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Rede von Ulrike Guérot Auf der Demo MACHT FRIEDEN am 14.02.2026  in München

Die Kernaussage ihrer Rede: Die aktuelle politische Führung hat die historischen Lehren aus zwei Weltkriegen durch eine neue, moralisch aufgeladene Bellizität ersetzt. Besonders prekär erweist sich dabei die Umdeutung des Antifaschismus-Begriffs: Wer heute die Aufarbeitung der Corona-Krise einfordert oder Friedensengagement nicht als Teil eines „Kampfes gegen Rechts“ begreift, wird marginalisiert. Damit wird der historische Kern des Antifaschismus – der stets auch ein Kampf gegen den Militarismus war – ins Gegenteil verkehrt. Darin erkennt sie das Symptom einer "extremisierten Mitte", in der militaristisches Denken zur neuen politischen Norm erhoben wird. Eine Ausführliche Analyse der Rede

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Der Einfluss externer Akteure auf die innere Verfasstheit von Staaten ist seit den 1990er Jahren zunehmend in den Fokus der politikwissenschaftlichen Forschung gerückt. Bisher konzentrierte sich die Forschung jedoch im Wesentlichen auf Einflusspotentiale im wirtschaftlichen Bereich.

ISBN 978-3-941880-41-2 14,50 € Portofrei Bestellen

In der gegenwärtigen Arbeit stellt Vltchek jahrzehntelange Untersuchungen in Indonesien zusammen, wo er dutzende Inseln des Archipels besucht hat, manche sehr abgelegen, und jede Menge Leute interviewte.

ISBN 978-3-88975-241-3 01.10.2015 vergriffen Mehr Infos (Buch | Softcover) → d-nb.info