GND: 10162734-8 Promedia Verlag
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Promedia_Verlag
Homepage (Stand: 10.01.2025): https://mediashop.at
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Das Attentat gegen den Ersten Weltkrieg. Eine Dokumentation. Herausgegeben von Maier, Michaela; Spitaler, Georg. Am 21. Oktober 1916 betritt ein junger Mann das Hotel Meissl & Schadn auf der Wiener Kärntnerstraße, geht in den Speisesaal, nimmt ein Mittagessen ein und erschießt den anwesenden österreichischen Ministerpräsidenten Karl Graf Stürgkh. Bei dem Attentäter handelt es sich um den bekannten Sozialdemokraten Friedrich Adler, der mit seiner Tat nicht nur gegen die Gräuel des Ersten Weltkrieges und die Notverordnungen des Ministerpräsidenten protestierte, sondern auch gegen die bellizistische Haltung seiner eigenen Partei.
Geschichte einer Dämonisierung. Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg herrscht im Westen wieder eine russophobe Grundstimmung. Washington und Brüssel erlassen Einreiseverbote gegen Diplomaten, verhängen Sanktionen, sperren Konten, schließen Russland aus internationalen Gremien aus, boykottieren sportliche Großereignisse und mobben "Russlandversteher" in den eigenen Reihen.
Ein Stellvertreterkrieg in der Ukraine verfestigt das gegenseitige Misstrauen.
Die Klischees über Hipster sind bekannt und breitgetreten: Die Männer tragen Vollbärte und Umhängetaschen, die Frauen Leggings bzw. Jeggings oder Vintage-Kleidchen, verspielte Hüte und Hauben.
Fisks Bericht ist ein dramatisches, bedrückendes, aber zugleich auch zutiefst politisierendes Beispiel für engagierten Journalismus. Seine persönliche Haltung und seine Betroffenheit sind in jedem Satz spürbar. Zugleich will er die Schuldigen namhaft machen und so der Weltöffentlichkeit die Hintergründe von Krieg und Gewalt im Libanon erklären. Erstmals erscheint nun Fisks Reportage über eines der grässlichsten Verbrechen der vergangenen Jahrzehnte in deutscher Übersetzung.
Schuberths Text setzt sich mit Positionen auseinander, die sich nach Jahren erbitterter Kontroversen festigten und die Basis für einen antiessenzialistischen, diskurskritischen Zugang legten. In einem ersten Teil beleuchtet der Autor die Konzepte Stamm, Volk, Nation im Widerstreit von Aufklärung und Romantik;
Durch die Wüsten und Kulturstätten Syriens (1905). Bereits Ende des 19. Jahrhunderts beginnt die Britin Gertrude Bell den Nahen Osten zu bereisen. Ihre Unerschrockenheit führt sie in Regionen und Gegenden, in denen alleinreisende Frauen ein seltener Anblick sind, und sie entwickelt eine tiefe Faszination für diesen Kulturraum.
Texte gegen die amerikanische Weltherrschaft im 21. Jahrhundert. Im Zentrum von Chomskys Kritik steht die Heuchelei, die die außenpolitischen Interventionen der USA begleitet und die von den etablierten Medien mitgetragen wird.
Im Zentrum des Bandes steht die Verschränkung der beiden Themen Migration und Entwicklung. Die Bedeutung von MigrantInnen für ihre Herkunftsländer war seit den 1960er Jahren immer wieder Gegenstand von Debatten.
Ähnlich einem mittelalterlichen Burgherrn errichtet die Europäische Union in ihrem Vorfeld einen Cordon sanitaire – einen vorgelagerten Sicherheitsgürtel jenseits der EU-Außengrenzen, der eine besondere Art der Zusammenarbeit mit Drittländern etabliert.