Israel und die besetzten Gebiete. Das Buch zur aktuellen Lage. "Bregman hatte beispiellosen Zugang zu Quellen auf höchster Ebene, hatte Zugriff auf bislang unbekannte, streng geheime Memos, Briefe und Geheimdienstberichte ...
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Israel und die besetzten Gebiete. Das Buch zur aktuellen Lage. "Bregman hatte beispiellosen Zugang zu Quellen auf höchster Ebene, hatte Zugriff auf bislang unbekannte, streng geheime Memos, Briefe und Geheimdienstberichte ...
Unterdrückung über die Ausbeutung hinaus. Die israelische Besatzung der palästinensischen Territorien hat viele wichtige wirtschaftliche Aspekte, über die oft hinweggesehen wird. In seinem originellen Buch zeigt Shir Hever, dass ein Verständnis der wirtschaftlichen Dimensionen der Besatzung entscheidend ist, um den israelisch-palästinensischen Konflikt zu begreifen. Hever verwirft die These, Israel behalte wegen materieller Vorteile die Kontrolle über die palästinensischen Territorien, und auch die These, es verteidige sich bloß gegen palästinensische Aggressionen. Er vertritt die Ansicht, dass die Besatzung in eine Sackgasse geraten ist.
Der Berliner Fotograf Ali Ghandtschi machte sich auf den Weg nach Israel, um Schriftsteller und Künstler zu porträtieren und sich ein eigenes Urteil über das Land zu bilden. Irgendwann begann er - als Deutscher, Perser, Nichtjude in einer besonderen Position -, Fragen zu stellen und ein Tonbandgerät mitlaufen zu lassen.
Zur Zukunft eines demokratischen Palästinas. Glaubt man den offiziellen Verlautbarungen der israelischen Politik, dann scheint es nur eine Lösung für Palästina zu geben: die Zwei-Staaten-Lösung.
Im Winter 1959 kommt der junge Schmuel Asch nach Jerusalem, um seine Magisterarbeit zu schreiben. Allein und ohne finanzielle Unterstützung, braucht er dringend eine Nebenbeschäftigung. Eine Anzeige führt ihn ins Haus eines eigentümlichen alten Mannes namens Wald; nachts liest er ihm vor und unterhält sich mit ihm - über die Ideale des Zionismus, über die jüdisch-arabischen Konflikte.Und dort trifft er auf die geheimnisvolle Atalja Abrabanel, deren verstorbener Vater einer der maßgeblichen Anführer der zionistischen Bewegung war. Sogleich ist Schmuel gefesselt von der Schönheit und Unnahbarkeit dieser Frau.
Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird. Die renommierten Politologen John J. Mearsheimer und Stephen M.Walt hinterfragen die bedingungslose Loyalität und zeigen, dass die US-Außenpolitik zunehmend beeinflusst wird von der »Israel-Lobby«, einem losen Verbund proisraelischer Organisationen und Personen.
Antisemitismus ist eine der verruchtesten Formen moderner Ideologien. Diese Behauptung bedarf heutzutage keines Nachweises mehr, zu katastrophal waren seine Auswirkungen, als dass sie in Abrede gestellt werden könnte. Die Ächtung von Antisemitismus ist ohne jeden Zweifel eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Problematisch und kontraproduktiv wird es dort, wo ein vermeintlich kritischer Diskurs in herrschaftliches Bekenntnis umschlägt, wo Anti-Antisemitismus politisch missbraucht wird, wo sich eine vermeintlich kritisch auftretende Rezeption als ideologisch entpuppt. Wenn beispielsweise Gegner der israelischen Vertreibungs- und Kriegspolitik wie Ilan Pappe oder Kritiker einer von ihnen identifizierten "Holocaust-Industrie" wie Norman Finkelstein unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Antisemitismus Auftritts- und Diskussionsverbote erhalten, ist das eine demokratiepolitisch gefährliche Entwicklung. Mehr noch: Der Vorwurf des Antisemitismus dient israelischen Lobbies als Instrument, ihre Gegner mundtot zu machen, notwendige Debatten im Keim zu ersticken. Moshe Zuckermann wagt eine Analyse dieser Entwicklung.
Warum der Judenstaat so gehasst wird. Sommer 2014: In Deutschland wird wieder einmal gegen Israel demonstriert, Anlass ist der Krieg im Gaza. Juden werden in Deutschland tätlich angegriffen und im Internet bedroht. Hassparolen wie "Kindermörder Israel" sind an der Tagesordnung sind.
Zuerst: Ein Hotel in Rom. Eine israelisch-palästinensische Konferenz: Aber ist der Mann, der mit Lizzie auf dem Podium sitzt, nicht vielleicht doch ein arabischer Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel?
Aus dem Inneren des israelischen Geheimdienstes. In seinem vielfach ausgezeichneten Film "The Gatekeepers" ist dem Regisseur Dror Moreh das Kunststück gelungen, alle sechs noch lebenden Ex-Chefs des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet vor die Kamera zu bekommen.