Klimaresonanz
Unsere Lebens- und Wirtschaftskultur neu gestalten

Mit Klimaresonanz entwickelt Christoph Thun-Hohenstein ein Schlüsselkonzept für eine emissionsarme und ressourcenleichte Lebens-und Wirtschaftskultur in einer grundlegend erneuerten liberalen Demokratie. Dazu verlangt er die prioritäre Ausrichtung von Künstlicher Intelligenz auf Klima-, Biodiversitäts- und Ökosystemschutz und entwirft weitreichende Ansätze für ökosoziale Mensch-KI-Teamintelligenz. Er ruft zu Kreislaufrevolutionen auf, um unser noch immer auf Ressourcenabbau, Produktion, Konsum und Entsorgung fixiertes lineares Wirtschaften durch umfassende Nutzung technischer und biologischer Kreisläufe zu ersetzen. 

ISBN 978-3-95905-867-4 1. Auflage 01.07.2024 14,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Er fordert die Städte auf, sich in offene Resonanzräume zu verwandeln und damit ihre Rolle als einflussreiche Ideenzentren neu zu beleben.

Klimaresonanz veranschaulicht, warum wir für fantasie- und zugleich verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung auf die Imagination und Überzeugungskraft der Künste angewiesen sind. Designerinnen, Architektinnen, bildende Künstlerinnen, Musikerinnen, Schriftstellerinnen, Filmemacherinnen und Kunstschaffende aus anderen Sparten sind die kreativen Impulsgeberinnen, deren übergreifende Visionen, vielfältige Ideen und konkrete Lösungsvorschläge wir dringend brauchen.

Mit vielen Farbabbildungen.

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Inhaltsverzeichnis

Interviews mit dem Autor

Ansporn zur Veränderung: Das Klima schlägt zurück. Hochwasser, Stürme, Hitzeperioden und andere Wetterkapriolen sind Reaktionen auf eine Kultur des globalen Nordens und auf eine Gesellschaft, die nach immer mehr strebt. Nun zeigt uns die Erde die Grenzen unserer Wachstumsbestrebungen auf. Christoph Thun-Hohenstein erzählt, wie wir mit „radikal weniger Ressourcen und Emissionen klüger wirtschaften und beschwingter leben werden!“ [Podcast 32:25] Mit Elisabeth Juliane Nöstlingerwissensart.at 10.2024

„Wir werden die Klimaproblematik nicht ohne KI lösen“: In seinem Impulsbuch „Klimaresonanz“ plädiert Christoph Thun-Hohenstein dafür, unsere Lebens- und Wirtschaftskultur neu und nachhaltiger zu gestalten. Im Gespräch im gerade sanierten Kunst Haus Wien verrät er, wie wir mit radikal weniger Ressourcen klüger wirtschaften – und welche Rolle Kunst und künstliche Intelligenz dabei spielen. Mit Alexandra Wimmer original-magazin.at (ohne Datum)

Rezension

Wie man das Klima rettet und zugleich mehr vom Leben hat: Der Initiator der Wiener Klimabiennale, Christoph Thun-Hohenstein, fordert in seinem Buch ein neues Wirtschaften. Das Ziel: Zeitwohlstand schaffen statt Waren. Von Benedikt Narodoslawsky derstandard.de 08.01.2025

Autoreninfos

Christoph Thun-Hohenstein ist Kulturmanager, Kurator und Autor an den Schnittstellen zwischen bildender Kunst, Medienkunst, Design, Architektur und Ökologie, Klima, Biodiversität, Regeneration bzw. Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Im Rahmen seiner Tätigkeit für das österreichische Außenministerium leitete er u.a. von 1999 bis 2007 das Austrian Cultural Forum in New York. Danach war er bis 2011 Geschäftsführer von departure, der Agentur der Stadt Wien für die Kreativwirtschaft. Von 2011 bis 2021 war Thun-Hohenstein Generaldirektor des MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst. 2014 gründete er die Vienna Biennale for Change, die er bis 2021 leitete. In der Folge initiierte er die Klima Biennale Wien.

Wikipedia (DE): Christoph Thun-Hohenstein

Erstellt: 19.03.2026 - 10:23  |  Geändert: 19.03.2026 - 10:46