Russland zerstören (Thema)

Die Zerstörung der Sowjetunion und Russlands ist ein Langfristiges Ziel des US-Imperialismus im Bündnis mit anderen Imperialistischen Staaten. Beginnend mit der Oktoberrevolution 1917, der Intervention im russischen Bürgerkrieg auf Seiten der konterrevoluionären Kräfte, der Zerstöung der Sowjetunion im kalten Krieg, bis zur "Entikolonialisierung" Russlands heute. Die Zerstückelung der Sojetunion und Russlands in  mehrere Staaten ist ein durchgängiges Zie.l Der Grund für diese Feindschaft ist, dass Russland eine Gefahr und ein Hindernis / Störfaktor für die globale Hegemonie des US-Imperialismus darstellt. Deshalb war die Zusammenarbeit zwischen der Sowjetunion und dem Westen nur eine kurze Episode während des Krieg gegen Nazideutschland. Sofort mit Kriegsende brach dieser Konflikt wieder n aller Schärfe aus. Die Verbündeten wurden zu erbitterten Feinden

Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion: Zugleich ein US-Stellvertreter-Krieg

Die USA unterstützten die Sowjetunion gegen den Überfall der Hitler-Wehrmacht – das ist weltweit bekannt. Aber zuvor hatten die USA Hitler politisch gefördert, die Hitler-Wehrmacht zur modernsten Armee ausgerüstet und auch die anderen faschistischen Diktaturen Mussolini, Salazar, Franco und Tschiang Kai-shek in China unterstützt. US- Konzerne und Wall Street-Banken unterstützten dann Hitler-Deutschland auch im Krieg, etwa durch die Wäsche von Raubgold und Raubaktien in weltmarktfähige Devisen. So wurde der Krieg verlängert, forderte noch mehr Opfer – und wurde durch die US-Förderung zum bisher größten US-Stellvertreterkrieg, gegen den gemeinsamen Hauptfeind – zu dem die Sowjetunion sofort nach dem Krieg auch offiziell erklärt wurde, logischerweise.  Von Werner Rügemer  Hintergrund 08.07.2025

Russland dekolonisieren: Will der Westen die Russische Föderation zerstückeln?

Mit dieser Behauptung trat der russische Außenminister in der UN-Vollversammlung auf. Doch was bedeutet die "Dekolonisation", die der kollektive Westen für Russland anstrebt? In New York findet aktuell noch die Generaldebatte der UN-Vollversammlung statt. In der vierzehn Tage andauernden Debatte war der Krieg in der Ukraine ein prominentes Thema und führte zu einem Schlagabtausch der Regierungen. In seiner Rede warf der russische Außenminister Sergej Lawrow dem kollektiven Westen vor, die Welt spalten und sein Land zerstören zu wollen. "Es ist ihnen nicht mal mehr peinlich, offen zu erklären, dass es nicht nur die Absicht gibt, unserem Land eine militärische Niederlage zuzufügen, sondern Russland zu zerstören, zu zerstückeln." Lawrows Worte klingen nach einem weiteren Versuch, den Krieg in der Ukraine als eine Form der Notwehr darzustellen, und als Rechtfertigung für eine weitere Eskalation in diesem Konflikt. Aus der Luft gegriffen sind sie allerdings nicht.  Von Bernd Müller  Telepolis 25.19. 2022 

US-Regierungskommission will «Russland entkolonisieren» 

Laut der «Commission on Security and Cooperation in Europe» muss Russland sein «Imperium» verlieren, um «weiteres sinnloses Blutvergiessen zu vermeiden». Die Scheinheiligkeit ist kaum zu übertreffen – und äusserst gefährlich. (Mit Video) US-Regierungskommission will «Russland entkolonisieren» Laut der «Commission on Security and Cooperation in Europe» muss Russland sein «Imperium» verlieren, um «weiteres sinnloses Blutvergiessen zu vermeiden». Die Scheinheiligkeit ist kaum zu übertreffen – und äusserst gefährlich. (Mit Video) Transition News 12.07.2022

