Prosa

Kriegsfibel von Bertolt Brecht

Kriegsfibel von Bertolt BrechtBrechts Kriegsfibel ist das große Anti-Kriegs-Buch. Es erschien 1955, ein Jahr vor seinem Tod, zum ersten Mal im Eulenspiegel Verlag und seither in vielen Ländern.

ISBN 978-3-359-02211-4     24,90 €  Portofrei     Bestellen

Diese neue, sechste Auflage wird herausgegeben von Barbara Brecht-Schall. Sie erinnert an die Entstehung des Buches und daran, wie ihr Vater im dänischen Exil begann, Ausschnitte aus Zeitungen zu sammeln und diese Bilddokumente mit Versen kommentierte.

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Die Kriegsfibel von Bertolt Brecht - Quelle und Medium historischen Lernens Von HJÖRDIS HORNUNG "Vergeßt nicht: mancher euresgleichen stritt Daß ihr hier sitzen könnt und nicht mehr sie. Und nun vergrabt euch nicht und kämpfet mit Und lernt das Lernen und verlernt es nie!" Bertolt Brecht → Medienpädagogik 14/2011

Literatur- und Bombensplitter Im Jahre 1955 reisen Bert Brecht und seine Frau Helene Weigel nach Moskau, um dort den Stalin-Preis „Für Frieden und Verständigung zwischen den Völkern“ in Empfang zu nehmen. Die Bundesrepublik ist empört – eine Dekade nach dem heißen tobt der Kalte Krieg auf dem Höhepunkt zwischen den Großmächten USA und UdSSR, und die Front verläuft mitten durch Deutschland. Alarmiert durch diese Reaktion, veröffentlicht Brecht ein Jahr später seine „Kriegsfibel“, eine Materialsammlung von Fotografien im Krieg zerstörter Städte, zu denen der Autor Gedichte schreibt, die er „Fotoepigramme“ nennt. Die Bilder zeigen sowohl die am Krieg Schuldigen und Hintermänner als auch die ihn austragenden Soldaten und die leidende Zivilbevölkerung. Rasiner Nolden → Volksfreund.de

 

Schwarzbuch Rassismus. Hrsg. Walter Gerlach und Jürgen Roth

Schwarzbuch Rassismus. Hrsg. v. Walter Gerlach u. Jürgen Roth"Am Sonntag fällt ein kleines Wort im Dom, / Am Montag rollt es wachsend durch die Gasse, / Am Dienstag sprich man schon vom Rassenhasse, / Am Mittwoch rauscht und raschelt es: Pogrom!" schrieb der Dichter Klabund in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

ISBN 978-3-8353-1252-4     14,00 €  Portofrei     Bestellen

They would rock. 59 Tage Iran. Von Helena Henneken

They would rock. 59 Tage Iran. Von Helena HennekenEine Reise, 59 Tage im Iran. Eine Frau mit dem Rucksack - quer durchs Land. Überraschende Erlebnisse, Beobachtungen, Fundstücke - und vor allem Begegnungen: Hauptstädter und kurdische Dorfbewohner, Mullahs und anarchistische Studenten, Polizisten und Künstler, illegale Boyfriends und unzählige Ali Schumachers.

ISBN 978-3-943061-36-9    24,90 €  Portofrei    Bestellen

Mobilmachung 1914. Ein literarisches Echolot. Hrsg. Matthias Steinbach

"Es geht in den Krieg wie die Ente ins Wasser..." So beschrieb eine deutsche Diplomatengattin in London, was sie im August 1914 sah und hörte: wie nicht nur in Deutschland die Begeisterung über einen Anlass zum Krieg und die Überzeugung, ein solcher Krieg sei von nationalem Vorteil und gewinnbar, Überhand nahm eine Kriegslüsternheit, die uns heute schier unbegreiflich ist.

