Ästhetik

Was weiß Kunst? Für eine Ästhetik des Widerstands. Von Alexander Garcia Düttmann

Was weiß Kunst? Für eine Ästhetik des Widerstands. Von Alexander Garcia DüttmannWas Kunst weiß, befreit, weil es das Wissen irre macht. Was ist eine schöpferische Tätigkeit? Was ist ein Lebensgefühl? Wie verhalten sich Kunst und Politik zueinander? Kann man einsam leben? Wie lässt sich eine Individualität denken, die Widerstand gegen den Konformismus der allgemeinen Vernetzung leistet?

ISBN 978-3-86253-061-8     29,90 €  Portofrei     Bestellen

Die Ästhetik des Widerstands, 12 Audio-CDs. Von Peter Weiss

Die Ästhetik des Widerstands, 12 Audio-CDs. Von Peter WeissMehr als acht Jahre schreibt Peter Weiss an seinem Hauptwerk über den kommunistischen Widerstand gegen den Faschismus. Geschichtliche Trauer und Erinnerungsarbeit und zugleich das Bewegendste, was über Widerstand zu schreiben war. Mit gleichsam filmischen Mitteln montiert Weiss historische Szenen und Fragmente, verbindet Vergangenheit und Gegenwart in Dialogen und reflektierenden Passagen.

ISBN 978-3-86717-014-7     59,00 €  Portofrei     Bestellen

Der ästhetische Imperativ. Schriften zur Kunst. Von Peter Sloterdijk

Der ästhetische Imperativ. Schriften zur Kunst. Von Peter SloterdijkIn seinen Erkundungen berührt Peter Sloterdijk alle klassischen und modernen Gattungen der Künste, von der Musik bis zur Architektur, von der Kunst der Erleuchtung zur Kunst der Bewegung, vom Design zur Typografie.

ISBN 978-3-518-46529-5       11,99 € Portofrei       Bestellen

Ästhetik des Widerstands. Von Peter Weiss

Ästhetik des Widerstands. Von Peter WeissDer Roman Die Ästhetik des Widerstands ist zu einem Kultbuch geworden. Was erzählt der Roman? Er berichtet von jungen Arbeitern, die 1937 in Berlin ihren Standort umreißen.

ISBN 978-3-518-45688-0     22,00 €  Portofrei      Bestellen

Über die Tschechoslowakei gelangt der Erzähler nach Spanien und nimmt teil am Bürgerkrieg. Der zweite Teil schildert die Vielschichtigkeit der Erlebnisse im Stockholmer Exil.Der Autor verfolgt die Wege der Personen: Endstation für viele sind die Hinrichtungsstätten des "Dritten Reichs". Dennoch bleibt der Widerstand ihr Vermächtnis.

"...Untrennbar von der ökonomischen Begünstigung war die Überlegenheit des Wissens. Zum Besitz gehörte der Geiz, und die Bevorteilten versuchten, den Unbemittelten den Weg zur Bildung so lange wie möglich zu verwehren. Ehe wir uns Einblick in die Verhältnisse verschafft und grundlegende Kenntnisse gewonnen hatten, konnten die Privilegien der Herrschenden nicht aufgehoben werden. Immer wieder wurden wir zurückgeworfen, weil unser Vermögen des Denkens, des Kombinierens, und des Folgerns noch nicht genügend entwickelt war. Der Beginn einer Veränderung dieses Zustands lag in der Einsicht, daß sich die Hauptkraft der oberen Klassen gegen unseren Wissensdrang richtete. Seitdem war es das Wichtigste, uns die Schulung zu erobern, eine Fertigkeit auf jedem Gebiet des Forschens, unter der Verwendung aller Mittel, der Verschlagenheit und der Selbstüberwindung. Unser Studieren war von Anfang an Auflehnung. Wir sammelten Material zu unserer Verteidigung und zur Vorbereitung einer Eroberung. Selten zufällig, meist weil wir das Begriffene weiterführten, gelangten wir von einem Objekt zum nächsten, kämpften sowohl gegen die Mattigkeit an und die vertrauten Perspektiven, als auch gegen das ständig geführte Argument, daß wir nach dem Arbeitstag zur Anstrengung des Selbstunterrichts nicht fähig sein könnten..."
(Peter Weiss, Ästhetik des Widerstands, S.53)

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