Während die Weltmächte in einem rasanten Tempo ökonomisch davonziehen, verharrt die Bundesrepublik in einer bleiernen, selbstverschuldeten Agonie. Seit 2019 verzeichnet Deutschland eine ökonomische Auszehrung, die sich in einem beschämenden Wachstum von lediglich 0,3 Prozent manifestiert. Zum Vergleich: Die Volksrepublik China legte im selben Zeitraum um 26 Prozent zu, die USA um über 15 Prozent. Doch hinter der Fassade dieser wirtschaftlichen Stagnation verbirgt sich kein Zufall, sondern ein gezieltes Projekt. Die 2025 gebildete Bundesregierung ist angetreten, um unter dem Deckmantel der „Kriegstüchtigkeit“ einen beispiellosen Generalangriff auf die Arbeiterklasse und den Sozialstaat zu exekutieren. Es ist die moralische Bankrotterklärung einer Elite, die Milliarden in Waffensysteme pumpt, während das soziale Gefüge des Landes sehenden Auges geopfert wird.

Dieser Beitrag basiert auf der Zeitschrift Rotfuchs Ausgabe 340  „Krieg nach innen und außen"  und wurde mithilfe von NotebookLM (Gemini Notebook) erstellt.

Während die Welt über Plastikstrohhalme debattiert, bleibt der größte Klimakiller der Erde gesetzlich unsichtbar. In globalen Klimaabkommen wird das US-Militär als der weltweit größte institutionelle Verbraucher fossiler Brennstoffe geflissentlich ignoriert. Wie wollen wir die Klimakrise ernsthaft lösen, wenn die globale Kriegsmaschinerie von jeglichen Emissionszielen ausgenommen bleibt?

Der US-Militärapparat ist kein passiver Akteur in der ökologischen Krise, sondern das primäre infrastrukturelle Rückgrat und der globale Sicherungsgarant der fossilen Brennstoffarchitektur. Wir müssen das Pentagon unmissverständlich als das „Exekutivorgan des Extraktivismus“ definieren. Das heutige System des globalen Kapitalismus und die damit verbundene Ressourcenerschöpfung werden nicht durch diplomatische Übereinkünfte, sondern letztlich durch das „Rohr einer nuklear bewaffneten Waffe“ erzwungen. Das US-Militär ist, faktisch betrachtet, die Armee der Ölkonzerne. Wer den ökologischen Kollaps isoliert von dieser militärischen Machtprojektion betrachtet, verkennt die physischen Realitäten des Ressourcenverbrauchs.

Dieser Beitrag basiert auf der Videoaufzeichnung  „Why the U.S. Military is 'Earth's Greatest Enemy' (w/ Abby Martin) | The Chris Hedges Report" und wurde mithilfe von NotebookLM (jetzt: Gemini Notebook) erstellt.

Willkommen zu dieser Analyse der modernen Geopolitik. Um die tiefen Strömungen hinter den aktuellen Schlagzeilen zu verstehen, müssen wir erkennen, dass die heutige US-Außenpolitik kein Produkt des Zufalls ist, sondern einer über Jahrzehnte gewachsenen imperialen Logik folgt. Ein Schlüsselwerk zum Verständnis dieser Strategie ist Zbigniew Brzezińskis 1997 erschienenes Buch „The Grand Chessboard“ (Das Große Schachbrett).

Dieser Beitrag basiert auf der Videoaufzeichnung  „Jeffrey Sachs: US-Imperialstrategie – Russland, Iran und China zerstören" und wurde mithilfe von NotebookLM (jetzt: Gemini Notebook) erstellt.

Dieses Briefing-Dokument analysiert die tieferliegenden Ursachen und die aktuelle Dynamik des Konflikts zwischen dem Westen – insbesondere Europa – und Russland. Die vorliegende Analyse kommt zu dem Schluss, dass der derzeitige Krieg in der Ukraine nicht als isoliertes Ereignis, sondern als Fortsetzung jahrhundertealter Konflikte unter neuen ökonomischen Rahmenbedingungen zu verstehen ist.

