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Freiheit für Julian Assange! Don't kill the messenger. Von Mathias Bröckers

Am 11. April 2019 wurde der Wikileaks-Gründer Julian Assange aus der ecuadorianischen Botschaft, wo er Asyl gefunden hatte, in ein britisches Hochsicherheitsgefängnis verschleppt. Jetzt werden britische Gerichte über einen Auslieferungsantrag der USA entscheiden, die Assange eine Verschwörung mit Chelsea Manning zum Einbruch in Pentagon-Computer vorwerfen. Falls er ausgeliefert wird, könnten ihm weitere Anklagen nach dem "Spionage Act" und die Todesstrafe drohen.

ISBN 978-3-86489-276-9     8,50 €  Portofrei     Bestellen

Donnerstag 24.10.2019, 19:30 Don't Kill the Messenger. Freiheit für Julian Assange. Mit Mathias Bröckers

Don't Kill the Messenger

Freiheit für Julian Assange. Mit Mathias Bröckers

„Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein Verbrechen behandelt wird, dann werden wir von Verbrechern regiert“  Edward Snowden.

Freiheit für Julian Assange → Krisz Webber youtube 25.10.2019

Am 11. April 2019 wurde der Wikileaks-Gründer Julian Assange aus dem Asyl der ecuadorianischen Botschaft in ein britisches Hochsicherheitsgefängnis verschleppt. Jetzt werden britische Gerichte über einen Auslieferungsantrag der USA entscheiden. Dort wird Assange eine Verschwörung mit Chelsea Manning zum Einbruch in Pentagon-Computer vorgeworfen. Falls er ausgeliefert wird, drohen ihm weitere Anklagen nach dem „Espionage Act“ und möglicherweise die Todesstrafe. Und das nicht weil er kriminelle Taten begangen hat, sondern weil er solche enthüllt hat – im Irak, in Afghanistan und anderswo. Der Ausgang des Verfahrens von Julian Assange wird zeigen, ob es wirklich schon so weit ist, dass die Presse- und Meinungsfreiheit ihr Ende gefunden hat.

Donnerstag, 17.10.2019, 19:30 Kooperation statt Konfrontation mit Russland. Vortrag mit Andreas Zumach

Kooperation statt Konfrontation mit Russland

Unsere historische Herausforderung

Kooperation statt Konfrontation mit Russland
Krisz Webber youtube 18.10.2019

30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer befinden sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und der NATO in einer -scheinbar ausweglosen- konfrontativen Spannung mit Russland. Atomare Aufrüstungspläne, der Ukraine/Krim-Konflikt sowie widersprüchliche Interessen im Nahen Osten bestimmen das gegenseitige Verhältnis.

Gorbatschows Vision von einem "Gemeinsamen europäischen Haus" und die Pariser KSZE-Charta "Für ein neues Europa) vom November 1990 scheinen vergessen. Welche Schritte der Deeskalation sind nötig, damit aus der Konfrontation mit Russland  Kooperation wird bei der Bewältigung gemeinsamer Probleme und Herausforderungen in Europa und global?

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