Israels Apartheid gegen die Palästinenser*innen. Ein grausames Herschaftssystem und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Amnesty International 22.02.2022
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Der vorliegende fünfte Band der Reihe "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" ist im Anschluss an die vorhergehenden, die in chronologischer Reihenfolge die Themen Auschwitz, Hiroschima, Vietnam und Lateinamerika behandelten, nun Palästina gewidmet.
'Palästina - Israel, what is fake, what is real?' fragen sich die 19 jährige YASMIN und der HipHop-Künstler ENZ, als sie auf ihrer Reise durch die Krisenregion Nahost erleben, wie junge Palästinenser Widerstand nicht militärisch sondern gewaltfrei leisten.
Ausgezeichnet mit dem National Jewish Book Award 2000. Eine meisterhafte Untersuchung des turbulenten Zeitraums vor der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948: Lebendig, materialreich und mit analytisch spitzer Feder schildert Tom Segev, wie in den drei Jahrzehnten britischer Herrschaft in Palästina die Wurzeln des israelisch-palästinensischen Konflikts gelegt wurden.
Essays eines antizionistischen Juden. Mit einem Vorwort von Moshe Zuckermann. Worum geht es Abi Melzer in seinen Texten? Um zweierlei. Zum einen um Kritik und Anklage der israelischen (Außen) Politik, die seit bald 50 Jahren auf der Barbarei der Okkupation und der Unterdrückung des palästinensischen Volkes materiell wie ideologisch basiert und diese letztlich auch bewusst und zweckgerichtet zum Inhalt hat.
Eine kulinarische und kulturelle Entdeckungsreise: Ein ganz besonderes Kochbuch, eine ganz besondere Begegnung: Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi, ein Israeli und ein Palästinenser, stellen uns mit diesem Buch die Küche ihres Heimatlandes vor.
Gewehre, die um die Ecke schießen, ferngesteuerte Aufklärungsroboter, modernste Kampfdrohnen oder der Iron Dome zur Abwehr von Raketenangriffen: innovatives Kriegsgerät sind Israels Antwort auf sein großes Schutzbedürfnis.
Was geht in einem Land vor, in dem Sicherheit von so überragender Bedeutung ist, dass sich eine Ärztin bereitwillig an einem Mordkomplott beteiligt, weil sie davon überzeugt ist, damit ihre Heimat zu verteidigen?
Die große Geschichte Israels. Der renommierte Journalist Ari Shavit sieht Israel in einer halt- und ausweglosen Lage: als jüdisch-westlicher Staat in einer arabisch-islamischen (Um-)Welt seit seiner Gründung in der Existenz bedroht, andererseits Okkupationsmacht über ein anderes, das palästinensische Volk.
Opfer sind Verlierer. Sie langweilen und nerven. Wer als Opfer auftritt, wird nicht ernst genommen. Er vermittelt keine Gegenwart und hat keine Zukunft. Peter Menasse hält seiner eigenen, der jüdischen, Gemeinschaft eine Standpauke: Die Schoah ist kein Argument mehr.
Dass Avi Primor 2013 gemeinsam mit dem Palästinenser Abdallah Frangi mit dem Friedenspreis der Stadt Osnabrück ausgezeichnet wurde, ist kein Zufall. Längst ist Primor für sein Engagement für die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland bekannt.