Spiegel unseres Schmerzes
Roman

14.08.2024 , Deutsch

Das große Finale der Romantrilogie - nach »Wie sehen uns dort oben« und »Die Farben des Feuers«.

Im April 1940 glaubt in Frankreich niemand mehr an den Krieg, weder die Soldaten in ihren Bunkern an der Maginotlinie noch die Pariser in ihren Cafés, und erst recht nicht Lehrerin Louise Belmont. Fast wird es gemütlich - bis die deutsche Wehrmacht durch die Ardennen vorrückt und Louises Leben völlig aus den Fugen gerät. 

ISBN 978-3-442-77185-1 14.08.2024 14,00 € Portofrei Bestellen (Buch: Taschenbuch)

Pierre Lemaitre erweckt mit Louise Belmont eine außergewöhnliche Heldin zum Leben und erschafft ein unvergleichliches Panorama jener Zeit.

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Leseprobe des Verlags

Rezensionen

Im dritten und letzten Teil seiner Trilogie aus der Zeit zwischen dem siegreichen Ende des Ersten Weltkrieges und dem desaströsen Beginn des Zweiten lässt der französische Schriftsteller Pierre Lemaitre abermals das offizielle Frankreich in einem Licht erscheinen, das wenig bis nichts von der klischeehaften Gloire aus der Nationalhymne aufweist. Von  Alexander Preuße schreibgewitter.de 02.03.2022

Bewegend, hochspannend, mit einer starken Heldin: Autor Pierre Lemaitre widmet sich in diesem Roman einer der finstersten Epochen seines Landes. Von Diana Wieser schreiblust-leselust.de 12.12.2020

Lesebericht auf der Verlagsseite: (...) »Spiegel unseres Schmerzes« ist nicht weniger spannend als die ersten beiden Bände dieser Trilogie, die eine Art Gesellschaftsgeschichte enthält: der erste Band berichtet vom Schicksal zweier Soldaten in dem Grauen des Ersten Weltkriegs. (...) Der 2. Band der Trilogie berichtet über  „Reichtum, der sich zur Habgier entwickelt, Neid und Missgunst, ein Bankenimperium, das in den Strudel der Geschichte gerät, und mittendrin eine Familie, die sich gegenüber grenzenloser Habsucht und Gier nicht mehr zur Wehr setzen kann. (...) Der dritte Roman erzählt jetzt Ereignisse, das Schicksal von sieben Personen zur Zeit der Drôle de guerre vom 3. September 1939 bis  10. Mai 1940, als die Deutschen über Belgien kommend in Frankreich einmarschierten. Von Heiner Wittmann Klett-Cotta 16.11.2020

Pressenotizen Perlentaucher

Autoreninfos

Pierre Lemaitre (* 19. April 1951 in Paris) ist ein französischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Für seinen Roman Au revoir là-haut wurde er 2013 mit dem bedeutendsten französischen Literaturpreis, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet.

Wikipedia (DE): Pierre Lemaitre

Gebundene Ausgabe

Das große Finale der Romantrilogie von Goncourt- Preisträger Pierre Lemaitre Im April 1940 glaubt in Frankreich niemand mehr an den Krieg, weder die Soldaten in ihren Bunkern noch die Pariser in ihren Cafés, und erst recht nicht Lehrerin Louise Belmont. Fast wird es gemütlich – bis die deutsche Wehrmacht durch die Ardennen vorrückt und Louises Leben völlig aus den Fugen gerät. Pierre Lemaitre erweckt mit Louise Belmont eine außergewöhnliche Heldin zum Leben und erschafft ein unvergleichliches Panorama jener Zeit. In Frankreich scheint die Zeit stillzustehen. Schon im September 1939 haben Frankreich und Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, doch seitdem: nichts. Während sich an der Maginotlinie die feindlichen Truppen gegenseitig belauern, geht für die Bewohner von Paris der Alltag weiter. Man sitzt im Café, plaudert und spekuliert über die Zukunft. So auch bei Monsieur Jules, dem Restaurant in Montmartre, in dem die Lehrerin Louise an den Wochenenden kellnert. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse:

ISBN 978-3-608-98361-6 24,00 € Portofrei Bestellen

Die ersten Bände der Trilogie

Beinahe wäre Albert wegen der Machtgier von Leutnant Pradelle ums Leben gekommen. Doch in letzter Sekunde bewahrt Édouard ihn vor dem Tod. Albert fühlt sich seinem Retter verpflichtet und erfüllt ihm seinen größten Wunsch: eine falsche Identität. Pradelle durchschaut den Betrug und deckt sie, um sein hinterhältiges Manöver zu vertuschen.

ISBN 978-3-608-98016-5 22,95 € Portofrei Bestellen

Der zweite Band folgt in Kürze als Artikel.

Autoren
Verlag

Erstellt: 14.01.2026 - 07:38  |  Geändert: 14.01.2026 - 08:05