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Nils Melzer – UN-Sonderberichterstatter für Folter – bespricht den Fall von Julian Assange

Nils Melzer – UN-Sonderberichterstatter für Folter – bespricht den Fall von Julian Assange → acTVism youtube 14.02.2020 Vollständige Abschrift zu diesem Video

«Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System» Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange. Ein Interview von Daniel Ryser und Yves Bachmann (Bilder)→ Republik 31.01.2020

Hinter den Kulissen des politisch instrumentalisierten Falls Magnitsky

Andrei Nekrasov: Moral ist ein schönes Wort → Telepolis Salon 05.10.2019 Youtube

The Magnitsky Act. Behind the Scenes → Website zum Film

Browder, der Magnistky-Mythos und das Versagen der Medien Ein Kommentar von Mathias Bröckers Dass der “Spiegel” allenthalben nur noch “das ehemalige Nachrichtenmagazin” genannt wird, ist ja nicht erst seit den preisgekrönten Fake-Reportagen seiner einstigen Edelfeder Claas Relotius der Fall. Der Niedergang vom “Sagen was ist”, das der Gründer Rudolf Augstein vorgegeben hatte, zur propagandistischen Infotainment-Gazette ist schon seit mindestens zwei Jahrzehnten im Gang: Wenn das Narrativ stimmt, sind die Fakten zweitranging. KenFM  Tagesdosis 26.11.2019Podcast Youtube  Zuerst erschienen auf der Website von → Mathias Bröckers 25.11.2019

The Case of Sergei Magnitsky Questions Cloud Story Behind U.S. Sanctions The story of Sergei Magnitsky has come to symbolize the brutal persecution of whistleblowers in Russia. Ten years after his death, inconsistencies in Magnitsky's story suggest he may not have been the hero many people -- and Western governments -- believed him to be. By Benjamin Bidder → SPON 26.11.2019

Browder und das Magnitski-Narrativ: Ende einer Desinformationskampagne? Der Spiegel hat die antirussische Erzählung vom Mord am Whistleblower zerpflückt. Das Lügenkonstrukt ist schon länger bekannt, der Skandal ist, dass Medien und Politik es unhinterfragt verbreitet haben.Etwas mehr als 10 Jahre nach dem Tod von Sergej Magnitski (Magnitsky) in einem russischen Gefängnis wagt sich ein großes Medium, einen kritischen Artikel über diesen antirussischen Mythos zu schreiben. Browder, ein gerissener Geschäftsmann, der in den 1990er Jahren mit Tricks und nach der russischen Justiz auch mit Steuerhinterziehung sein Geld machte, ist eine andere Art Relotius, der seine Haltung schon auch damit demonstrierte, dass er aus Gründen der Steuervermeidung aus den USA nach Großbritannien übersiedelte. Hartnäckig und beredt hat der einstige Hedgefonds-Manager Bill Browder, der sich angeblich in einen selbstlosen Menschrechtsaktivisten verwandelte, seinen Angestellten Magnitski als todesmutigen Whistleblower und Kämpfer gegen das korrupte System von Wladimir Putin dargestellt. Von Florian Rötzer → Telepolis 24.11.2019

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte untergräbt das antirussische Magnitski-Narrativ Das Gericht sieht den Steuerberater Bill Browders nicht als Helden, sondern als des Steuerbetrugs Verdächtigen, verurteilt aber die Haftbedingungen  Von Florian Rötzer → Telepolis 09.09.2019

Alle Fälscher sind gleich, aber einige sind gleicher als andere. "Qualitätsmedien“ wie die Süddeutsche Zeitung sind stolz auf ihren Ruf und lassen jedwede Kritik an ihrer Berichterstattung meist an sich ablaufen. „Lügen“ und „Fälschen“ … das tun immer nur die anderen; vornehmlich natürlich die „Schmuddelkinder“ der Alternativen Medien. Der russische Journalist und Filmemacher Andrej Nekrasov, der sich sehr intensiv mit dem „Fall Magnitski“ beschäftigt hat und von den NachDenkSeiten zu diesem Thema auch schon interviewt wurde, hat die Süddeutsche Zeitung auf massive Fehler in ihrer Berichterstattung hingewiesen, die sogar mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Reaktion … Fehlanzeige. Daraufhin hat Nekrasov seine Gedanken dazu in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst, den Marco Wenzel für die NachDenkSeiten in die deutsche Sprache übertragen hat. → Nachdenkseiten 30.04.2019

Der "Sozialismus chinesischer Prägung" Interview mit Wolfram Elsner

Prof. Dr. Wolfram Elsner ist Ökonom mit den Schwerpunkten Evolutionäre und Institutionelle Ökonomik und einer der wenigen linken Ökonomen mit intensiven Beziehungen zu dortigen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern. Er war im September 2017 zu einem Studienaufenthalt an den Universitäten in Peking, Tianjin und Changchun und war eingeladen, bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung des neuen Center for Socialist Political Economy an der renommierten Jilin Universität zu sprechen.

Der "Sozialismus chinesischer Prägung" #1 Interview mit Wolfram Elsner → weltnetzTV youtube 19.02.2018

Wichtige Mitteilung zur Shopumstellung

Unser Online-Shop wurde auf ein modernes, flexibles Design umgestellt, was v.a. für mobile Geräte von Vorteil ist. Sie können den Shop jetzt auch direkt unter shop.neuer-weg.com aufrufen. Damit sollten bekannte technische und Darstellungsprobleme beseitigt sein.  Da die Shopfunktion inkl. Datenbank mit 4 Mio. Titeln von der Firma KNV Zeitfracht GmbH zur Verfügung gestellt wird, haben wir auf Inhalt und Darstellung, innerhalb der Shopseite, nur sehr begrenzt Einfluss. Die vielen Zusatzinfos, die wir tagesaktuell auf die Website neuer-weg.com stellen und mittels Themen, Autoren, Verlagen, Reihen, Dossiers, Veranstaltungen, Views, Teilsstring, Wort-Suche u.a.m. multimedial erschließen, finden Sie nach wie vor ausschließlich hier. Buchshops gibt es viele, diese Website nur einmal. Unser Ziel: eine (Herrschafts-) kritische Wissensplattform für den notwendigen gesellschaftlichen, technischen, ökologischen und menschlichen Wandel.

Das Lied der Weißen Rose: "Schließ Aug und Ohr für eine Weil"

"Das Lieblingslied von Sophie Scholl und der Weißen Rose"

... nennen "Die Grenzgänger" dieses Lied. Ob dem so war, lässt sich nicht exakt sagen. Auf jeden Fall war das von den Nazis unterdrückte Lied in der widerständischen Jugend beliebt und kursierte auch in den Kreisen der Weißen Rose. Besonders die letzte Strophe verweist uns auf unsere Aufgabe heute:

Die Stunde kommt, da man dich braucht,
dann sei du ganz bereit.
Und in das Feuer, das verraucht,
wirf dich als letztes Scheit.

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