Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig zu nutzen.
Wikipedia (DE): Medienkompetenz
Siehe auch
Warum ist die Medienskepsis im Osten der Bundesrepublik größer als im Westen? Haben wir es hier tatsächlich mit einem Erbe der DDR zu tun, wie oft behauptet wird, oder gibt es für die Kritik am Journalismus und die Wahlerfolge der AfD andere Ursachen?
Auf der Suche nach Antworten taucht dieses Buch zunächst in die Forschung zum Vertrauen in den Journalismus ein und in das Wissen um den Medienalltag in der DDR. Über einen Vergleich der politmedialen Strukturen einst und jetzt sowie über eine pointierte Gegenposition zum hegemonialen DDR-Diskurs, formuliert vom ostdeutschen Filmemacher Wilhelm Domke-Schulz, wird der Boden für die folgende Untersuchung bereitet. Es werden neun Gruppendiskussionen in ganz unterschiedlichen ostdeutschen Milieus und eine Inhaltsanalyse zur öffentlichen Konstruktion Bautzens – einer Stadt, die seit 2016 als „Brown Under“ gilt – durchgeführt.
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Dieser Bericht synthetisiert die Analysen und Erkenntnisse von Florian Galwitz, Professor für Medieninformatik an der Technischen Hochschule Nürnberg. Er beleuchtet das Spannungsfeld zwischen technischer Realität und medialer Darstellung, insbesondere im Hinblick auf Faktenchecks, Social Bots und die fortschreitende Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in den Journalismus und die Gesellschaft.
Dieser Beitrag basiert auf der Videoaufzeichnung „Hütet euch vor Faktencheckern - ein Informatikprofessor warnt" und wurde mithilfe von NotebookLM erstellt.
Mediengewalt ist immer wieder ein Thema öffentlicher Debatten. Insbesondere nach spektakulären Amokläufen taucht regelmäßig die Frage auf, ob Medien ihre Nutzer zu Gewalttätern programmiert und so die Tat verursacht haben. Dabei ist der kausale Zusammenhang alles andere als geklärt: Obwohl die empirische Mediengewaltforschung mit großem Aufwand betrieben wird, hat sie bis heute keine konsensfähige Antwort gefunden.
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Quelle: Zeit zu reden: Propaganda, Public Diplomacy und die Rolle der Medien
Dieses Dokument fasst die zentralen Erkenntnisse einer Podiumsdiskussion über den Einfluss von Propaganda und Public Diplomacy auf die deutsche Außenpolitik und Medienlandschaft zusammen. Die Diskussion beleuchtet, wie staatliche und nichtstaatliche Akteure die öffentliche Meinung strategisch beeinflussen.
Schule, wie sie wirklich ist ehrlich, komisch, unfassbar. Willkommen im Lehrerzimmer.
Jonas Schreiber erzählt von absurden Elternreaktionen, Schülerlogik jenseits aller Vernunft und einem Bildungssystem im Spagat zwischen Anspruch und Realität. Mit scharfem Blick, trockenem Humor und viel Herz schildert er Geschichten, die zum Lachen bringen und zum Nachdenken zwingen. Für alle, die glauben, Schule zu kennen und für alle, die es besser wissen wollen.
Wer bestimmt, was wir wissen dürfen - und was nicht?
Freie Presse, kritischer Journalismus, unabhängige Medien? Thomas Röper stellt diese Selbstbilder infrage - mit einer investigativen Recherche, die erschüttert. In Gesteuerte Wahrheit enthüllt er, wie westliche Medienstrukturen systematisch von Regierungen, Geheimdiensten, milliardenschweren Stiftungen und internationalen Netzwerken beeinflusst werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf der CIA-Operation Mockingbird: Hunderte Journalisten arbeiteten bereits im Kalten Krieg verdeckt für US-Geheimdienste - ein System, das laut Röper nie endete, sondern perfektioniert und professionalisiert wurde. Auch der BND wird in diesem Kontext genannt.
In “OBJEKTIV – Konfession statt Profession im Journalismus” setzt sich Dr. Konrad Breit kritisch mit der Rolle der Medien in der heutigen Gesellschaft auseinander. Anhand von Gesprächen mit österreichischen Journalisten und persönlichen Beobachtungen während der Corona-Pandemie beleuchtet er die Herausforderungen, vor denen der Journalismus steht. Das Buch hinterfragt, wie unabhängig und objektiv die Berichterstattung in Krisenzeiten wirklich ist und zeigt auf, wie wichtig es ist, Medieninhalte bewusst und kritisch zu konsumieren.
'Mission', 'Operation', 'Intervention' oder 'Krieg'? 'Freiheitskämpfer' oder 'Terrorist'? 'Regierung' oder 'Regime'? 'Aggression' oder 'Verteidigung'? Hält die Trennung von Information und Meinung, gehandelt als hohe Schule des Journalismus, einer ernsthaften Prüfung stand? Renate Dillmann beleuchtet das Selbstbild deutscher Leitmedien - sachliche Information und Kontrolle der Macht - und ihre tatsächlichen Leistungen als 'Vierte Gewalt'.
Wie umgehen mit der Konzentration und Monopolisierung der (medialen) Öffentlichkeit? Welche Rolle spielen unterschiedliche Eigentumsformen für eine demokratische und partizipative Form des öffentlichen Austauschs? Welche Reform- und Transformationsvorschläge sind denkbar? Antworten und Lösungen zeigt der neue Tagungsband des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft auf.
In unserem Alltag müssen wir immer wieder Entscheidungen zu Themen treffen, bei denen wir keine Experten sind. Wir können schnell auf viele Informationen im Internet zu greifen, doch müssen wir auch lernen, mit diesen richtig umzugehen. Dieses Buch hilft uns zu verstehen, wie wir Informationen suchen, bewerten und integrieren können und welche Rolle die Persönlichkeit, Emotion und persönliche Einstellungen bei der Informationsverarbeitung spielen. Neben aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie liefert er praktische Beispiele und Tipps.