Patrik Baab (Medienpräsenz)

15:22

Patrik Baab, Sevim Dağdelen und Laura von Wimmersperg rufen zur Solidarität mit Jacques Baud auf und warnen vor der schleichenden Einführung eines totalitären EU-Systems, in dem kritische Stimmen zum Schweigen gebracht werden sollen.

„Die Freiheit von Jacques Baud ist unsere Freiheit“ – ein Aufruf, der von über 80 bekannten Persönlichkeiten unterstützt wird, vom pensionierten Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach bis hin zu Patrik Baab.

Was wie eine einzelne Maßnahme aussieht, ist in Wirklichkeit ein Angriff auf die Demokratie selbst.


Patrik Baab, Sevim Dağdelen, and Laura von Wimmersperg present the appeal for solidarity with Jacques Baud and warn against the creeping establishment of a totalitarian EU system in which critical voices are to be silenced.

“Jacques Baud’s freedom is our freedom”—an appeal supported by over 80 prominent figures, from retired Vice Admiral Kay-Achim Schönbach to Patrik Baab.

What appears to be an isolated measure is, in reality, an attack on democracy itself.

59:30

Er war Popstar der DDR, Musiker, Schauspieler, Schriftsteller – und ist heute eine der unbequemsten Stimmen des Landes.

Tino Eisbrenner spricht über den Mut zur Wahrheit, die Angst vieler Künstler, über seine Liebe zur russischen Kultur und über die Macht der Poesie in einer Zeit, in der wieder Kriege geführt werden.

Ein tiefes, persönliches Gespräch über Kunst, Wahrheit, Erinnerung und Frieden.

Inhalt

00:00 – Intro & Vorstellung 
01:10 – Künstler im Krieg: Mut oder Angst? 
04:25 – Warum viele Künstler schweigen 
07:40 – Die sowjetische Kultur als Teil der Kindheit 
11:00 – Sprachgefühl, Musik und russische Seele 
15:30 – Wisotzky, Freundschaft und Loyalität 
19:45 – Vom Sänger zum Friedenspoeten 
23:00 – Belgrad, Irak, Ukraine – Kriege der Moderne 
27:15 – Zensur, Cancel Culture und westliche Propaganda 
31:00 – Was in der Ostukraine wirklich geschah 
35:25 – Der vergessene Krieg seit 2014 
39:40 – Erinnerungskultur Ost & West 
44:10 – „Die Russen haben verziehen, die Deutschen haben vergessen“ 
48:00 – DDR-Erfahrung und historische Demut 
52:15 – Warum der Westen Russland nie verstand 
56:00 – Frieden gibt es nur miteinander – nicht gegeneinander 
59:10 – Schlusswort: Lebenspoesie statt Kriegsrhetorik

23:36

KRIEGSWEIHNACHT – EINE ANSPRACHE VON PATRIK BAAB

Europa rüstet auf.
Die EU will 800 Milliarden in Waffen investieren, die Regierung spricht von „Verantwortung“ –
und die Medien segnen den Krieg mit moralischen Floskeln.

Patrik Baab blickt in seiner „Kriegsweihnacht“ auf das Jahr 2025:
Ein Kontinent taumelt in den nächsten Krieg, Dissidenten werden verfolgt, Journalisten sanktioniert,
und der Westen verliert das, was ihn einmal ausmachte – Vernunft, Maß und Gewissen.

Eine bittere, ironische und tief politische Weihnachtsrede über Moral, Macht und das Ende der Aufklärung.

Kapitel: 

00:00 – Intro & Baabs Ansprache zur Kriegsweihnacht 
01:10 – Orbán, EU und die geplante Eskalation 
03:05 – Politische Verfolgung & Angst in Deutschland 
05:00 – Wenn Journalisten zu Feinden erklärt werden 
07:15 – Banken, Sanktionen & die neue Sippenhaft 
09:25 – Der moralische Bankrott des Westens 
11:10 – „Die Waffen liefern die Reichen, die Leichen die Armen“ 
13:20 – Krieg als Geschäft – die Händler des Todes 
15:30 – Russland hat gewonnen – der Westen verliert 
17:45 – Der große Bankraub der EU 
19:30 – Der Dritte Krieg? Brechts Warnung 
21:20 – Appell: Holt euch die Demokratie zurück 
22:30 – Schlusswort: Der letzte Frieden

43:17

Er war jahrzehntelang Berater deutscher Politiker, arbeitete für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik und erhielt das Bundesverdienstkreuz – heute gilt er als „Putin-Versteher“.

