Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs | Band 4
Wolfgang Harich (1923-1995) zählt zu den wichtigen und streitbaren Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Befreundet mit Georg Lukács, Bertolt Brecht und Ernst Bloch wirkte er als Philosoph, Historiker, Literaturwissenschaftler und durch sein praktisches politisches Engagement.
Philosophie (Thema)
Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs | Band 3
Wolfgang Harich (1923-1995) zählt zu den wichtigen und streitbaren Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Befreundet mit Georg Lukács, Bertolt Brecht und Ernst Bloch wirkte er als Philosoph, Historiker, Literaturwissenschaftler und durch sein praktisches politisches Engagement.
Schriften aus dem Nachlass Wolfgang Harichs | Band 2
Der vorliegende Band präsentiert Harichs Studien zur Logik, zum Verhältnis von Logik und Dialektik sowie zur Erkenntnistheorie, an denen er Zeit seines Lebens arbeitete. Bereits 1941/1942 wandte sich Harich erstmals diesem Themenfeld zu.
Der Band wendet sich dem aktuell vernachlässigten Thema des Lehrens zu und fragt, was aus bildungs- und erziehungsphilosophischer Sicht über das Lehren und sein Verhältnis zum Lernen zu sagen ist.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel gehörte mit Kant und Schelling zu den wichtigsten Vertretern des deutschen Idealismus.
Als vor 15 Jahren zum ersten Mal eine wohlfeile Ausgabe der Hauptwerke Hegels bei Meiner erschien, war die Begeisterung groß. "Weltgeist zum Schnäppchenpreis" schrieb der Chefredakteur von sciencegarden.de
Ein Plädoyer für eine menschengerechte Ökonomie. Ist eine nachhaltige und menschengerechte Ökonomie bloße Utopie? Gibt es eine Alternative zum krisenanfälligen Finanzkapitalismus?
Haben sich Geisteswissenschaftler zu lange im postmodernen Dogmatismus ausgeruht und nichts wirklich Neues auf die Beine gestellt? Haben sie mit unscharfen 'Buh-Wörtern' wie 'Szientismus' und 'Reduktionismus' Strohmänner aufgebaut,
Michel Foucaults in den Jahren 1972 und 1973 gehaltene große Vorlesungen Die Strafgesellschaft untersuchen die Beziehungen zwischen Recht und Wahrheit und wie beide sich verbunden haben, um zur Entstehung eines neuen Strafregimes beizutragen, das unsere Gesellschaften bis heute bestimmt.
Franz Schuh ist "eine Schreibkraft, so unerbittlich wie der beste Ernst Jandl" (Neue Zürcher Zeitung), "eine freundliche Denkmaschine und einer der letzten Allround-Gelehrten" (Die Zeit).