ISBN 978-3-15-020287-6     12,95 €  Portofrei     Bestellen

Falsche Papiere. Essays von Valeria Luiselli

"Falsche Papiere" hat die junge mexikanische Autorin Valeria Luiselli ihre erzählerischen Essays genannt, eine persönliche, originelle, spielerische Welterkundung. Das alltägliche Leben, das diese Stadtnomadin mit uns durchstreift, ist bevölkert von den Geistern der Literaturgeschichte, von ihren speziellen literarischen Hausgeistern, und so wird das Flanieren mit Luiselli zu einem großen intellektuellen und sprachlichen Vergnügen.

ISBN 978-3-88897-936-1     16,95 €  Portofrei     Bestellen

Meine jüngste Erfindung ist eine Maulwurfsfalle. Michail Kalaschnikow, sein Leben, sein Werk. Von Oliver Rohé

Meine jüngste Erfindung ist eine Maulwurfsfalle. Michail Kalaschnikow, sein Leben, sein Werk. Von Oliver RohéJeder kennt sie: Die AK47 ist die wohl bekannteste Waffe der Welt. Ihr Erfinder Michail Kalaschnikow wurde 1919 als Sohn von nach Sibirien verbannter Kulaken geboren. Nach einer abenteuerlichen Flucht lebte er in der Illegalität, wurde im Krieg verwundet und arbeitete dann an der Verwirklichung einer effektiven Handfeuerwaffe gegen die Deutschen.

ISBN 978-3-88221-952-4     ##,## €  Portofrei     Bestellen

Die letzten Tage der Menschheit. Der Erste Weltkrieg in Bildern. Hrsg.Anton Holzer. Mit Texten von Karl Kraus

Die letzten Tage der Menschheit. Der Erste Weltkrieg in Bildern. Hrsg.Anton Holzer. Mit Texten von Karl KrausKarl Kraus meisterhaftes Antikriegsdrama legt auf unnachahmliche Weise die Propagandasprache des Krieges offen. Der renommierte Fotohistoriker Anton Holzer stellt in kommentierte Auszüge aus Karl Kraus Drama neben zeitgenössische Kriegsbilder und zeigt damit nicht nur den dokumentarischen Charakter der letzten Tage der Menschheit, sondern zeichnet zugleich ein eindrückliches Bild des Ersten Weltkriegs.

ISBN 978-3-86312-004-7      29,90 €  Portofrei      Bestellen

Generation in Kesseln. Von Norman Ächtler

Generation in Kesseln. Das Soldatische Opfernarrativ im westdeutschen Kriegsroman 1945 - 1960. von Norman ÄchtlerDas Soldatische Opfernarrativ im westdeutschen Kriegsroman 1945 - 1960. Über die Entstehung des Mythos von der "sauberen Wehrmacht" im literarischen Feld der Nachkriegszeit. Bis heute gilt die Schlacht von Stalingrad als der symbolische Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Die Einkesselung gehört zu den zentralen Erfahrungen deutscher Soldaten auf dem östlichen Kriegsschauplatz. Ebenso eindrücklich war die Rücksichtslosigkeit, mit der die Wehrmachtsjustiz die Soldaten in den aussichtslosen Kampf schickte und Deserteure verfolgte.

ISBN 978-3-8353-1277-7     29,90 €  Portofrei      Bestellen

Im Angesicht der Grausamkeit. Emotionale Effekte literarischer und audiovisueller Kriegsdarstellungen vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Von Jan Süselbeck

Im Angesicht der Grausamkeit. Emotionale Effekte literarischer und audiovisueller Kriegsdarstellungen vom 19. bis zum 21. Jahrhundert von Jan SüselbeckEine Geschichte der Gewaltdarstellung in den Medien von Heinrich von Kleist bis hin zu Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds". Kriegsdarstellungen handeln von Grausamkeit, von Tätern, Opfern und ihren Gefühlen: Trauer, Empörung, Wut oder Hass. Oft zielen sie darauf ab, bei ihren Rezipienten ähnliche Emotionen hervorzurufen.

ISBN 978-3-8353-1271-5     34,90 €  Portofrei     Bestellen

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