Spiritualität

Das Lied der Weißen Rose: "Schließ Aug und Ohr für eine Weil"

"Das Lieblingslied von Sophie Scholl und der Weißen Rose"

... nennen "Die Grenzgänger" dieses Lied. Ob dem so war, lässt sich nicht exakt sagen. Auf jeden Fall war das von den Nazis unterdrückte Lied in der widerständischen Jugend beliebt und kursierte auch in den Kreisen der Weißen Rose. Besonders die letzte Strophe verweist uns auf unsere Aufgabe heute:

Die Stunde kommt, da man dich braucht,
dann sei du ganz bereit.
Und in das Feuer, das verraucht,
wirf dich als letztes Scheit.

Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Hrsg. Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen machen sich in diesem Buch auf die Suche nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält. Sie zeigen die Konturen eines neuen Paradigmas der Verbundenheit auf, das die Welt nicht länger als eine Ansammlung voneinander isolierter Teile wahrnimmt, sondern als ein lebendiges Netz, in dem alles miteinander verbunden und voneinander abhängig ist.

ISBN 978-3-456-85919-4     19,95 €  Portofrei     Bestellen

Unser Ende ist euer Untergang. Die Botschaft der Hopi an die Welt. Von Buschenreiter Alexander

Wichtiger denn je. "Die wahren Hopi behüten das heilige Wissen über den Zustand der Erde, denn die wahren Hopi wissen, dass die Erde eine lebende ... sich entwickelnde Person ist ... und dass alle Dinge darauf ihre Kinder sind ..." Aus der Friedenserklärung der Hopi 1948, Arizona, USA: Erstmals kommen die Elders aller Dörfer der Hopi-Indianer zusammen, um angesichts bedrohlicher Entwicklungen ihre prophetischen Anweisungen und Warnungen auszutauschen und über deren Folgen zu beraten. Es ist die Geburtsstunde der Wiederbelebung indianischer Identität und einer Bewegung zum Schutz von Land und Leben, die mithilfe der Irokesen seit den späten 60ern über die Hippies, Medien und Alternativbewegungen auch Nichtindianer weltweit erfasst. Und die Bewegung lebt.

ISBN 978-3-9504211-3-2     14,98 €  Portofrei     Bestellen

Säkulare Ethik aus westlicher und buddhistischer Perspektive. Von Karl-Heinz Brodbeck

Unsere gemeinsame Welt wird zerrissen von religiösen und weltanschaulichen Gegensätzen. Eine verbindende, globale Ethik gibt es erst in zaghaften Ansätzen. Die Religionen sind ebenso eine Quelle für positive Werte wie für immer neuen Streit. Dieses Buch sucht nach einer gemeinsamen Grundlage für eine säkulare Ethik also eine Ethik, zwar im Gespräch mit Religion und Wissenschaft, aber ohne Bindung an vorausgesetzte Glaubensvorstellungen. Sie knüpft an die westliche Philosophie an und entwickelt aus der buddhistischen Überlieferung eine Ethik ohne Dogma. Der Buddhismus spielt hierin eine besondere Rolle: Seine Philosophie stützt sich nicht auf Glauben, sondern auf klare Erkenntnis.

ISBN 978-3-942085-45-8     22,50 €  Portofrei     Bestellen