CIA

Der letzte Tango des Salvador Allende. Von Roberto Ampuero

Der letzte Tango des Salvador Allende von Roberto AmpueroEin packender Roman über Intrigen und Loyalität, Liebe und Enttäuschung, ein faszinierendes Porträt Chiles in den Vormonaten des Putsches. Ein ehemaliger CIA-Agent fährt nach Chile, um dort den früheren Geliebten seiner Tochter zu finden.

ISBN 978-3-8333-0961-8     12,00 €  Portofrei     Bestellen

Taschenbuchausgabe 2014

Nato-Geheimarmeen in Europa. Von Daniele Ganser

Nato-Geheimarmeen in Europa von Daniele GanserDieses Buch zeichnet ein erschreckendes Bild: Ein durch die NATO und die militärischen Geheimdienste koordiniertes Netzwerk von Geheimarmeen war bis zum Auseinanderfall der Sowjetunion in mehreren westeuropäischen Ländern in schwere Verbrechen verwickelt, darunter Mord, Folter, Staatsstreich und Terror.

ISBN 978-3-280-06106-0      24,95 €  Portofrei       Bestellen

Die Schlacht um Chile, Bibliothek des Widerstands Band 7

Die Schlacht um Chile, Bibliothek des Widerstands Band 7Bibliothek des Widerstands Band 7 mit DVD.
Die Schlacht um Chile begann nicht erst mit der Wahl Salvador Allendes im Jahr 1970. Bereits seit 1963 führte die CIA verdeckte Operationen durch, um eine Präsidentschaft Allendes zu verhindern.

ISBN 978-3-942281-76-8     29,90 €  Portofrei      Bestellen

Bekenntnisse eines Economic Hit Man. Von John Perkins

Bekenntnisse eines Economic Hit Man. Von John PerkinsEin Insider-Bericht über den Ausbau des US-Imperiums auf Kosten der Dritten Welt. John Perkins war ein Economic Hit Man, ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe: Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten.

ISBN 978-3-442-15424-1      9,95 €  Portofrei       Bestellen

 

Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken. USA – von der geachteten Republik zum gefürchteten Empire: Perkins' Aufgabe als Economic Hit Man im Dienst einiger amerikanischer Großkonzerne war es, Entwicklungsländer durch gezinkte Prognosen zu überteuerten Industrieprojekten zu überreden. Die absehbare und gewollte Verschuldung der betreffenden Länder diente der amerikanischen Regierung als Druckmittel, um politisch-ökonomische Eigeninteressen durchzusetzen.

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