Zukunftsforscher, Technikutopistinnen und marxistische Gesellschaftskritiker malen in seltener Übereinstimmung ein düsteres Szenario an die Wand: Über kurz oder lang übernehmen Roboter, selbstfahrende Autos und Algorithmen unsere Jobs. Digitalisierung und Automatisierung machen Millionen von Arbeitnehmern überflüssig. Aber ist wirklich der technologische Wandel der entscheidende Faktor hinter diesem tiefgreifenden Strukturwandel der Arbeitswelt?
I:DES (Thema)
Dieses Buch deckt das gesamte System des Sozialismus chinesischer Prägung ab und befasst sich mit Deng Xiaopings Theorie, der sozialistischen Marktwirtschaft, einer mäßig wohlhabenden (Xiaokang-)Gesellschaft, Chinas Praxis und Theorie der sozialistischen Demokratie, Menschenrechten und Xi Jinpings Marxismus. Kurz gesagt: Der Fokus liegt konsequent auf Reform und Öffnung.
This book covers the whole system of Socialism with Chinese Characteristics, dealing with Deng Xiaoping's theory, the socialist market economy, a moderately well-off (Xiaokang) society, China's practice and theory of socialist democracy, human rights, and Xi Jinping's Marxism. In short, the resolute focus is the Reform and Opening-Up.
A hilarious and horrifying journey into the dark heart of the ‟New Normal Reich.”. C. J. Hopkins’s latest volume of Consent Factory Essays chronicles his Kafkaesque prosecution in Germany, the broader crackdown on dissent throughout the West, and other unsettling features of the ‟New Normal”—the new pathologized form of totalitarianism that was rolled out during ‟the Covid Pandemic,” which is radically transforming societies around the world.
Eine witzige und erschreckende Reise ins dunkle Herz des „New Normal Reich“. C. J. Hopkins' neuester Band „Consent Factory Essays” erzählt von seiner kafkaesken Strafverfolgung in Deutschland, der allgemeinen Unterdrückung von Andersdenkenden im gesamten Westen und anderen beunruhigenden Aspekten der „neuen Normalität” – der neuen pathologisierten Form des Totalitarismus, die während der „Covid-Pandemie” eingeführt wurde und die Gesellschaften auf der ganzen Welt radikal verändert.
Der Tagungsband zur dritten Ausgabe von Gender & Crime vereint unter dem Leitthema „Strukturelle Ursachen und Verhältnisse geschlechtsspezifischer Gewalt“ interdisziplinäre Beiträge zu Gewalt und Macht in Partnerschaften, in staatlichen Institutionen sowie in Kriegskontexten. Aus intersektionaler Perspektive werden geschlechtsspezifische Gewaltverhältnisse und strukturelle Geschlechterunterschiede beleuchtet
Die bewegende Lebensgeschichte von Virginia Roberts Giuffre - der Frau, die den Mut hatte, Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell die Stirn zu bieten.
Virginia Roberts Giuffre wurde weltweit bekannt als die wohl mutigste Stimme unter den Opfern von Epstein und Maxwell: Sie war es, die an die Öffentlichkeit ging und dadurch letztlich beide Serientäter ins Gefängnis brachte. Ihr Foto mit Prinz Andrew besiegelte dessen gesellschaftlichen Absturz. Doch ihre Geschichte wurde nie vollständig und in ihren eigenen Worten erzählt - bis jetzt.
30 Jahre WISSEN
Kaum ein Vorgang veränderte die Welt im 20. Jahrhundert so sehr wie das Ende kolonialer Herrschaft in Asien und Afrika. In systematischen und chronologischen Kapiteln beschreibt das Buch diesen Prozess mit seinen weiten Ausläufern im gesamten Jahrhundert und bietet lokale, imperiale und globale Erklärungen an.
Was ist Daoismus? Der altchinesische Daoismus (oder Taoismus) hat durch seine poetischen Visionen von Körper und Kosmos, von Kunst und Natur, durch seine Lehren von der Selbst-Vergessenheit und der schonenden Zurückhaltung im Osten wie im Westen Faszination ausgeübt. Bis heute lebt er als religiöse Praxis und philosophische Richtung fort und erobert wie der Buddhismus in der Folge wachsenden Interesses für östliches Denken zunehmend auch die moderne und postmoderne Welt.Hans-Georg Möller bietet einen zugleich verständlichen und anregenden Einblick in die Gedankenwege dieser Philosophie.
»Bourdieus Analyse des kulturellen Konsums und des Kunstgeschmacks ist trotz der hohen Anforderungen, die sie an den Leser stellt, nicht bloß für Sozialwissenschaftler, Kunstschaffende und Philosophen von Interesse, sondern für alle, die geneigt sind, ihre eigenen, meist als selbstverständlich aufgefaßten kulturellen Vorlieben und Praktiken zu prüfen.
Oberhalb von Cannes hat sich eine globale Wirtschaftselite angesiedelt, die von Sicherheitsdiensten geschützt und von einer Heerschar an Privatärzten und Psychiatern umhegt wird. Weil seine Frau Jane dort eine Stelle als Kinderärztin annimmt, verschlägt es auch den Journalisten Paul an diesen Ort, der ihm ein Paradies zu sein verspricht. Doch schnell wird klar, dass unter der blendend-gläsernen Oberfläche einiges faul ist.
Für den am 23. Januar 2002 verstorbenen fränzösischen Soziologen ist die Kommunikation die größte Hürde für eine Verständigung zwischen den Intellektuellen und den Arbeiter. Auf der Suche nach der Rolle von Intellektuellen kommen wir nicht an Pierre Bourdieus Analysen vorbei. Seine Forderungen nach Reflexion der eigenen sozialen Situation und Sprache sind heute relevant wie nie.