Dieser Beitrag basiert auf der der Analyse  „Warum der Krieg mit Russland unvermeidbar wird" des ameriaknschen Marxisten Richard Wolff und wurde mit Hilfe von NotebookLM erstellt.

1. Auflage 16.07.2025 , Deutsch

9/11, Snowden, Trump und die Folgen

Der 11. September 2001 veränderte die CIA grundlegend. Aus dem Geheimdienst, der seine Kernaufgaben – Spionage und Spionageabwehr – nach dem Kalten Krieg so gut wie aufgegeben hatte, wurde eine Organisation, die Foltergefängnisse baute und tödliche Drohnenangriffe durchführte. Tim Weiner erzählt gewohnt mitreißend die fesselnde Geschichte der CIA im 21. Jahrhundert, die von 9/11 über die Kriege in Afghanistan und im Irak bis hin zu den heutigen Konflikten mit Russland, China und dem Iran reicht.

ISBN 978-3-10-397505-5 1. Auflage 16.07.2025 29,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)

Dieses Briefing-Dokument synthetisiert die Kernargumente und Erkenntnisse aus dem Gespräch mit dem Kulturwissenschaftler, Poeten und Denker Hans-Eckardt Wenzel. Es untersucht die tiefgreifende Entfremdung der modernen Gesellschaft von der Realität, den drohenden Verfall demokratischer Strukturen und die schleichende Akzeptanz kriegerischer Auseinandersetzungen.

Die gegenwärtige gesellschaftliche Lage wird als ein Zustand am „Tor zur Vorhölle“ beschrieben, der jedoch im Alltagsbewusstsein fälschlicherweise als erstrebenswert oder stabil wahrgenommen wird. Die zentrale These besagt, dass die westliche Zivilisation an einem kulturellen Endpunkt angelangt ist, geprägt durch eine massive Entfremdung von der Wirklichkeit, die Theatralisierung der Politik und einen Verlust des dialogischen Prinzips.

Dieses Dokument, wurde mit Hilfe  von NoteBookLM erstellt. Es analysiert die aktuelle geopolitische Lage in Westasien, basierend auf den Ausführungen von Brian Berletic. Kernpunkt der Analyse ist das Scheitern des Memorandum of Understanding (MoU) zwischen den USA und dem Iran. Die Untersuchung legt dar, dass vermeintliche Friedensbemühungen der USA lediglich strategische Pausen darstellen, um eigene Ziele voranzutreiben oder Stellvertreter neu aufzurüsten. 

Diese Ausgabe der Zeitschrift RotFuchs versteht sich als ein linkes Diskussionsorgan, das eine scharfe Kritik am westlichen Imperialismus und der aktuellen deutschen Außenpolitik übt. Das zentrale Thema ist die historische Aufarbeitung des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, wobei die Autoren die enormen Opfer der Roten Armee würdigen und gleichzeitig vor einer gefährlichen Kontinuität deutscher Machtansprüche warnen. In den Texten wird die heutige Unterstützung für die Ukraine als ein „dritter Anlauf“ des deutschen Militarismus interpretiert, der laut den Verfassern durch Russophobie und eine fatale Nähe zur NATO das Risiko eines nuklearen Konflikts erhöht. Neben diesen geschichtspolitischen Analysen befasst sich das Heft mit aktuellen geopolitischen Spannungen, insbesondere einem fiktiv oder perspektivisch beschriebenen globalen Hybridkrieg, in dem sich eine neue strategische Allianz zwischen Russland, China und dem Iran gegen die Vorherrschaft des US-Finanzkapitals formiert. Insgesamt verfolgt die Quelle das Ziel, eine radikale Antikriegshaltung zu mobilisieren und die Leser von der Notwendigkeit einer diplomatischen Umkehr gegenüber Russland zu überzeugen.