Diese handliche Referenz bietet einen gut organisierten Überblick über alle HTML- und XHTML-Elemente sowie ihre Attribute. Die 4., erweiterte Auflage wurde komplett überarbeitet und berücksichtigt HTML 4.01, HTML 5 und XHTML 1.0. So können Sie sich rasch mit den wichtigsten Unterschieden zwischen diesen (X)HTML-Versionen vertraut machen und darüber hinaus im Referenzteil nachschlagen, welche Elemente und Attribute in welcher(X)HTML-Version genutzt werden können.
I:BIB (Thema)
Chinas Spurt an die Spitze der Weltwirtschaft hat wissenschaftliche und publizistische Meinungsmacher im Westen irritiert. Der Autor untersucht ihre Argumente gegen Chinas ökonomisches und gesellschaftliches Wachstum und erläutert das chinesische Konzept vom guten Leben als Dreh- und Angelpunkt der Wirtschaftspolitik. Vorgestellt wird die "Neue Seidenstraße" als "Globalisierung auf Chinesisch". Ausführlich erörtert wird die Gefahr eines "Dritten Weltkriegs" als Neuauflage der "Falle des Thukydides", wonach ein Herausforderer den alten Hegemon der Weltordnung nur durch einen Krieg ablösen könne.
Lernen Sie SQL ohne Datenbank-Vorkenntnisse.
Als Einsteiger werden Sie in diesem Buch Schritt für Schritt an die Arbeit mit SQL herangeführt. Vom Aufbau über das Ändern einer Datenbank und die Auswertung der Daten bis hin zur Administration und zum Verteilen der Datenbank auf verschiedene Server lernen Sie alle wesentlichen Aufgabenstellungen kennen. Die Beispiele sind für MySQL/MariaDB, PostgreSQL und T-SQL getestet.
Zoom auf die Hightech-Megacity.
Shenzhen ist die Stadt der Superlative: die am schnellsten wachsende Metropole der Welt, die jüngste, offenste, reichste und teuerste Stadt Chinas. Ob Elektromobilität, Gentechnik oder Künstliche Intelligenz - bei den wichtigen Zukunftstechnologien werden hier die Trends gesetzt.
Wenn Chinaexperte Wolfgang Hirn Shenzhen beschreibt, entwirft er damit gleichzeitig das Bild der Urbanität von morgen. Er bereist die Region seit vielen Jahren und beobachtet die rasante Entwicklung.
Seit seiner Jugend kritisierte Wolfgang Harich die Philosophie Friedrich Nietzsches. Davon zeugen seine frühen Äußerungen aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs sowie entsprechende autobiographische Schilderungen. In den fünfziger Jahren verfestigte sich dann ein dezidiert marxistisches Nietzsche-Bild, das er Zeit seines Lebens verteidigte. Für Harich war Nietzsche der Wegbereiter, ja, Begründer der faschistischen Ideologie.
Die Kulturpolitik der DDR sah in der Hinwendung zu Nietzsche jedoch die Chance, von den eigentlichen Problemen des real existierenden Sozialismus abzulenken.
Gundi Gundermann: ein Original des deutschen Ostens. Virtuos, schrieb die "Süddeutsche Zeitung", wechselte er die Instrumente: Morgens dirigierte er den Bagger, abends malträtierte er die Gitarre. Gundi arbeitete in einem Lausitzer Tagebau, seine Biografie spiegelt auf nahezu abenteuerliche Weise DDR-Geschichte: FDJ-Liedermacher, Offiziersschüler, Hilfsarbeiter, IM Grigori, SED-Ausschluss.
"Ein Handbuch, wie man es sich wünscht ..." (Prof. Dr. Eberhard Jäckel)
Das "Unternehmen Barbarossa", mit dem der Überfall auf die die Sowjetunion verschlüsselt wurde, war nicht nur ein klassischer Fall eines Aggressionskrieges, sondern - da er unter Brechung aller bis dato gültigen Regeln des Kriegsvölkerrechts geführt wurde - ein von rasseideologischen und machtpolitischen Motiven gleichermaßen geprägter Vernichtungskrieg. Noch heute bestehen in der SU Ängste vor den Deutschen.
Im Dezember 1969 wurden bei einem Überfall auf eine Apotheke am Boulevard Richard-Lenoir in Paris zwei Menschen getötet und ein Polizist verwundet. Vier Monate später verhaftete die Polizei Pierre Goldman, einen idealen Schuldigen, angesichts seiner bereits begangenen Raubüberfälle und seines revolutionären Aktivismus.
Nachdem er zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, wurde er schließlich 1976 nach einem Berufungsverfahren freigesprochen. Sein ehemaliger Arbeitgeber, die Tageszeitung Libération, organisierte ein prominentes Unterstützungskomitee, dem unter anderem Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre angehörten.
In "Sie kam aus Mariupol", ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, hat Natascha Wodin ihrer Mutter ein berührendes literarisches Denkmal gesetzt. Jetzt lässt sie ein Buch folgen, das an den Freitod der Mutter 1956 anschließt. Erzählt wird die Zeit, als die ältere der beiden Töchter sechzehn ist, ein mehrjähriger Aufenthalt in einem katholischen Kinderheim liegt hinter ihr. Sie lebt beim Vater in den "Häusern" am Fluss, abseits vom deutschen Städtchen, unter Verschleppten und Entwurzelten in einer Welt außerhalb der Welt. Dabei möchte sie so gern zu den Deutschen gehören, möchte Ursula oder Susanne heißen und träumt von einem Handwerker, den sie heiraten könnte, um ihrer russischen Herkunft zu entkommen. Aber der seit je gefürchtete Vater sperrt sie ein. Sie soll keine roten Schuhe tragen, sie soll zu Hause putzen. In einem Taftkleid der Mutter flieht sie in die Vogelfreiheit, die Schutzlosigkeit der Straße.
Alain Badiou meldet sich erneut mit zwei kämpferischen Texten zur aktuellen politischen Lage zu Wort und nimmt sich vor, wie einst Sokrates die Jugend zu verderben. Das heißt in diesem Fall, ihr wenn nicht die Mittel, so doch das Verlangen zu geben, die Welt zu verändern.
In seiner flammenden "Rede an die Jugend" stellt Badiou die für jede emanzipative Politik entscheidende Frage, inwieweit die Annahme der universellen Gleichheit aller Menschen vereinbar ist mit der Anerkennung individueller Unterschiede. Ausgehend von Texten Victor Hugos, Lacans, Sartres und Hegels erläutert er in populärem Ton, aber mit der ihm eigenen philosophischen Brillanz, wie das Verhältnis zwischen dem Selben (le Même) und dem Anderen (l'Autre) zu denken ist.