Allgemeinbildung (Thema)
WAS WIR VON DEN HUMANISTEN ÜBER EIN GLÜCKLICHES UND GELUNGENES LEBEN LERNEN KÖNNEN
Wer Entscheidungen lieber aus Verantwortung und Mitgefühl als nach Gesetzen und Geboten trifft, wer das Leben einzelner Menschen interessanter findet als kollektive Visionen, und wer davon träumt, unbekannte Welten zu entdecken, der steht, ob er will oder nicht, in der Tradition des Humanismus. Sarah Bakewell macht mit den wichtigsten Humanisten bekannt, die uns bis heute etwas zu sagen haben - von den Literaten und Künstlern der Renaissance bis zu engagierten Denkerinnen und Denkern des 20. Jahrhunderts. Ihr fesselndes, vor klugen Gedanken und ungewöhnlichen Geschichten vibrierendes Buch ist eine verführerische Einladung zu einem menschlichen - glücklichen, freien, neugierigen - Leben und Denken.
Eine Mischung aus Donnerwetter und Liebeserklärung an die feministische Szene.
Die Genderstudies sind ein Minenfeld: Eine 'woke' Jugend cancelt, was nicht bunt genug ist, während ein Großteil der feministischen Fortysomethings fragt, was die Streite um Privilegien, Gendersternchen oder Pronomen-Salat überhaupt sollen. Ist das Problem im heutigen Feminismus in Wahrheit ein Generationenkonflikt? Dabei könnte es doch so einfach sein: Raus aus dem »ich weiß alles besser« - und zwar auf beiden Seiten! Sagt jedenfalls Stevie Schmiedel, das Gesicht der deutschen Genderforschung und Gründerin von Pinkstinks.
Erleben Sie hautnah die letzten Tage von Menschen, die Fußabdrücke in der Geschichte hinterlassen haben. Von René Descartes bis Robert Schumann. Von Ludwig van Beethoven bis Königin Luise. Woran sind sie wirklich gestorben? Syphilis, Typhus und Cholera waren es nicht. Eine akribische Spurensuche entlarvt andere Täter. Ergreifend nacherzählt und mit dem Sachverstand eines detektivischen Diagnostikers messerscharf analysiert. Ohne Scheuklappen und Tabus. Vieles war anders, als es die Biographen erzählen. Ein anregendes und schonungsloses Leseabenteuer.
FUTURE SKILLS wie Achtsamkeit, Kreativität, Selbstwirksamkeit, digitale Souveränität, Systemdenken und weitere soziale, persönliche und digitale Kompetenzen sind die zukunftsentscheidende Währung des 21. Jahrhunderts. Für jeden Menschen, jedes Team und jede Organisation.
Doch wie lernt man diese – individuell, in Teams, in Communities, in Organisationen?
Genau hierfür ist dieses Buch entstanden. „Alle Autorinnen und Autoren“ sind die „Prototypen-Pioniere dieser neuen Bildungswelt“, was dieses Buch „einzigartig macht“ durch seine „Qualität als echtes Praxisbuch für Future Skills“. So das Urteil der beiden renommierten Vorwortautoren.
Der Traum der Revolution: Ein Blick auf Geschichte und Gegenwart linker Bewegungen.
"Beeindruckender und berührender Dokumentarfilm, frei von Nostalgie, über Menschen, die gescheitert sind, aber nicht aufgegeben haben." Rayk Wieland, MDR Artour
"Spannende Zeitreise, bei der sich die Träume von einst an den aktuellen Realitäten der Globalisierung brechen. Der sehr persönlich gehaltene Dokumentarfilm vermittelt zudem differenzierte Einblicke in die aktuelle Gegenwart in Ländern wie Bolivien, Südafrika und dem Libanon." Reinhard Lüke, Filmdienst
"Die DDR hat das Volk vergessen, aber ich habe meine Ideale nicht vergessen. Ich habe nicht vergessen, dass ich für eine gerechtere Welt bin. Das ist für mich so etwas wie die zentrale Lehre von Comrade, Where Are You Today?" Knut Elstermann, RBB Zwölf Uhr mittags
Der Quiz-Champion verrät seinen einfachen Weg zu mehr Allgemeinbildung.
Wann war der Prager Fenstersturz? Wie viele Bit sind ein Byte? Wie heißt die Hauptstadt von Bolivien? Egal, ob Job, Eignungstest, Vorstellungsgespräch oder Unterhaltung auf einer Party - mit einer guten Allgemeinbildung kann man überall punkten. Sebastian Klussmann, beliebter Jäger aus der erfolgreichen ARD-Quizshow "Gefragt - Gejagt", verrät, wie man ohne viel Aufwand seinen Wissensschatz vergrößern kann.
Terrorwarnungen, Gerüchte, die Fake-News-Panik, Skandale und Spektakel in Echtzeit - die vernetzte Welt existiert längst in einer Stimmung der Nervosität und Gereiztheit. Bernhard Pörksen analysiert die Erregungsmuster des digitalen Zeitalters und beschreibt das große Geschäft mit der Desinformation. Er führt vor, wie sich unsere Idee von Wahrheit, die Dynamik von Enthüllungen und der Charakter von Debatten verändern. Heute ist jeder zum Sender geworden, der Einfluss etablierter Medien schwindet.
Auch die glamouröse Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie konnte die tiefe Krise der klassischen Musik nicht überdecken: Sie ist im Ritual erstarrt, das Repertoire bleibt konventionell, und Konzertbesuche dienen oft nur dem elitären Distinktionsbedürfnis. Unterdessen versuchen die Musikkonzerne mit Entspannungs-CDs für gestresste Manager und der cleanen Inszenierung geigender Schönheiten gegen sinkende Verkäufe anzukämpfen. Dennoch schreitet die Entfremdung der Masse der Menschen von der klassischen Musik immer weiter fort.
