Das Gefühl von Armut
Über knappe Kohle, geringen Selbstwert und einen Sozialstaat, der uns im Stich lässt
Kinder, die nicht mit auf Klassenfahrt fahren können, Teenager, die wegen der falschen Kleidung gemobbt werden, Young Professionals, die allein zu Mittag essen, weil die Kantine zu teuer ist: Armut macht einsam und hält Betroffene klein. Denn Armut prägt und lässt dich niemals los. Und wenn Wohnen immer teurer wird, Lebensmittelpreise immer weiter steigen und wenn die Gehälter hinter der Inflation zurückbleiben, bedroht Armut auch die Mittelschicht.
Wie fühlt es sich an, arm zu sein?
Es geht um Herzrasen an der Supermarktkasse, Schuldgefühle bei Spontankäufen, ein geringes Selbstwertgefühl. Celsy Dehnert zeigt aus eigener Erfahrung, was Armut mit Menschen macht und was das mit unserer Klassengesellschaft zu tun hat. Und sie gibt eine Antwort darauf, was wir tun müssen, damit alle eine Chance bekommen.
Zusammenfassung
Fazit: Celsy Dehnert zeigt aus eigener Erfahrung, was Armut mit Menschen macht und was das mit unserer Klassengesellschaft zu tun hat. Und sie gibt eine Antwort darauf, was wir tun müssen, damit alle eine Chance bekommen.Von Wolfgang Schneider socialnet.de 26.11.2024
Interview
Celsy Dehnert über soziale Gerechtigkeit, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung: In der 52. Folge des Bildungsfrauen-Podcasts spreche ich mit Celsy Dehnert, Autorin und Redakteurin, über ihr Buch „Das Gefühl von Armut“ und die gesellschaftlichen Vorurteile gegenüber Menschen in Armut. Mit ihrer persönlichen Erfahrung und ihrer Expertise zeigt sie, wie sich soziale Ungleichheiten auf Bildung, Chancen und das tägliche Leben auswirken. [Podcast 49:42] Von Sabine Bertram Bildungsfrauen 25.01.2025
Pressestimmen
„Das ist ein Buch, das wehtun soll und dieses Ziel auch erreicht.“ Passauer Neue Presse 19.02.2025
"Celsy Dehnert ist es gelungen, ein so berührendes wie aufrüttelndes Buch zu schreiben, das nicht nur aufzeigt, wie Armut jeden Lebensbereich durchdringt, sondern auch ein starkes Plädoyer für Verteilungsgerechtigkeit und echte Chancengleichheit ist." Nora Imlau