I:DES (Thema)

Artensterben, Klimakrise, Armut, Massenmigration und Rechtspopulismus - wir stehen unzähligen globalen Herausforderungen gegenüber. Da liegt es nahe, in Schockstarre zu verfallen. Doch diesen vielen lähmenden Entwicklungen zum Trotz haben sich vielfältige Initiativen aufgemacht, um Lösungen für diese Probleme einzufordern oder aber selbst Prototypen hierfür zu entwickeln. Die »Fridays for Future«-Bewegung stellt hierbei nur die Spitze des Eisbergs dar. Auch ein Masterplan zur Lösung unserer multiplen Krisen liegt bereits seit Jahren vor ...

ISBN 978-3-96238-259-9 26,00 € Portofrei Bestellen

Die Coronavirus-Pandemie hat die Welt auf eine Weise verändert, die zuvor unvorstellbar erschien. Die Debatte über die Folgen für Individuen und Gesellschaften ist in vollem Gange. Dieses Buch betrachtet die Ereignisse aus der Perspektive der Systemtheorie. Heiko Kleve, Steffen Roth und Fritz B. Simon zeigen auf, wie der Disput um Covid-19 Wirtschaft, Politik und Gesundheit domestiziert hat - oder eben nicht. Die Ausgangsfrage nach dem Verhältnis von Politik und Wirtschaft in pandemischen Zeiten führt unweigerlich auch zu Fragen von Moral und Amoral, von Intervention oder Laissez-faire und zum Verhältnis von theoretischer Ausrichtung und praktischer (Nicht-)Einmischung.

ISBN 978-3-8497-0367-7 19,95 € Portofrei Bestellen

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im Jahr 1989 fegte ein kapitalistischer Sturm über die Welt. Was mit Ronald Reagan und Margaret Thatcher begonnen hatte, erfasste schließlich ganz Europa: das Ende des Sozialstaats, eine umfassende Privatisierungswelle und die weitgehende Selbstausschaltung parlamentarischer Opposition. Die Sozialdemokratie beging Selbstmord, indem sie sich dem neoliberalen Ansturm fügte, und die Grünen wurden zu Helfershelfern imperialistischer Kriege. Das war die Geburtsstunde der "extremen Mitte", der Parteien an der Macht und ihrer wirtschaftlichen Antreiber.

ISBN 978-3-85371-476-8 17,90 € Portofrei Bestellen

Die Wirtschaftswissenschaften stehen zu Beginn des 21. Jahrhunderts an einem Scheideweg. Mehr denn je stellt sich die Frage danach, was eine zeitgemäße Ökonomik leisten kann und will - und warum das bisweilen ziemlich an die Substanz geht. Das vorliegende Büchlein fasst diese Not in einer anderen Sprache und versucht, in über 200 streitlustigen Aphorismen dem Denken und Nachdenken über Unternehmen Steine des Anstoßes vor die Füße zu werfen. Mit dem Versuch der Grundlegung einer kritischen Ökonomik befasst, lädt es zum Reflektieren, Diskutieren und Weiterdenken ein.

ISBN 978-3-7316-1280-3 9,90 € Portofrei Bestellen

Die Debatte um die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und auf die sich die Mehrheit der in Deutschland Lebenden beziehen, gleicht einer Fieberkurve. Mal geht die Tempe­ratur hoch, hitzig, fieberhaft wird diskutiert, gestritten, polemisiert, was erlaubt ist, was in Deutschland üblich ist, wer was tun muss, um dazugehören, wie unsere Leitkultur auszusehen hat. Dann wieder sinkt die Temperatur der Debatte etwas. Es finden mehr sachliche Diskussionen statt, die sich durch ernsthaftes Nachdenken und eine kritische Reflexion auszeichnen. Die Wertedebatte gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten Diskussionen der letzten Jahre. Die sogenannte Flüchtlingskrise hat diese Debatte noch einmal angeheizt, aber sie ist schon deutlich älter. In diesem Buch sind Beiträge aus Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates aus über zehn Jahren zusammengefasst, die viele Facetten der Fieberkurve zeigen.

