Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen. Der Klassiker des Projektmanagements. Projektmanagement lebt und hat sich gerade in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Die klassischen Ansätze sind in vielen Unternehmen längst etabliert.
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Viele Geschichtsbücher behandeln bestimmte Themengebiete und Epochen, Würzburger Straßennamen jedoch befasste sich mit der Aufarbeitung der Geschichte historisch interessanter Straßen, Gassen und Plätzen in Würzburg.
Mohamed, Jerry und ich unterwegs in Afrika. Tagebuch einer Flucht. Gefangen in der Warteschleife vor Europa das ist das Schicksal tausender junger Afrikaner, die sich jedes Jahr auf den Weg zu uns machen.
Regionalkrimi. Der Autor Johannes Jung beschreibt in witzig-grotesker Weise eine „alltägliche“ Mordsgeschichte, die sich Anfang der 1990er Jahre in den Wäldern zwischen Franken und Thüringen zugetragen hat.
Ein Buch für alle, die sich für verschiedene Aspekte alltäglichen jüdischen Lebens, für Manhattans Urbanität und für West-Remigrantengeschichten in der DDR interessieren. Die Autorin, 1942 in Manhattan geboren, erzählt von Eigenheiten aus den Anfangsjahren der DDR, ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte und den Reisen in die Stadt ihrer Geburt.
Im Gefolge der arabischen Rebellionen entwickelte sich im Frühjahr 2011 in Libyen ein neues Kriegsmodell: Eine Gruppe Aufständischer wurde mit Medienaufmerksamkeit sowie Waffen ausgerüstet. Sie erzwang einen mit einem UN-Mandat versehenen NATO-Einsatz "zum Schutze der Bevölkerung" und erreichte schließlich den Sturz Gaddafis und seines Regimes.
Der Zusammenbruch der Volkswirtschaften und das Scheitern der Globalisierung. Das Amerika, wie wir es in der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts kannten, existiert nicht mehr. Die Vereinigten Staaten haben auf absehbare Zeit ihre wirtschaftliche und politische Zukunft verspielt.
Wie tickt die deutsche Oberschicht? In Deutschland leben 800.000 Menschen mit einem Nettovermögen von mehr als einer Million Euro. Über die Lebenswelt dieser Millionäre ist, jenseits der Klischees, die in Gala oder Bunte kolportiert werden, kaum etwas bekannt.
Leo Panitch und Sam Gindin behandeln nicht nur die neuen Merkmale und Zumutungen des US-Imperiums, sondern sie stellen sich auch der Herausforderung, Grundlagen für eine dem globalisierten Kapitalismus angemessene Theorie zu erarbeiten.
David Harveys Plädoyer: Lasst uns nicht weiter von Globalisierung, sondern von Imperialismus reden – aber von einem Imperialismus ganz neuen Typs. Was sind die Antriebskräfte der US-amerikanischen Politik? Zu Beginn des Irak-Krieges schien die Antwort recht einfach zu sein: Zugriff auf die strategischen Öl-Ressourcen. Doch diese scheinbare Gewissheit verflüchtigt sich. Der Ölpreis ist nach der Besetzung des Irak höher als zuvor. Ist es das Motiv des Strebens nach unilateraler Weltherrschaft? Dann liegt es nahe, dass sich die USA auf einem Pfad imperialer Überdehnung bewegen. Oder sind es die inneren Probleme der amerikanischen Gesellschaft und vor allem der US-Ökonomie, die zu weltpolitischem Abenteurertum Anlass geben?