Trotsky's Lies

A revised and updated edition of the Introduction, and Chapters 13-16 of Grover Furr, "Trotsky's 'Amalgams: ' Trotsky's Lies, The Moscow Trials As Evidence, The Dewey Commission." 

The Harvard Trotsky Archive was opened to researchers in 1980. In it, researchers found evidence that Leon Trotsky deliberately lied many times and about many people and events. Other evidence of Trotsky's lies comes from his own writings and in documents from former Soviet archives. Drawing upon primary sources from the Harvard Trotsky Archive and from former Soviet archives. 

ISBN 978-0-578-52104-6 06.2019 19,50 € Portofrei per E-Mail bestellen (Buch) Erstauflage 2015, korrigierte Ausgabe 2019
ISBN 978-0-578-52104-6 08.2019 Kostenlos Download (PDF) von dokumen.pub

Grover Furr subjects the testimony of Moscow Trials defendants to a source-critical check and verification. His conclusion: their testimony is genuine, reflecting what the defendants chose to say. The same primary sources, plus Trotsky's own writings, demonstrate that Trotsky lied about virtually everything concerning the Soviet Union in his writings about the three Moscow Trials of 1936, 1937 and 1938, his writings on the assassination of Sergei Kirov, and in his testimony to the Dewey Commission in 1937. This book will revolutionize the understanding of the Moscow Trials. Trotsky's writings and activities during the 1930s must be seen in an entirely new light. The results of this research reveal much about Trotsky's conspiracies in the 1930s.


Eine überarbeitete und aktualisierte Fassung der Einleitung sowie der Kapitel 13–16 von Grover Furr, „Trotzkis ‚Amalgams‘: Trotzkis Lügen, die Moskauer Prozesse als Beweismittel, die Dewey-Kommission“. 

Das Trotzki-Archiv der Harvard University wurde 1980 für Forscher geöffnet. Dort fanden diese Beweise dafür, dass Leo Trotzki wiederholt und über viele Personen und Ereignisse bewusst gelogen hatte. Weitere Belege für Trotzkis Lügen stammen aus seinen eigenen Schriften und aus Dokumenten ehemaliger sowjetischer Archive. 

Anhand von Primärquellen aus dem Trotzki-Archiv der Harvard University und ehemaligen sowjetischen Archiven unterzieht Grover Furr die Aussagen der Angeklagten in den Moskauer Prozessen einer quellenkritischen Prüfung. Sein Fazit: Ihre Aussagen sind authentisch und spiegeln wider, was die Angeklagten sagen wollten. Dieselbe Primärquellenbasis sowie Trotzkis eigene Schriften belegen, dass Trotzki in seinen Schriften zu den drei Moskauer Prozessen von 1936, 1937 und 1938, seinen Ausführungen zum Attentat auf Sergei Kirow und seiner Aussage vor der Dewey-Kommission 1937 praktisch in allen Belangen der Sowjetunion gelogen hat. 

Dieses Buch wird das Verständnis der Moskauer Prozesse grundlegend verändern. Trotzkis Schriften und Aktivitäten der 1930er-Jahre müssen in einem völlig neuen Licht betrachtet werden. Die Ergebnisse dieser Forschung enthüllen viel über Trotzkis Verschwörungen in den 1930er-Jahren.

Inhalt

1. „Trotsky's Lies“

Im ersten Kapitel erläutert Furr seine grundsätzliche These und untersucht konkrete Beispiele für angebliche Falschaussagen Trotzkis
Ein Beispiel ist Trotzkis Darstellung von Lenins Haltung gegenüber Stalin. Furr versucht anhand früherer Quellen zu zeigen, dass Trotzki bestimmte spätere Darstellungen von Lenins Position nachträglich verändert bzw. verzerrt habe.
Anschließend geht es um die Frage, ob Aussagen von Angeklagten der Moskauer Prozesse tatsächlich vollständig als erfunden verworfen werden können. Furr argumentiert, dass sich manche Aussagen anhand unabhängiger Quellen überprüfen ließen.

