Sozialdemokratie

Rosa Luxemburg. Gesammelte Briefe

Rosa Luxemburg war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und „proletarischen Internationalismus“. Anfang 1919 gründete sie die Kommunistische Partei Deutschlands mit, die ihr Programm annahm, aber die von ihr geforderte Teilnahme an den bevorstehenden Parlamentswahlen ablehnte. Nachdem der folgende Spartakusaufstand niedergeschlagen worden war, wurden sie und Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet (Wikipedia).

 

Rosa Luxemburg. Gesammelte Werke

Rosa Luxemburg war einer der ungewöhnlichsten Menschen, die je in der europäischen Linken mitgetan hat. Die Politikerin, die lieber Zoologie studiert hätte, wollte eine Gesellschaft, in der jeder Gleichheit in Freiheit und Solidarität als selbstverständlich erleben sollte. Ihre Feinde im gegnerischen Lager ließen sie im Januar 1919 erschlagen. Noch posthum verdammten ihre Feinde im eignen Lager ihre Ansichten über Demokratie und Freiheit, die Rosa Luxemburg als Freiheit der Andersdenkenden verstand, und missbrauchten ihren Namen (Dietz Verlag)

 

Der Preis der Freiheit. Von Rosa Luxemburg

Ernesto Che Guevara beflügelt die Phantasie der Jugend bis heute; Antonio Gramsci beeindruckt vor allem die Intellektuellen; von Rosa Luxemburg - die Vielschichtigste unter den dreien - kennen die meisten aber nur noch den Namen und ihr Schicksal, nicht aber ihr Denken und ihr Werk.

Diese Schrift will Interesse erregen an dieser Politikerin, aber auch Botanikerin, an einem der ungewöhnlichsten Menschen, der je bei den Linken mitgetan hat.

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Wilhelm Liebknecht. Soldat der Revolution, Parteiführer, Parlamentarier. Von Wolfgang Schröder

Wilhelm Liebknecht (1825-1900) zählt in der deutschen Geschichte zu den wenigen Lichtgestalten: ein 48er Revolutionär und Kriegsgegner; ein erdverbundener Intellektueller, dessen Volksfremdwörterbuch 23 Auflagen erlebte und breitesten Schichten Bildung zugänglich machte. Neben August Bebel war Liebknecht Mitbegründer der deutschen Sozialdemokratie, einer ihrer Führer und ein leidenschaftlicher Parlamentarier. 1889 stand er bei der Geburt der Sozialistischen Internationale Pate.

ISBN 978-3-320-02289-1     34,90 €  Portofrei     Bestellen

DIE LINKE - Erbe und Tradtion Teil 1: Kommunistische und sozialdemokratische Wurzeln. Von Klaus Kinner

Die Partei DIE LINKE speist sich aus Quellen, die in der Zeit zwischen der Mitte des 19. und der Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem der deutschen Arbeiterbewegung entsprangen. Oftmals in Abgrenzung voneinander, nicht selten auch als Zerfallsprodukte nach großen Krisen entstanden, schwankte unter den verschiedenen Strömungen das Klima zwischen offener Feindschaft, die sich bis in kollektiven Haß steigern konnte, und - günstigstenfalls - unausgesprochenen Unterstellungen. Über Jahrzehnte redeten Gewerkschaftler und Sozialdemokraten einerseits sowie Kommunisten, Trotzkisten, Linkssozialisten und Linkssozialdemokraten andererseits - untereinander meist ebenfalls heftig in Fehde - häufig mehr übereinander als miteinander, und das nur selten gut. Für die Partei DIE LINKE ist es Zeit, sich dieser Vergangenheit zu stellen - nicht zuletzt, um die Freiheit zu gewinnen, die jede Zukunft benötigt, die mehr sein soll als die ewig gleiche Wiederholung einer alles andere als glorrreichen Vergangenheit.

