»I'll see you in twenty-five years.« Laura Palmer. »Also, ich musste wieder auf ein paar Tage nach Zürich. Es war ganz schrecklich. Aus Nervosität darüber hatte ich mich das gesamte verlängerte Wochenende über so unwohl gefühlt, dass ich unter starker Verstopfung litt. Dazu muss ich sagen, dass ich vor einem Vierteljahrhundert eine Geschichte geschrieben hatte, die ich aus irgendeinem Grund, der mir nun nicht mehr einfällt, 'Faserland' genannt hatte. Es endet in Zürich, sozusagen auf dem Zürichsee, relativ traumatisch.«
I:DES (Thema)
Die chinesisch-japanischen Beziehungen sind ein Paradox: Chinesen und Japaner waren im Laufe ihrer Geschichte die größten Freunde und die ärgsten Feinde; sie liebten sich und sie hassten sich; sie hatten höchsten Respekt voreinander und verachteten einander zutiefst; sie glichen sich an und grenzten sich ab; sie waren dem jeweils anderen Segen und Fluch. Doch nie konnten sie sich voneinander lösen. So unentwirrbar sind ihre kulturellen Traditionen ineinander verstrickt, dass ein Land nicht mehr ohne das andere denkbar ist. Trotzdem versteigen sich aktuell selbst Wissenschaftler dazu, von einem "ewigen Konflikt" zwischen den beiden Ländern zu sprechen.
Grund und Boden als nicht vermehrbare natürliche Ressource ist für alle Menschen essentiell, wie sich vor allem an der Brisanz der Wohnungsfrage zeigt. Stephan Krüger bezieht in seine Analyse übergreifende Zusammenhänge der Bodennutzung und des Raumgefüges ein und entwickelt eine nachhaltige sozial-ökologische Transformationsstrategie.
Stephan Krüger gibt in seiner im Rahmen des »Instituts für Geschichte und Zukunft der Arbeit« (IGZA) entwickelten Studie zunächst eine Einführung in die Herausbildung des Privateigentums am Grund und Boden im Übergang von den vorbürgerlichen zur bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft. Er beleuchtet die Inwertsetzung von Grund und Boden mit den Formen der Grundrente: Pacht und Bodenpreis. Veranschaulicht wird zudem die Bedeutung von Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei. Außerdem geht es um Rohstoffe und Raffinaden, Reserven und Ressourcen und ihren Einfluss auf die Weltkonjunktur.
Die Digitalisierung der Unternehmen schreitet in Riesenschritten voran - für viele eine ganz neue Welt. Doch wie besteht man erfolgreich in diesem neuen Ökosystem, das in Zukunft noch eine weitaus größere Rolle spielen wird? Welcher Eigenschaften bedarf
es hierzu? Harald A. Summa ist davon überzeugt, dass für das Überleben im digitalen Ökosystem nicht Daten, sondern kluge Partnerschaften ausschlaggebend sind. Der Autor bringt sieben Eigenschaften und Kompetenzen auf den Punkt, die jeden im Netzwerk voranbringen und die Gesellschaft, Unternehmen und Individuen in die Lage versetzen, ihre Zukunft auch digital erfolgreich zu gestalten.
Die Veränderungen in der Globalökonomie, der anstehende Umbau in Industrie und Dienstleistungen (u.a. Care-Ökonomie) sowie die Anforderungen des Klima- und Umweltschutzes verlangen nach konzeptioneller Kraft und kompetentem Handeln seitens der gesellschaftlichen Linken. Will eine sich auf soziale Bewegungen und Gewerkschaften stützende rot-rot-grüne Linke politisches Gewicht zurückgewinnen, kommt sie an der Konturierung eines Sozialstaats des 21. Jahrhunderts und der Gestaltung eines grundlegenden Umbaus nicht vorbei. Dabei sollte sie, aufbauend auf solidarische Teile der Zivilgesellschaft, Industrie-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik zusammendenken mit erweiterter demokratischer Partizipation, Leistungsgerechtigkeit und der Öffnung sozialer Chancen sowie der Sicherung des Existenzminimums auf der Grundlage eines breiten Sektors öffentlicher Dienstleistungen.
"Der Zen-Buddhismus lädt zu einer Begegnung ein, in der die Wirklichkeit ihrem Wesen nach neu ansichtig wird."Heinrich Dumoulin
Die "Geschichte des Zen-Buddhismus" ist ein Meilenstein in der Literatur zum Zen-Buddhismus und bis heute ein Standardwerk geblieben. Neben der Beschreibung der geschichtlichen Entwicklung des Zen-Buddhismus in Indien, China, Korea und Japan führt Dumoulin den Leser auf brillante Weise auch in die Theorie und Praxis des Zen ein. Aufschlussreiche, unterhaltsame und bisweilen amüsante Anekdoten und Legenden machen die Lektüre sowohl für Einsteiger als auch für Kenner zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis.
Microservices haben sich als eigenständige, aber zusammenhängende Dienste längst durchgesetzt und bieten eine flexible Alternative zu großen monolithischen Softwarearchitekturen. Mit dieser praxisorientierten Einführung steigen Sie direkt in die professionelle Programmierung von Microservices ein. Neben allen notwendigen Grundlagen des Architekturstils lernen Sie ganz nebenbei die beliebte Programmiersprache Go, wie Sie Microservices damit umsetzen und wie Sie Ihre Dienste gewinnbringend einsetzen.
Der perfekte Begleiter für einen umfassenden Einstieg in das Thema Containervirtualisierung mit Docker ohne Vorkenntnisse!
- Einfach verständliche Einführung in Docker und die dahinterstehenden Prinzipien und Technologien
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- Inklusive Containerorchestrierung mit Kubernetes
- Zielgruppe: Softwareentwickler, Systemadministratoren, Webdeveloper, Programmierer mit Vorkenntnissen
- Platzierung: Webentwicklung, Softwareentwicklung/Programmierung
Docker-Images und -Container verwenden
Container deployen und debuggen
Einsatz von Tools: Docker Swarm, Kubernetes, Amazon EC2 Container Services
Linux-Container besitzen das Potenzial, das Deployment von Applikationen für verschiedene Umgebungen stark zu verändern. Dieses Buch weist Ihnen den Weg zu einer funktionierenden Docker-Umgebung. Die Autoren zeigen Ihnen, wie Sie Docker-Images Ihrer Anwendungen inklusive aller Abhängigkeiten erstellen, wie Sie diese testen, deployen und skalieren können, und wie Sie die Container in der Produktivumgebung pflegen und warten. Dabei kommen Themen wie die Einrichtung, das Testen und das Deployment von Docker-Anwendungen ebenso zur Sprache wie das Debugging eines laufenden Systems.
Die fünf Staaten mit "stan" im Namen erstrecken sich von der Wüste bis ins Hochgebirge, gelangten, wie Kasachstan, dank großer Öl- und Gasreserven zu beachtlichem Reichtum oder zählen, wie Usbekistan, zu den ärmsten Ländern der Welt. Was sie eint, ist eine große Zerrissenheit - zwischen jahrzehntelanger Sowjetherrschaft und autonomer Selbstverwaltung; zwischen hypermoderner Großmachtinszenierung und ärmlichen Lebensbedingungen; zwischen diktatorischem Herrscherkult und höchst lebendigen Traditionen und Kulturen. Erika Fatland erzählt von Samarkand und Dschingis Khan, von Brautraub und der Kunst der Adlerjagd, von erstaunlichen Machtdemonstrationen korrupter Despoten, von marmornen Städten und riesigen Goldstatuen, die sich mit der Sonne drehen.