Volkswirtschaft

Wirtschaft ohne Wachstumszwang. Manifest einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft. Hrsg. von Günther Brendle-Behnisch, Claudius Moseler und Christoph Raabs

Dieses Buch stellt einen Entwurf einer neuen ökologisch-sozialen Marktwirtschaft zur Bewältigung der heraufziehenden Klimakrise, der ökologischen Krise sowie der damit verbundenen sozialen Verwerfungen vor. Forderungen, richtige und wichtige Maßnahmen, Konzepte und Visionen gibt es zuhauf. Hier wird eine Gesamtsicht vorgelegt, die die Zusammenhänge, Widersprüche, Wechselwirkungen, aber auch Synergien in den Blick nimmt. Hervorgegangen aus einem Symposium namhafter WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus unterschiedlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gebieten wird ein neues ökologisches, soziales und wirtschaftlich-gesellschaftliches Gesamtkonzept präsentiert, das nicht nur das Ziel, sondern auch die praktische Umsetzung berücksichtigt.

ISBN 978-3-8288-4620-3     48,00 €  Portofrei     Bestellen

Soziale Ungleichheit. Private Vermögensbildung, sozialstaatliche Umverteilung und Klassenstruktur. Von Stephan Krüger

Im fünften Band seiner "Kritik der Politischen Ökonomie und Kapitalismusanalyse" entschlüsselt Stephan Krüger die Zusammenhänge der sozialen Ungleichheit. Indem es ihm gelingt, die vielfach für undurchschaubar erklärten, "mystifizierten" kapitalistischen Klassen- und Herrschaftsverhältnisse zu dechiffrieren, geht er weit über die Leerstellen der Mainstream-Ökonomie hinaus. Zudem verbindet er das von Karl Marx begonnene Forschungsprogramm mit einer den heutigen Verhältnissen angemessenen Klassen- und Bewusstseinsanalyse.

ISBN 978-3-89965-786-9     39,80 €  Portofrei     Bestellen

Konjunkturzyklus und Überakkumulation. Wert, Wertgesetz und Wertrechnung für die Bundesrepublik Deutschland. Von Stephan Krüger

Konjunkturanalyse, Werttheorie, Marxinterpretation und Realanalyse bundesdeutscher Wirtschaftsgeschichte in einem Band!

Welches sind die Triebkräfte der gegenwärtigen ökonomischen Entwicklung? Lassen sich die Konjunkturzyklen in der Geschichte der Bundesrepublik von 1950 bis 2004 in die längerfristigen Entwicklungstendenzen der Kapitalakkumulation einordnen? Gibt es seit Ende der 1970er Jahre einen vom klassischen Prosperitätszyklus unterscheidbaren Überakkumulationszyklus? Und lassen sich für diesen Zusammenhang von Konjunktur und Krise die Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung in Kategorien der "Wertrechnung" transformieren?

ISBN 978-3-89965-201-7     12,80 €  Portofrei     Bestellen