Wikipedia (DE): Tote des Zweiten Weltkrieges
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Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen. Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75jährigen. Doch man weiß wenig über sie, man redet nicht über sie - eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens.
Am 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs existiert in der inzwischen dritten Generation der Nachgeborenen ein Bedürfnis nach Information über dieses weltgeschichtliche Ereignis, das Wirkungen bis in die Gegenwart besitzt und in seinen Ursachen noch immer umstritten ist.
In der deutschen Öffentlichkeit sind die unfassbaren Verbrechen der deutschen Besatzer in der Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges nach wie vor kaum präsent. Führende Experten und einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust in der Ukraine stellen die unterschiedlichen Aspekte der deutschen Besatzungszeit in der Sowjetunion vor.
Ein Zeitzeugnis sondergleichen: So sahen die Briten uns Deutsche 1944. Als sich die britischen Soldaten 1944, noch vor Kriegsende also, auf den Weg nach Deutschland machten, steckte dieses Büchlein in ihren Hosentaschen.
6. Juni 1944: Eine gewaltige Armada von Kriegsschiffen und Landungsbooten nähert sich den Küsten der Normandie, zahllose Flugzeuge sind am Himmel zu sehen. "Unternehmen Overlord" hat begonnen.
Vor 75 Jahren, am 1. September 1939, begann der Zweite Weltkrieg. Der Zweite Weltkrieg war der brutalste und folgenschwerste kriegerische Konflikt der Geschichte mit einem bis dahin ungekannten Maß an Waffengewalt und millionenfachem Sterben bis hin zum Völkermord.
Karl Weller, geboren 1910, aufgewachsen in Würzburg und Aschaffenburg, berichtet von seinen Erlebnissen im Waisenhaus, von unbeschwerten Jahren als Wandermusiker und von seiner Suche nach Arbeit in einem von Wirtschaftskrisen gebeutelten Deutschland der Zwischenkriegsjahre.
Feindbilder in deutschen Feldpostbriefen im Zweiten Weltkrieg. Warum beteiligten sich normale deutsche Männer an Kriegsverbrechen gegen die Bevölkerung der osteuropäischen Länder?
'Nanking, Dezember 1937: Die japanische Armee verübt ein unvorstellbares Massaker an der chinesischen Zivilbevölkerung. Die amerikanische Missionarin Wilhelmine Minnie Vautrin ist eine von wenigen Mitarbeitern ausländischer Einrichtungen, die sich entschließen, zu bleiben.
Die Biografie 1918 bis 1945. Er kam von einer demokratischen Reformschule und musste acht lange Jahre in Uniformen des Hitler-Staates dienen. Niemand durfte wissen, dass er aus Sicht der Nazis ein "Vierteljude" war, und doch wurde er Offizier mit glänzenden Beurteilungen. Mit Hilfe des Privatarchivs von Helmut Schmidt und zahlreicher bisher unbekannter Quellen beleuchtet Sabine Pamperrien einen Lebensabschnitt, der bisher unerforscht blieb.