Der Politikwissenschaftler Alexander Rahr spricht mit Patrik Baab über sein neues Buch „Das goldene Tor von Kiew“, über den Niedergang der westlichen Debattenkultur, den moralischen Absolutismus Europas – und darüber, warum Realismus und Demut die einzige Chance für Frieden sind.

Ein Gespräch über Literatur, Macht, Zivilisation und die Zukunft Europas.

Inhalt

00:00 – Intro & Vorstellung Alexander Rahr 
02:10 – Warum ein Politikwissenschaftler einen Roman schreibt 
05:45 – Zeitzeuge einer Epoche des Umbruchs 
10:32 – Völkerverständigung nach dem Kalten Krieg 
15:40 – Kritik an der heutigen Cancel Culture 
20:55 – Der Verlust echter Debattenkultur 
25:12 – Der neue Moralismus im Westen 
31:45 – Realismus vs. Wertepolitik 
37:10 – Der globale Machtwandel: China, Russland, Indien 
42:36 – Europa als moralische Weltmacht ohne Einfluss 

58:13

Er analysierte Kriege für die NATO, die UNO und den Schweizer Nachrichtendienst – jetzt steht er selbst auf der Sanktionsliste der EU.
Der Schweizer Oberst Jacques Baud spricht mit Patrik Baab über seine Arbeit als Analytiker, seine Erfahrungen im Donbass und die politische Willkür in Brüssel.

Ein Gespräch über Desinformation, Machtpolitik und die Frage, warum westliche Eliten die Realität des Krieges nicht mehr verstehen – oder nicht verstehen wollen.

Kapitel: 
00:00 – Intro & Vorstellung Jacques Baud 
01:13 – Ein Schweizer Offizier unter EU-Sanktionen 
03:50 – Die Wahrheit über die Ukraine: Was im Westen nicht gesagt wird 
08:20 – Warum Baud keine russischen Quellen nutzt 
09:00 – Die Manipulation westlicher Medien 
13:30 – Propaganda und Realitätsverlust in Brüssel 
16:20 – Wie der Westen die Ukraine falsch beraten hat 
19:30 – Warum die EU Analysten wie Baud fürchtet 
23:45 – Was die Sanktionen wirklich bedeuten 
27:40 – Keine Rechtsgrundlage, kein Verfahren 
33:15 – Die neue Zensur in Europa 
37:40 – Krise der EU und das Ende des Narrativs 
45:37 – Russland an der Front, Europa im Medienkrieg 
48:57 – Hat die EU ihre Legitimität verloren? 
52:41 – Jacques Baud über seine juristische Gegenwehr 
55:27 – Intellektuelle Einsamkeit und der Kampf um Meinungsfreiheit 58:21 – Schlusswort

1:37:27

Benoît Paré, ehemaliger OSZE-Beobachter im Donbass und Autor des Buchs “What I Saw in Ukraine” (https://amzn.to/48zSCFc), berichtet im Gespräch mit Patrik Baab über seine Erfahrungen im Krieg – und über eine Wahrheit, die im Westen kaum jemand hören will.

Er erzählt von gefälschten Berichten, Zensur in der OSZE, verschwiegenen Kriegsverbrechen und einer medialen Erzählung, die mit der Realität auf dem Boden nichts zu tun hatte.
Ein Gespräch über die Macht der Narrative, das Schweigen internationaler Organisationen und den Mut, die Wahrheit auszusprechen – selbst wenn sie nicht erwünscht ist.Benoît Paré, ehemaliger OSZE-Beobachter im Donbass und Autor des Buchs “What I Saw in Ukraine”, berichtet im Gespräch mit Patrik Baab über seine Erfahrungen im Krieg – und über eine Wahrheit, die im Westen kaum jemand hören will.

Er erzählt von gefälschten Berichten, Zensur in der OSZE, verschwiegenen Kriegsverbrechen und einer medialen Erzählung, die mit der Realität auf dem Boden nichts zu tun hatte.
Ein Gespräch über die Macht der Narrative, das Schweigen internationaler Organisationen und den Mut, die Wahrheit auszusprechen – selbst wenn sie nicht erwünscht ist.

