Indonesien ist für Deutschland und Europa wirtschaftlich, politisch und ökologisch zunehmend bedeutsam. Das südostasiatische Land gewinnt als Absatz- und Investitionsmarkt für deutsche und europäische Unternehmen an strategischer Bedeutung
Kultur (Thema)
Wolf weiß nicht, wie ihm geschieht. Nach dem Tod seiner Mutter hat er bei seinem Vater gelebt, muss mit ihm aber nach einer Warnung vor der Gestapo plötzlich Deutschland verlassen. Es ist das Jahr 1939, und Wolf findet sich in Istanbul wieder, in der Familie von Abdullah Bey, eines ehemaligen Arbeitskollegen seines Vaters.
Die Globalisierung hat die Welt grundlegend verändert. Die radikalen Folgen dieser Revolution betreffen nicht nur abstrakte Prozesse in Wirtschaft und Politik, sondern sind konkret in unserem Alltag erlebbar.
Das "Konvivialistische Manifest" (2014 auf Deutsch erschienen) hat die globale Debatte um die Frage neu formatiert, wie wir das Zusammenleben angesichts von Klimakatastrophe und Finanzkrisen gestalten wollen und müssen.
Durch die Wüsten und Kulturstätten Syriens (1905). Bereits Ende des 19. Jahrhunderts beginnt die Britin Gertrude Bell den Nahen Osten zu bereisen. Ihre Unerschrockenheit führt sie in Regionen und Gegenden, in denen alleinreisende Frauen ein seltener Anblick sind, und sie entwickelt eine tiefe Faszination für diesen Kulturraum.
Eine neurowissenschaftliche Reise zwischen Ost und West. Alle reden vom Gehirn. Auch Annalena von Freihausen, in China aufgewachsene Kulturanthropologin, und der deutsche Neurowissenschaftler Felix Trittau tun dies.
"Ohne uns hätte Europa nicht einmal seine armselige Erklärung der Menschenrechte." Oswald de Andrade. Die hier versammelten und kommentierten Lateinamerikanischen Kulturtheorien bieten eine umfassende Auswahl von auf Deutsch bislang kaum verfügbaren, aber wegweisenden Reflexionen aus den Amerikas.
Kirche und Religion in Syrien.
Lebensbilder aus dem Land der Tuareg. Welch ein Schatz ginge der Menschheit verloren, wenn die Kultur der Tuareg für immer verschwinden würde? Aus sehr persönlicher Sicht berichtet die Autorin über zwei Jahrzehnte ihrer Begegnungen mit den Nomaden in der südlichen Sahara.
Der Kongo wird im Ausland meist als unregierbares Bürgerkriegsland wahrgenommen. Das Buch ist eine Einladung, den "unbekannten" Kongo kennenzulernen und sich von der Vitalität und Kreativität kongolesischer Künstler und Denker inspirieren zu lassen.