ISBN 978-3-320-02212-9     24,90 €  Portofrei     Bestellen

Leipzig - die Wiege der deutschen Arbeiterbewegung. Wurzeln und Werden des Arbeiterbildungsvereins 1848/49 bis 1878/81. Von Wolfgang Schröder

Wie oft ist Leipzig als »Wiege der Sozialdemokratie« gepriesen worden! Wahrlich nicht ohne Grund, denn in der Tat war Leipzig zwar nicht das einzige, wohl aber eines der wichtigsten, wenn nicht gar das wichtigste Zentrum im Formierungsprozeß der sozialistischen Arbeiterbewegung. Diese entsproß auf unterschiedliche Art dem 1861 gegründeten Gewerblichen Bildungsverein: Mit kühnem Schnitt vollzog hier Ferdinand Lassalle im Mai 1863 mit der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) die sozialistische Parteibildung. Leipzig war zudem der Motor des von der »Bebel-Liebknechtschen Richtung« vorangetriebenen und fast ein Jahrzehnt lang verlaufenden Radikalisierungsprozesses, der 1868 im Bekenntnis zum Programm der I. Internationale und 1869 in der Konstituierung der Sozialistischen Partei Deutschlands (»Eisenacher« Partei) mündete.

ISBN 978-3-320-02214-3     29,90 €  Portofrei     Bestellen

Die liberale Illusion. Warum wir einen linken Realismus brauchen. Von Nils Heisterhagen

Die SPD steht mit dem Rücken zur Wand. Sie wirkt wie gelähmt durch das Beharren auf der Politik der "Neuen Mitte" und des "Dritten Weges", mit der sie in den 2000er Jahren zuletzt Wahlerfolge erringen konnte.
Nils Heisterhagen, SPD-Grundsatzreferent, analysiert, wie die Verbindung aus ökonomischem Neoliberalismus und postmoderner Gesellschaftspolitik seit den 2000er Jahren die angestammte Wählerschaft der SPD immer weiter zurückließ. Er deckt den selbstzufriedenen Illusionismus einer liberalen Elite auf, die heute konservativ geworden ist. Und er fordert: Es ist Zeit für einen neuen linken Realismus.

ISBN 978-3-8012-0531-7     22,00 €  Portofrei     Bestellen

Sozialdemokratie wagen! Neue Politik für Deutschland und die SPD. Von Simone Lange

Simone Lange - das ist die Frau, die am 22. April 2018 auf dem Bundesparteitag der SPD gegen Andrea Nahles antrat. Es ging um nichts Geringeres als den SPD-Vorsitz und die völlige Außenseiterin holte aus dem Stand sagenhafte 28 Prozent. Seitdem fragen sich alle: Was hat die Flensburger Oberbürgermeisterin mit Thüringer Wurzeln als Nächstes vor? Wofür steht sie in der Politik? Dieses Buch ist die Antwort. Offen, ehrlich und konsequent benennt sie die Fehler, die der SPD - ihrer politischen Heimat - den Status "Volkspartei" und das Vertrauen der Bürger geraubt haben ... darunter nicht zuletzt die Agenda 2010.

ISBN 978-3-86470-611-0     17,99 €  Portofrei     Bestellen

Wars das? Ein Nachruf auf die SPD. Von Ulrich Maurer

Seine pointierte Darstellung des sozialdemokratischen Niedergangs begleitet Ulrich Maurer mit autobiografischen Rückblenden aus seiner Zeit als Landes-und Fraktionsvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg und als Mitglied des Parteivorstands und Präsidiums der Bundespartei. Und er stellt die Frage, ob der Abstieg der deutschen Sozialdemokratie nicht Bestandteil eines bevorstehenden Endes der klassischen westlichen Parteiendemokratie sein könnte und welche Entwicklungen sich daraus ergäben.

ISBN 978-3-89965-840-8     16,80 €  Portofrei     Bestellen

Und morgen regieren wir uns selbst ... Eine Streitschrift von Andrea Ypsilanti

Die Sozialdemokratie meldet sich zurück. Sie war die Hoffnungsträgerin der Sozialdemokratie und bescherte Roland Koch und seiner Hessen-CDU 2008 mit ihrem progressiven Programm eine schwere Wahlniederlage. Doch die Regierungsübernahme in Hessen scheiterte. Jetzt meldet sich Andrea Ypsilanti mit einem Plädoyer für eine zukunftsweisende linke Politik. Sie analysiert die Krise der europäischen Sozialdemokratie und demokratischen Linken, fordert die Demokratisierung der inneren Strukturen und entwickelt Ideen, wie die gesellschaftliche Linke zusammenfinden kann, um der neoliberalen Politik einen ernsthaften sozial-ökologischen Umbau entgegenzusetzen.  Die Sozialdemokratie meldet sich zurück

ISBN 978-3-86489-160-1     18,00 €  Portofrei     Bestellen

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