Gerd Stange fordert wirkliche Demokratie, in der nicht eine Elite (Parteimitglieder und Lobbyisten) die Politik undemokratisch beherrscht und der Wirtschaftsbereich nicht einmal den Anspruch hat, demokratisch zu sein.
Essays (Thema)
Wie Egoisten, Hohlköpfe und Psychopathen uns um die Zukunft bringen. Karen Duves furioser Essay über eine Menschheit, die dabei ist, sich selbst abzuschaffen. Ohne Frage: Wir stehen näher am globalen Kollaps als die meisten glauben.
In über 40 Porträts erzählt dieses Buch von außergewöhnlichen Menschen Afrikas. Von Frauen und Männern, die bewundert werden, geachtet und geliebt, weil sie eine Vision hatten und nicht von ihr ließen, bis sie ihr Ziel erreicht hatten. Für ihr Dorf, ihre Region, ihr Land.
Schlauer werden mit der beliebtesten Fernsehserie. In 20 ebenso einfallsreichen wie zugänglichen Essays denken deutsche Philosophen über die philosophischen Dimensionen der Kult-Serie nach. Adam Soboczynski, Gert Scobel, Cord Riechelmann und viele mehr entdecken übersehene Spuren, legen verdeckte Motive frei, stellen die eigentlich entscheidenden Fragen: Warum soll man eigentlich nicht töten?
"Juli Zeh stellt in ihrem Werk Fragen nach Schuld und Verantwortung, Freiheit und Moral in Zeiten ohne Orientierung und Werte. Sie zeigt, was es heißt, eine politische Autorin zu sein." Jurybegründung zum Hoffmann-von-Fallersleben-Preis für zeitkritische Literatur.
Schluss mit der digitalen Leibeigenschaft! Ein scharfer, aber optimistischer Essay über die Digitalisierung des Lebens. Für alle, die sich für deren menschliche, politische und wirtschaftliche Folgen interessieren.
Die in diesem Band versammelten Essays von Mark Twain finden sich in kaum einer Gesamtausgabe seiner Werke und sind auch sonst nur mit größter Mühe und viel Spürsinn aufzustöbern.
Seit jeher befassen sich die Philosophen mit den Tugenden, Theologen - hingegen räsonieren über Sünden. Doch was ist mit den ganz gewöhnlichen Lastern?
18 Exkurse zum Verhältnis von Künsten und Medien. Die vielfach geforderte Freiheit des Einzelnen, Kunst nach eigenem Gutdünken zu rezipieren, zu genießen, aber auch zu produzieren und damit zu definieren, ist heute weithin Realität geworden.
Wenige Jahre vor und nach Abfassung seiner berühmten Untersuchung über das Spiel, "Homo ludens" (1938), verfasste der niederländische Kulturhistoriker Johan Huizinga (1872-1945) zwei Werke zur Analyse und Kritik seiner Zeit - der Herrschaft des Nationalsozialismus in Europa und des Zweiten Weltkriegs -, die unterschiedlich wahrgenommen wurden.