1. Auflage 27.03.2025 , Deutsch

Vermögen und Verantwortung, Reichtum und Kapital mit Gewissen: Wie Geld die Welt verbessern kann

Felix Oldenburg greift die Debatte um Vermögensungleichheit, Steuergerechtigkeit und Kapitalismuskritik auf. Er sagt: Was die Politik nicht (schnell genug) löst, lässt sich mit der Kraft der Zivilgesellschaft gestalten. Der Wandel hat schon begonnen. 

Gute Lösungen fürs Klima, für bessere Bildung und mehr, Integration - dafür braucht es viel Geld, und zwar Milliarden. Felix Oldenburg weiß, wo diese herkommen können. Er war vier Jahre lang Chef des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, der 4.800 Stiftungen vertritt.

ISBN 978-3-430-21201-4 1. Auflage 27.03.2025 24,99 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
1. Auflage 17.08.2021 , Deutsch

Wie hat sich das Leben für die einfachen Menschen in China verändert? Wie soll ein Grünes China erreicht werden? Wie sieht die Zukunft in Smart Cities und City Clusters aus? Warum konnte China bei der Entwicklung des Landes so erfolgreich sein? 

Sie finden hier die Fakten, warum nach glaubwürdigen internationalen Umfragen 80 % bis 90 % der chinesischen Bevölkerung Vertrauen zu ihrer Regierung haben. China wurde nach Kriterien der Weltbank zu einem "Land mittleren Einkommens" und geht den Weg Richtung Sozialstaat.

ISBN 978-3-99060-262-1 1. Auflage 17.08.2021 24,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)

Warum nimmt die soziale Ungleichheit seit Jahren zu? Welche Rolle spielen dabei Wirtschaftsstrukturen, Eigentumsverhältnisse und Verteilungsmechanismen? Mit welchen Narrativen werden die beträchtlichen Einkommens- und Vermögensunterschiede gerechtfertigt? Christoph Butterwegge beleuchtet die Politik unterschiedlicher Bundesregierungen und fragt, weshalb sich die Kluft zwischen Arm und Reich nach der "Zeitenwende" und zusätzlichen Rüstungsanstrengungen weiter vertieft. Er nimmt den Niedriglohnsektor, den »Um-« bzw. Abbau des Sozialstaates sowie die Steuerentlastungen für Wohlhabende in den Blick.

ISBN 978-3-89438-831-7 15.05.2024 16,90 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Karl Reitter nimmt sich die linke Kritik am Grundeinkommen vor : Er analysiert und kritisiert vor dem Hintergrund aktueller ökonomischer, sozialer und politischer Entwicklungen Einwände, die von Linken unterschiedlicher Orientierung vorgebracht werden. Der Bogen spannt sich vom Vorwurf, es handle sich um ein neoliberales Projekt, über die Behauptung, der treffsichere Sozialstaat dürfe nicht durch die 'Gießkanne' Grundeinkommen ersetzt werden, bis zum Einwand, jene, die 'nur' ein Grundeinkommen beziehen würden, würden auf Kosten der Lohnarbeiter_innen leben.

ISBN 978-3-85476-901-9 18,00 € Portofrei Bestellen
, Deutsch

Ilija Matusko verknüpft in seinem Debüt persönliche Erinnerungen mit soziologischen Beobachtungen. In zehn essayistischen Kapiteln erzählt er die Geschichte eines Bildungsaufsteigers - mit wachem Blick für die feinen Unterschiede, mit Witz und literarischer Schlagkraft.

»Kein Ruhetag« - so steht es auf der Tafel am Eingang. Ilijas Eltern betreiben eine Gastwirtschaft in Bayern. Er hilft schon als Kind in der Küche, wächst mit Pommes und Fritteusen auf. Wenn das Restaurant nicht mehr läuft, eröffnen die Eltern woanders ein neues.

