Im Spiegelsaal. Von Liv Strömquist

Bereits 2003 schrieb die Philosophin Susan Bordo, dass wir in einem "Imperium der Bilder" leben. In den letzten Jahren wurde diese Theorie mehr und mehr zur Realität: Eine iPhone-Kamera in jeder Hand, und dank der weit verbreiteten Social-Media-Nutzung ertrinken wir in einer Flut der Bilder. Wir kommunizieren durch Bilder, wir verabreden uns mittels Bildern, wir berichten aus unserem Leben mit Bildern und wir erfahren über das Leben anderer durch Bilder. Wie hat sich unser Schönheitsempfinden dadurch verändert?

ISBN 978-3-96445-062-3     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Diese Frage wird hier in fünf Essays, die sich dem Thema jeweils aus einer anderen Perspektive nähern, untersucht. Die Schwedin Liv Strömquist ist ein Phänomen. Ihre augenzwinkernden, minutiös recherchierten Sachcomics gehören zu den meist verkauften Graphic Novels weltweit." Liv Strömquist entzaubert nicht nur Sexualität, sondern auch das Patriarchat. Und das tut sie auf sehr schlaue, lustige und schöne Art". Margarete Stokowski

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„Heute gibt es mehr schöne Frauen in der Öffentlichkeit, aber sie sehen sich auch immer ähnlicher.“ In Liv Strömquists neuer Graphic Novel „Im Spiegelsaal“ geht es um die Kulturgeschichte der Schönheit. Im Interview spricht sie über den Schönheitsdruck auf Frauen und Männer. Interview von Franziska Koohestani → jetzt 22.10.2021

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Erstellt: 02.11.2021 - 07:18  |  Geändert: 02.11.2021 - 07:19

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