I:DES

Wie wir denken und lernen. Ein faszinierender Einblick in das Gehirn von Erwachsenen. Von Manfred Spitzer und Norbert Herschkowitz

Zwischen einem 20-Jährigen und einem 80-Jährigen gibt es augenscheinlich Unterschiede, doch wie verändert sich in dieser Zeitspanne die Denk- und Lernfähigkeit? In welchem Alter hört das Gehirn auf zu reifen und ist es tatsächlich für einen 40-Jährigen schwieriger, eine Fremdsprache zu lernen, als für einen 20-Jährigen? Klar ist, dass das Nervensystem eines Kindes wächst, aber bedeutet das im Umkehrschluss, dass ein Erwachsener geistig abbaut?

ISBN 978-3-7474-0113-2     16,99 €  Portofrei     Bestellen

Hinter uns die Zukunft. Mehr als eine Autobiografie. Von Thomas Freitag

Zum 70. Geburtstag legt der Großmeister des politischen Kabaretts seine Autobiografie vor. Ein privates und politisches Kaleidoskop voller Geschichten und Anekdoten. Ein erhellender und gar nicht leiser Blick zurück.
So doof, wie wir manchmal scheinen, sind wir vielleicht gar nicht. Oder doch? Thomas Freitag, Schauspieler, Kabarettist, Autor, hat sich als glänzender Unterhalter, scharfsinniger Parodist und Beobachter des alltäglichen Wahnsinns bei Hunderten von Auftritten ein imponierend großes Publikum erspielt. Und dies nicht nur in seinen Glanzrollen als Willy Brandt, F.J. Strauß, Helmut Kohl oder Marcel Reich-Ranicki.

ISBN 978-3-86489-226-4     24,00 €  Portofrei     Bestellen

Alberto, Elsa und die Bombe. Literarischer Essay. Von Angela Bubba

Was haben Alberto Moravia, Elsa Morante, Leó Szilárd, Ernst Jünger, Wolf Graf Baudissin, Pier Paolo Pasolini, die Doomsday Clock, Science Fiction, Stanley Kubricks Dr. Seltsam, der amerikanische SDS und Die Stimme der Delphine mit der Atombombe zu tun? Droht ein neues atomares Wettrüsten, ein Atomkrieg? Und wohin mit dem ganzen Atommüll?
Angela Bubbas Essay schlägt ein besonderes, in Deutschland bisher unbekanntes Kapitel im Leben des italienischen Schriftstellers Alberto Moravia (1907-1990) und dessen Frau, der Schriftstellerin Elsa Morante (1912-1985), auf. Beide waren pazifistisch eingestellt, beide beschäftigten sich in ihren schriftstellerischen Werken mit der atomaren Bedrohung und den Folgen eines Atomkriegs. Moravia fuhr 1982 nach Japan und besuchte u. a. Hiroshima, weil ihn die immer noch andauernden Folgen des Abwurfs der Atombomben auf Japan 1945 beschäftigten. Er führte dort viele Gespräche mit Überlebenden, die ihn darin bestärkten, den Protest gegen eine neue atomare Aufrüstung zu verstärken.

ISBN 978-3-88423-626-0     18,00 €  Portofrei     Bestellen

GegenStandpunkt 1-20. Politische Vierteljahreszeitschrift

Ausgabe vom 20.03.2020:

Trump bleibt auch im Jahr 4 seiner Amtszeit dabei: Fairness beim Handel ist der einseitige Nutzen Amerikas, Partnerschaft ist Unterwerfung unter seine Ansagen, und Frieden gibt es nur als bedingungslose Kapitulation vor seiner Stärke. Dass Trumps Update für Amerikas Imperialismus so gut funktioniert, dass er von den betroffenen Konkurrenten inzwischen öfter auch so genannt wird, beweist, dass er über alle Waffen verfügt, die es dafür braucht: Geld und Gewaltmittel made in USA. Im Übrigen musste Trump ja auch keines der Prinzipien und keine der Methoden, die er jetzt erpresserisch praktiziert, selber erfinden und in die Weltpolitik einführen. Darum kennen sich auch Europas Politiker so gut aus damit, was jetzt ihrerseits unbedingt zu tun ist. Nämlich mehr von alldem, was sie schon immer für ihr Einigungswerk vorhatten: mehr Kapitalwachstum, mehr Finanzmacht, mehr vereinigte Gewaltpotenzen für "Europas globale Rolle".