ISBN 978-3-518-12810-7 17,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Soziale Ungleichheit ist eine der Hauptachsen soziologischer Gesellschaftsanalyse. Dabei wurde bis in jüngere Zeit vornehmlich die nationale Ebene berücksichtigt und die globale Perspektive vernachlässigt. Wie soziale Ungleichheit unter globaler Perspektive beschrieben werden kann, zeigt dieses Lehrbuch. Die wichtigsten Dimensionen, die Ungleichheit bedingen und global unterschiedliche Auswirkungen haben, werden verständlich und nachvollziehbar vorgestellt. Zudem gibt die Autorin einen Einblick in die Berichterstattung globaler Ungleichheit.

ISBN 978-3-17-039222-9 36,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
1. Auflage 2023 , Deutsch

"Anna Mayrs Furor ist wichtig." (Christian Baron, Der Freitag) Nach ihrer Streitschrift 'Die Elenden' schreibt sie radikal persönlich über das Thema Geld und die innere Zerrissenheit angesichts ihrer eigenen Verschwendung.

Geld gab es in ihrer Familie immer zu wenig. Als Kind fragte sie sich deshalb, wie manche achtlos hunderte Euro für Taschen, Schuhe, Steaks ausgeben können, während es gleichzeitig so viele Menschen gibt, für die 100 Euro ein kleines Vermögen sind. Inzwischen ist sie selbst eine von denen geworden, die verschwenderisch Geld ausgeben: 60 Euro für einen Skipass, 225 Euro für eine Katzentherapeutin, 748 Euro für ein Brautkleid. Immer noch rechnet sie die Beträge beim Bezahlen in Hartz-IV-Regelsätze um.

ISBN 978-3-446-27589-8 1. Auflage 2023 22,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)

Die Entwicklung der Lohn- und Kapitaleinkommen in Deutschland seit 1990 ist geprägt von zwei Ereignissen: der Einführung der DM in der DDR und der Euro-Einführung. Ausgehend von den empirischen Daten, untersucht der Autor, inwieweit die dabei zugrunde gelegten Konzepte, die stark von der neoklassischen und neoliberalen Theorie geprägt sind, nicht zu den in Aussicht gestellten Ergebnissen geführt haben.

ISBN 978-3-89438-515-6 36,00 € Portofrei Bestellen

Zeit für einen Kassensturz: Waren die Poeten früher wirklich arm? Ließ sich in der Romantik etwa Geld mit Gedichten verdienen? Der Frankfurter Historiker Frank Berger ist diesen Fragen nachgegangen. Nach jahrelanger akribischer Forschungsarbeit erzählt er aus Briefen, Tagebüchern und anderen Quellen und berichtet über die finanziellen Angelegenheiten von über 70 Dichtern, Komponisten und anderen Künstlern aus der Zeit der Romantik.

Ergänzend dazu hat er aufgrund umfangreicher Berechnungen erstmals die Grundlage dafür geschaffen, Geldbeträge des frühen 19. Jahrhunderts mit denjenigen der heutigen Zeit zu vergleichen - eine Pionierarbeit. Absolut lesenswert.

ISBN 978-3-7374-0486-0 20,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)
1. Auflage 28.02.2020 , Deutsch

Pflegenotstand? Altersarmut? Respektrente?

So kann es nicht weitergehen! Politiker innen der SPD und der LINKEN diskutieren in diesem Band, wie eine dezidiert linke Sozialpolitik aussehen kann, die der Misere der Alten in diesem Land ein Ende macht. Sie präsentieren die Ergebnisse aus einer Reihe von Gesprächen, die beide Parteien in der jüngeren Vergangenheit führten. Dabei geht es darum, die aktuelle Abwertung und Vernachlässigung der zahlenmäßig immer größer werdenden älteren Generation zu stoppen. Welche Konzepte bietet die Politik Menschen an, die sich um eine ausreichende Rente und Pflege sorgen? Wie werden sie finanziert?

In den Beiträgen betrachten die Autor/innen die Sorgen und Ängste der Menschen, wenn es ums Altern geht, und die Probleme, mit denen sie konfrontiert werden. Dafür entwerfen sie solidarische Lösungsansätze.

ISBN 978-3-360-01361-3 1. Auflage 28.02.2020 vergriffen Mehr Infos (Buch | Softcover) → d-nb.info