Kapitel: 
00:00 – Einleitung und Begrüßung Benoît Paré 
01:20 – Die Untersuchung des Massakers auf dem Maidan und der Wendepunkt (2016) 
06:50 – Erste Erfahrungen in Kramatorsk und entlang der Kontaktlinie 
14:40 – Stimmen aus dem Donbass: Zivilisten gegen die ukrainische Armee 
22:10 – Menschenrechtsverletzungen und Folterfälle 
30:45 – Die Schauprozesse und das ukrainische Justizsystem 
41:10 – Interne Zensur und Fälschungen von Berichten durch die OSZE 
53:00 – Westlicher Einfluss und amerikanische Präsenz innerhalb der OSZE 
01:02:40 – Sind russische Truppen in den Donbass eingedrungen? Was die OSZE wirklich gesehen hat 
01:09:00 – Wie Kiew die Invasion von 2022 provoziert hat 
01:20:00 – Der Verrat an den eigenen Prinzipien der OSZE 
01:26:30 – Fazit: Was Benoît Paré in der Ukraine wirklich gesehen hat 
 

25:46

Deutschland, quo vadis?
Ein Nachruf in zwölf Thesen – oder der Absturz eines Auslaufmodells.

Patrik Baab zieht in diesem Essay Bilanz: über eine Republik im Niedergang, den moralischen Verfall der Eliten und den Krieg gegen die eigene Bevölkerung.
Er spricht über den ökonomischen Zusammenbruch, die Selbstentmündigung gegenüber den USA, die NATO-Propaganda und den zivilisatorischen Rückschritt Europas.

Ein Text über Macht, Verantwortung und den Mut zum Widerstand – mit einem Blick auf Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Kapitel: 
00:00 – Intro: Deutschland, quo vadis? 
01:10 – Von Rom nach Berlin: Der Zerfall der Imperien 
04:00 – Verfolgung von Dissidenten und die neue Zensurindustrie 
08:15 – Wirtschaftlicher Absturz und Deindustrialisierung 
13:40 – Politische Selbstversklavung und militärisches Scheitern 
19:25 – Kultureller Verfall und moralische Enthemmung 
24:50 – Ursachen des Niedergangs: Finanzindustrie und Krieg
 

1:14:34

Frieden mit Russland – ist das noch möglich? Der russische Botschafter Sergei Netschajew, die EU-Diplomatin Petra Erler und der Journalist Jan Opielka diskutieren mit Patrik Baab über Neutralität, Sicherheitsgarantien, die Rolle der NATO – und die Frage, ob Europa ohne Russland überhaupt Frieden finden kann. Ein Gespräch über historische Verantwortung, politische Realitäten und die Möglichkeiten einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur. 

Kapitel

00:00 – Einführung Patrik Baab 
03:15 – Warum diese Diskussion wichtig ist
07:20 – Sergei Netschajew: „Wir wollen keinen Krieg mit der NATO“
12:45 – Sicherheit in Europa: Neutralität der Ukraine
19:10 – Petra Erler: Wie Brüssel sich vom Friedensprojekt zur Kriegsmaschine wandelte
31:30 – Jan Opielka über Polens innere Zerrissenheit
47:40 – Ursachen des Ukraine-Krieges und die Rolle des Westens
59:25 – Wie ein dauerhafter Frieden möglich wäre
1:09:15 – Die letzten Worte: Europa zwischen Erinnerung und Verantwortung
 

58:18

Patrik Baab spricht mit dem Journalisten und Filmregisseur Dirk Pohlmann über die gefährlichste Lage seit dem Kalten Krieg:
Wie westliche Eliten wieder mit der Möglichkeit eines Atomkriegs spielen, warum Russland zum Feindbild wurde – und weshalb Pohlmann den geistigen Zustand der politischen Klasse als „Rückfall in die Barbarei“ bezeichnet.

Ein Gespräch über transatlantische Netzwerke, historische Amnesie, Zensur, russophobe Doppelmoral und die narzisstische Leere einer funktionsgestörten Elite.

Über Macht, Medien und die Frage, warum Vernunft und Bildung im Westen zu Ausnahmen geworden sind.

Kapitel:

00:00 – Intro & Vorstellung Dirk Pohlmann 
01:32 – Sind unsere Eliten apokalypseblind geworden? 
08:10 – Atomkriegsgefahr & Verantwortungslosigkeit der Macht 
15:30 – Der transatlantische Tunnelblick 
22:20 – Nazis, Bandera und die verdrängte Ostgeschichte 
30:05 – Annalena Baerbock und das Scheitern politischer Bildung 
37:45 – Narzissmus, Dummheit im Dienst & politische Dysfunktion 
45:00 – Rückfall in die Barbarei – die moralische Verwahrlosung der Eliten 
53:20 – Warum wir nicht mehr mitmachen dürfen 
59:00 – Schlusswort & Ausblick