Die von der Covid-19-Pandemie ausgelöste Krise hat weltweit zu unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen geführt. Dieses Buch stellt eine Zwischenbilanz aus progressiver und demokratischer Perspektive dar: Was bedeutet diese Krise für Arbeitende, für SchülerInnen, Frauen oder Pflegekräfte? Welche sozialen Gegensätze verschärfen sich und wer wird für die Krise zahlen? Was sagt die Krise über unsere Gesundheits- und Sozialsysteme aus? Wo sind Rechtsstaat und Demokratie gefährdet und wo bietet die Krise auch eine Chance für Demokratisierung und ein neues Nachdenken über ökologische und soziale Fragen? Und was geschah in Ischgl?
Als Independent-Verlag (auch Kleinverlag, Minipresse, Indie oder Indie-Verlag) bezeichnet man einen kleinen, oft jungen Verlag, der unabhängig von publizistischen Konzernen ist. Mit dem Begriff wird eine bestimmte wirtschaftliche Haltung und Ästhetik unterstrichen und das Streben der großen Verlage nach Massenerfolgen und Umsatzmaximierung abgelehnt.
Beim Bücherkauf ist eine Entscheidung für einen Independent Verlag wünschenswert. Sie trägt zu mehr Vielfalt bei und dazu, dass "Literatur" nicht zu einer Markt-Variablen verkommt.
Großer Kampf um kleine Nischen. Einfach selber machen und in einem unabhängigen Verlag Bücher rausbringen – wer so literaturbegeistert ist, der findet sich häufig irgendwo zwischen Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung wieder. → Deutschlandfunk 10.09.2016
Konzernunabhängige Verlage. Eine Auswahl:
Stand 2015 → https://www.autorenwelt.de/forum/verlage-und-agenturen/verlagsliste-independent-verlage