Dieses Buch präsentiert den Menschen in seiner ganzen wunderbaren Vielfalt, seine Anpassungsfähigkeit an äußere Bedingungen, seinen Erfindungsreichtum und seine Kreativität, die ihm gesetzten Grenzen zu überwinden.
I:BIB (Thema)
Wenn Technik lebendig wird und die Natur mit dem Internet verschmilzt. Wenn Mensch, Natur und Technik verschmelzen. Die "digitale Revolution" hat in jüngster Zeit ihre dunkle Seite gezeigt.
Malaysia - Hongkong - Indonesien - Taiwan - Mongolei - Tibet - Japan - Indien. Im Schatten des Drachen - ein kluger Blick auf das "Reich der Mitte" und seine Nachbarn. Asien ist in Bewegung. Die neue Supermacht China dominiert sowohl den Kontinent als auch den Diskurs über die Region.
Analysen des extrem rechten Populismus. Wie prägen und begründen diskursive Muster, die rechtspopulistischen Parteien und Strömungen zugerechnet werden können, den politischen Diskurs zur Finanzkrise und die politischen Entscheidungen?
Als am 31. August 1994 die letzten russischen Truppen Deutschland verließen und Tausende von Soldaten zu einer Abschiedsparade im Treptower Park in Berlin angetreten waren, sangen sie ein Lied, das ein russischer Oberst eigens zu diesem Anlass getextet und komponiert hatte.
Es steht schlecht um die Demokratie. Die Bürger bestimmen nicht mehr, sie werden bestimmt. Der Souverän ist zum Spielball einer skrupellosen und unmenschlichen Politik geworden.
Im Zentrum des Bandes steht die Verschränkung der beiden Themen Migration und Entwicklung. Die Bedeutung von MigrantInnen für ihre Herkunftsländer war seit den 1960er Jahren immer wieder Gegenstand von Debatten.
Das Machtdreieck von Gesellschaft, Parteien und Staat wird so durch das neue Machtdreieck Spitzenakteure - Medien - populistische Strategien ersetzt.
Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss. In den letzten Jahren dominiert ein Thema die Schlagzeilen: die Finanzkrise und die maroden Banken. Und wer bezahlt, wenn mal wieder eine Bank aus dem Ruder läuft ? Die Sparer und die Steuerzahler!
Die Korrespondenz zwischen Heinar Kipphardt und Ernst Busch. »Die Dummheit wächst. Dickhäutig und dickarschig sitzt sie auf unseren kleingewordenen Hoffnungen. Das kann doch nicht alles sein«, schreibt Heinar Kipphardt 1972 an Ernst Busch.