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Rede von Ulrike Guérot Auf der Demo MACHT FRIEDEN am 14.02.2026  in München

Die Kernaussage ihrer Rede: Die aktuelle politische Führung hat die historischen Lehren aus zwei Weltkriegen durch eine neue, moralisch aufgeladene Bellizität ersetzt. Besonders prekär erweist sich dabei die Umdeutung des Antifaschismus-Begriffs: Wer heute die Aufarbeitung der Corona-Krise einfordert oder Friedensengagement nicht als Teil eines „Kampfes gegen Rechts“ begreift, wird marginalisiert. Damit wird der historische Kern des Antifaschismus – der stets auch ein Kampf gegen den Militarismus war – ins Gegenteil verkehrt. Darin erkennt sie das Symptom einer "extremisierten Mitte", in der militaristisches Denken zur neuen politischen Norm erhoben wird. Eine Ausführliche Analyse der Rede

Themenauswahl

Grundlagen, Perspektiven und Erfahrungen des Zusammenlebens. Das Standardwerk zur Religionsdebatte in Deutschland. Ein kompakter Überblick über empirisch-statistische Grunddaten, die rechtstaatlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die theologischen Grundlagen des Zusammenlebens.

ISBN 978-3-451-06864-5 19,99 € Portofrei Bestellen

Die letzten Überlebenden des Konzentrationslagers berichten. Die letzten Zeugen von Auschwitz. Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Konzentrationslager Auschwitz. Mehr als eine Million Menschen waren hier von den Nationalsozialisten ermordet worden; nur wenige Gefangene kamen mit dem Leben davon.

ISBN 978-3-421-04714-4 29,99 € Portofrei Bestellen

Während des Zweiten Weltkrieges wurden mindestens 300000 Menschen Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde. Als Schaltstelle dieser Verbrechen diente eine Stadtvilla im noblen Berliner Tiergartenviertel.

ISBN 978-3-86153-848-6 30,00 € Portofrei Bestellen