2. „Trotsky on the Kirov Assassination“

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Mord an Sergei Kirow 1934.
Furr untersucht Trotzkis eigene Darstellung des Attentats und stellt sie anderen Quellen gegenüber. Dabei geht es insbesondere um die Frage, was Trotzki über die politischen Hintergründe des Mordes wusste und ob seine spätere Darstellung mit den verfügbaren Dokumenten vereinbar ist.

3. „Trotsky and the Charge of 'Armed Intervention'“

Hier untersucht Furr Trotzkis angebliche bzw. tatsächliche Beziehungen zu ausländischen politischen und militärischen Kräften.
Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Trotzki Kontakte oder Vereinbarungen mit ausländischen Mächten eingegangen war und wie er diese später selbst dargestellt hat.
Das Kapitel ist damit eng mit der Frage verbunden, ob die in den Moskauer Prozessen erhobenen Vorwürfe gegen Trotzki und seine Anhänger vollständig erfunden waren.

4. „Trotsky's Kirov Assassination Article – 'The Restoration of Capitalism'“

Furr analysiert hier einen konkreten Artikel Trotzkis über den Kirow-Mord und die politische Entwicklung in der Sowjetunion.
Er versucht anhand von Trotzkis eigenen Aussagen und anderer Dokumente zu zeigen, dass Trotzkis öffentliche Darstellung seiner politischen Positionen nicht immer mit seinen tatsächlichen Aktivitäten bzw. früheren Aussagen übereinstimmte.

5. „Trotsky in Biulleten' Oppozitsii“

Das letzte Hauptkapitel beschäftigt sich mit Trotzkis Exilzeitschrift Biulleten Oppozitsii (Bulletin of the Opposition).
Furr untersucht dort veröffentlichte Aussagen Trotzkis und vergleicht sie mit anderen Quellen. Dabei geht es erneut um die Frage, ob Trotzki seine eigenen politischen Aktivitäten und die oppositionellen Bewegungen innerhalb der Sowjetunion wahrheitsgemäß dargestellt hat.

Anhang

Quelle der Inhaltsangabe und Zusammenfassung: ChatGPT mit Quelle dokumen.pub 2019 (27.08.2026)

1. Auflage 05.07.2022 , Deutsch

Das Buch von Grover Furr „Leo Trotzkis Kollaboration mit Deutschland und Japan / Trotzkis Verschwörungen der 1930er Jahren“ ist äußerst bedeutsam für das Verständnis der schwierigen Entwicklung in der UdSSR in den 1930er Jahren und den Kampf um den weiteren Aufbau des Sozialismus. 

Schon die vorläufige Bilanz von Grover Furr zeigt deutlich die dunkle Seite von Leo Trotzki in seinem Kampf gegen die sozialistische Sowjetunion und Stalin. Grover Furr analysiert ausführlich und bis ins Detail die derzeit vorliegenden Dokumente, prüft ihr Aussagekraft. Die vorliegenden Tatsachen zeigen auf, dass Trotzki und seine Anhänger Verbindungen zu den deutschen Faschisten und Japan hatten.

ISBN 978-3-9824512-0-6 1. Auflage 05.07.2022 15,00 Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Autoreninfos

Grover Furr (*1944), Schriftsteller und Historiker, begann bereits als Teenager russische Sprache und Literatur zu studieren und interessierte sich etwa zehn Jahre später für die sowjetische Geschichte. Seit den 1970er Jahren forscht er immer wieder, in den letzten zwei Jahrzehnten jedoch besonders intensiv, zur Stalinzeit der Sowjetunion. Furr lehrt im Fachbereich Anglistik an der Montclair State University. Er promovierte an der Princeton University in mittelalterlicher Vergleichender Literaturwissenschaft. Quellen via ChatGPT: erythrospress.com und digitalcommons.montclair.edu (27.08.2026)

Website (27.08.2026): msuweb.montclair.edu Grover Furr (viele Informationen und kostenlose Downloads von Artikeln und Büchern)

Autoren

Erstellt: 27.08.2026 - 11:15  |  Geändert: 29.08.2026 - 09:12