationalen Brigaden an und emigriert schließlich nach Südamerika, wo ihr Leben keineswegs ruhiger wird.
French Theory is due for an insider critique, and in Requiem for French Theory, Aymeric Monville and Gabriel Rockhill do just that. Drawing upon decades of studying French philosophy in Paris, they build upon the best Marxist criticisms of postmodernism, while further developing them by situating postmodern theory within the global political economy of knowledge and U.S. driven intellectual imperialism. The result is a broad dialogue on topics ranging from international class struggle and the dissemination of ideology, to fascism, identity politics, dialectics, actually existing socialism, and more.
Im Zentrum des Bandes steht die Kritik an der „rasenden Zerstörung“ menschlicher Lebensbedingungen in Europa und weltweit. Zunehmend fallen diese den Kriegsvorbereitungen zum Opfer, die mittlerweile alle gesellschaftlichen Bereiche erfasst haben. Das zeigt sich im Gesundheitswesen genauso wie in der Verkehrspolitik und im Schulwesen. Staatliche Belange werden den Bedürfnissen der Kriegswirtschaft untergeordnet.
Rückblickend lassen sich die restriktiven Maßnahmen in Zeiten der Corona-Krise als eine Art Generalprobe interpretieren – für die Anpassung aller Lebensbereiche an autoritär verordnete Vorgaben und die Durchsetzung einer militärischen Logik. Infrastruktur wird auf Kriegstauglichkeit ausgerichtet. Bildung, Medizin und Psychologie sollen sich auf die Vorbereitung und Unterstützung eines Ernstfalls einstellen. Die Bevölkerung stimmt man damit mental und sozial auf ein autoritäres System ein. Selbst wenn es zu keinem großen Krieg in Mitteleuropa kommt, bliebe eine verarmte, verängstigte und autoritätsgläubige Gesellschaft zurück.
Alles ist Kunst. Alles ist Politik.
Zensur ist eine globale Kraft, die sowohl von kommerziellen Interessen als auch politischen Agenden angetrieben wird. Ai Weiwei - Künstler, Aktivist und eine der einflussreichsten kulturellen Persönlichkeiten der Welt - ruft zu freier Meinungsäußerung auf in einem Zeitalter, das von Big Data, Massenüberwachung und neuen Kontrolltechnologien geprägt ist. Klar wird: Zensur gibt es nicht nur in China, sondern auch in sogenannten liberalen Demokratien.
Auf dem Weg zu Vorstellungen über eine bessere Gesellschaft spielen utopische Überlegungen eine entscheidende Rolle.
Simon Meyer und David J. Krieger sammeln Essays, Geschichten, Briefe, Biografien, philosophische Gedanken sowie archäologische und historische Berichte aus dem fiktiven Ort Nienetwil. Nienetwil ist ein kulturelles Konstrukt und stellt einen methodischen Spiegel dessen dar, was unsere Welt ursprünglich war, ist und sein könnte.
Das Buch von Grover Furr „Leo Trotzkis Kollaboration mit Deutschland und Japan / Trotzkis Verschwörungen der 1930er Jahren“ ist äußerst bedeutsam für das Verständnis der schwierigen Entwicklung in der UdSSR in den 1930er Jahren und den Kampf um den weiteren Aufbau des Sozialismus.
Schon die vorläufige Bilanz von Grover Furr zeigt deutlich die dunkle Seite von Leo Trotzki in seinem Kampf gegen die sozialistische Sowjetunion und Stalin. Grover Furr analysiert ausführlich und bis ins Detail die derzeit vorliegenden Dokumente, prüft ihr Aussagekraft. Die vorliegenden Tatsachen zeigen auf, dass Trotzki und seine Anhänger Verbindungen zu den deutschen Faschisten und Japan hatten.
A revised and updated edition of the Introduction, and Chapters 13-16 of Grover Furr, "Trotsky's 'Amalgams: ' Trotsky's Lies, The Moscow Trials As Evidence, The Dewey Commission."
The Harvard Trotsky Archive was opened to researchers in 1980. In it, researchers found evidence that Leon Trotsky deliberately lied many times and about many people and events. Other evidence of Trotsky's lies comes from his own writings and in documents from former Soviet archives. Drawing upon primary sources from the Harvard Trotsky Archive and from former Soviet archives.