ISBN [node:field_ean]     15,00 €  Portofrei     Bestellenbuchladen@neuer-weg.com

Beide Seiten einer Straße. Von Martin Beradt

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bot das Berliner Scheunenviertel jüdischen Einwanderern aus Osteuropa Zuflucht. Von ihrem Alltag erzählt Martin Beradts meisterhafter Roman "Beide Seiten einer Straße". Er beschreibt das Leben der Händler, Bettler, Gelehrten und Kleinkriminellen in der Grenadierstraße, das ärmliche Leben zwischen zionistischen Vereinen, Talmudschulen, Synagogen, Lumpen- und Trödelläden, Kaschemmen und Bordellen.
Protagonist Frajim erleidet dasselbe Schicksal wie tausende osteuropäische Juden, die nach den Verwerfungen des Ersten Weltkrieges in Berlin und anderen deutschen Städten strandeten.

ISBN 978-3-946990-38-3     25,00 €  Portofrei     Bestellen

Klimakiller Kapital. Wie ein Wirtschaftssystem unsere Lebensgrundlagen zerstört. Von Tomasz Konicz

Angesichts der eskalierenden Klimakrise bricht sich in der Öffentlichkeit der meisten Industrieländer mühsam, allen Widerständen zum Trotz, eine fundamentale Erkenntnis bahn: Nichts wird so bleiben, wie es ist. Es ist ein grundlegender, fundamentaler Wandel notwendig, um den sich beschleunigenden klimatischen Umbrüchen, den drohenden Kollaps ganzer Ökosysteme adäquat und schnell begegnen zu können. Die Klimakrise muss folglich als die größte Gefahr für den Zivilisationsprozess im 21. Jahrhundert begriffen werden.

ISBN 978-3-85476-692-6     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Lob der guten Buchhandlung. Hrsg. Felicitas von Lovenberg

Was gibt es Schöneres, als unverhofft auf die große Liebe zu stoßen? Oder auf ungeahnte Lesefreuden?
Über das große Glück, das zu finden, wonach man nicht gesucht hat, schreibt Mark Forsyth in seinem charmanten und witzigen Essay, der zugleich eine Liebeserklärung an die gute Buchhandlung ist. Denn nur dort kann man zufällig genau das Buch entdecken, von dem man noch gar nicht wusste, wie sehr man es lieben wird.

ISBN 978-3-596-70543-6     12,00 €  Portofrei     Bestellen

Lieber Dietrich ... Dein Jürgen Über Leben am Abgrund - ein Briefwechsel mit Bonhoeffer. Von Jürgen Werth

Glauben lernen mit Bonhoeffer.

Wie kann man Dietrich Bonhoeffer heute begegnen? Spricht er auch 75 Jahre nach seinem Tod noch so zu den Menschen, dass er Orientierung gibt, den Glauben und das Leben inspiriert in einer Zeit, die so anders ist, als die, in der er lebte und wirkte?

ISBN 978-3-579-06613-4     18,00 €  Portofrei     Bestellen

Globaler Klimanotstand. Warum unser demokratisches System an seine Grenzen stößt. Von Graeme Maxton, Maren Urner und Felix Austen

Das Leitprinzip für Notstandsgesetze muss sein, dass diese den fortschreitenden Klimawandel aufhalten. Dafür sind wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche notwendig, die mit erheblichen Risiken verbunden sind. Doch wir müssen sie eingehen - denn schlimmer wird es sein, nicht zu handeln. Freiheit darf nicht durch das Fehlen von Regulierung definiert werden, sondern indem diejenigen eingeschränkt werden, die unverantwortlich handeln.

Radikal ist das neue realistisch

ISBN 978-3-8312-0558-5     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Die Pest. Von Albert Camus

"Camus irrt sich nicht in seinem Roman. Das Drama sind nicht die, die durch die Hintertür zum Friedhof entwischen - und für die die Angst vor der Pest endlich vorbei war -, sondern die Lebenden, die in ihren stickigen Schlafzimmern Blut schwitzten, ohne der belagerten Stadt entfliehen zu können." (Gabriel García Márquez)
Die Stadt Oran wird von rätselhaften Ereignissen heimgesucht. Die Ratten kommen aus den Kanälen und verenden auf den Straßen. Kurze Zeit später sterben die ersten Menschen an einem heimtückischen Fieber: Die Pest wütet in der Stadt. Oran wird hermetisch abgeriegelt. Ein Entkommen ist nicht möglich.

ISBN 978-3-499-22500-0     12,00 €  Portofrei     Bestellen

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