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Rede von Ulrike Guérot Auf der Demo MACHT FRIEDEN am 14.02.2026  in München

Die Kernaussage ihrer Rede: Die aktuelle politische Führung hat die historischen Lehren aus zwei Weltkriegen durch eine neue, moralisch aufgeladene Bellizität ersetzt. Besonders prekär erweist sich dabei die Umdeutung des Antifaschismus-Begriffs: Wer heute die Aufarbeitung der Corona-Krise einfordert oder Friedensengagement nicht als Teil eines „Kampfes gegen Rechts“ begreift, wird marginalisiert. Damit wird der historische Kern des Antifaschismus – der stets auch ein Kampf gegen den Militarismus war – ins Gegenteil verkehrt. Darin erkennt sie das Symptom einer "extremisierten Mitte", in der militaristisches Denken zur neuen politischen Norm erhoben wird. Eine Ausführliche Analyse der Rede

Themenauswahl

16.04.2012 , Deutsch

Die literarische Wiederentdeckung des Jahres. Der Tagesspiegel. Ein einzigartiges Panorama des Berliner Lebens in der Nazizeit: Hans Falladas eindringliche Darstellung des Widerstands der kleinen Leute avancierte rund 60 Jahre nach ihrer Entstehung zum überragenden Publikumserfolg in Deutschland und der Welt.

ISBN 978-3-7466-2811-0 16.04.2012 14500,00 € Portofrei Bestellen (Buch: Taschenbuch)

Thomas Gnielka ist 15 Jahre alt, als er 1944 zusammen mit seinen Schulkameraden vom Berliner Kant-Gymnasium zum Kriegsdienst eingezogen wird. Nach einer Kurzausbildung werden diese Jungen nach Auschwitz-Birkenau geschickt, um Häftlinge beim Bau von Schutzwällen für die Anlagen der IG Farben zu bewachen.

ISBN 978-3-86393-058-5 19,90 € Portofrei Bestellen
2. Auflage 28.01.2015 , Deutsch

Der Islam ist heute die zweitgrößte Religion in Deutschland und durch Moscheen wie auch andere religiöse Symbole in der Öffentlichkeit präsent. Zugleich ist sein Bild in weiten Teilen der Bevölkerung ungewöhnlich negativ geprägt. Diese Ablehnung lässt sich in einer zunehmend pluralistischen und multireligiösen Gesellschaft nicht als Randerscheinung abtun.

ISBN 978-3-86793-578-4 2. Auflage 28.01.2015 18,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Jerry Rosenstein, 86, ist einer, der sich nicht unterkriegen ließ, weder als Jude in Europa noch als Homosexueller in Amerika. Er hat Auschwitz überlebt – und sich später finanzielle, sexuelle und geistige Freiheit erkämpft. Mit dem 40 Jahre jüngeren Friedrich Dönhoff macht er eine Reise auf den Spuren der Vergangenheit.

ISBN 978-3-257-06902-0 19,90 € Portofrei Bestellen