ISBN 978-3-947308-06-4 22,80 € Portofrei Bestellen
2008 , Deutsch

Der Sozialstaat befindet sich in einer Phase nachhaltiger Umbrüche. Dies ist mittlerweile Allgemeingut. Doch wie dieser Wandel, ja diese »Krise« näher zu bestimmen ist – darüber herrscht alles andere als Klarheit. Die vorherrschenden Diskurse über die Demontage bzw. den »neoliberalen« Rückzug des Sozialstaats greifen zu kurz. Dieses Buch schlägt dagegen vor, den Wandel vom (ver-)sorgenden zum aktivierenden und investiven Sozialstaat als fundamentale Achsenverschiebung im Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft zu verstehen: als Neuerfindung des Sozialen. Es zeigt die Konturen einer »Aktivgesellschaft«, in der Mobilität, Flexibilität und Produktivität zu politischen Steuerungsformeln individuellen Selbstzwangs verkommen.

ISBN 978-3-89942-746-2 2008 vergriffen
3. überarbeitete Auflage 16.02.2023 , Deutsch

Keine andere Lehre hat das chinesische Denken und die chinesische Geschichte stärker geprägt als der Konfuzianismus. Hans van Ess beschreibt anschaulich das Leben des Konfuzius, der vor rund 2500 Jahren geboren wurde, und erläutert allgemeinverständlich seine Grundgedanken. Von hier aus verfolgt er die Geschichte dieser Geistestradition bis in die Gegenwart und erklärt ihre religiösen, philosophischen und politischen Aspekte.

ISBN 978-3-406-78961-8 3. überarbeitete Auflage 16.02.2023 12,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
1. Auflage 28.07.2020 , Deutsch

Dr. Esteban Maro ist Arzt für Hypnose. Maro verfolgte alles um Corona seit Beginn an kritisch - medizinisch und auch politisch.
Der alltägliche Corona-Wahnsinn führte ihn auf die Spur internationaler Institutionen mit kriminellen Plänen.
Die Pandemie war eine Inszenierung. Nun aber sollte Europa von Berlin ausgehend durch eine tödliche Biowaffe, das SARS-CoV-4-Virus, real erschüttert werden.

Doch es kam noch schlimmer: Die CIA hatten weit vernichtendere Pläne, welche halb Europa auslöschen würden.

ISBN 978-3-7504-9766-5 1. Auflage 28.07.2020 13,90 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Hans van Ess erzählt, was die Legenden über den Weisen Laozi sagen, erläutert die Lehre des Daodejing und geht den verschiedenen daoistischen Schulen nach. Ihre Wege zur Erlangung von Harmonie und Langlebigkeit reichen von der Alchemie und Magie bis hin zu Techniken der Körper- und Geisteskultivierung wie Atemkontrolle, Taijiquan, Qigong und Kampfkunst, die inzwischen auch im Westen verbreitet sind.

ISBN 978-3-406-61218-3 8,95 € Portofrei Bestellen

Shortlist WISSEN! Sachbuchpreis der wbg für Geisteswissenschaften 2021.

Warum wir eine starke politische Mitte brauchen. Haben Intellektuelle ihr Deutungsmonopol verloren? Die großen gesellschaftlichen Debatten werden heute nicht mehr aus der politischen Mitte heraus geführt. Sie entzünden sich von den Rändern her und münden in Rechts-Links-Konfrontation. Kapitalismus oder Antikapitalismus, Migration oder Abschottung, Faschismus oder Antifaschismus - Zwischentöne sind selten geworden. Die Stimme der Mitte wird nicht mehr gehört.Ulrike Ackermann, Politikwissenschaftlerin und Soziologin, plädiert in ihrem Sachbuch für eine Rückbesinnung auf antitotalitäre und liberale Traditionen. Um unsere Demokratie aus der Krise herauszuführen, müssen wir die politische Mitte neu besetzen und stärken. 

ISBN 978-3-8062-4057-3 22,00 € Portofrei Bestellen