Malerei

Frida Kahlo. Ich male meine eigene Wirklichkeit. Von Frida Kahlo und Christina Burrus

"Meine Malerei trägt die Botschaft des Schmerzes in sich." Frida Kahlo (1907 bis 1954) lernte den Schmerz sehr früh kennen: mit sechs Jahren eine Polio-Erkrankung, mit achtzehn ein Unfall, bei dem u.a. ihr Rückgrat mehrfach bricht. Doch die junge Frau gibt nicht auf, lernt Diego Rivera kennen, den großen Muralisten und Repräsentanten ihrer politisch wie kulturell im Umbruch befindlichen Heimat. Sie werden ein sagenumwobenes Paar, zusammengeschweißt in ihrem Eintreten für die ursprüngliche Kultur Mexikos ebenso wie im Kampf für den Kommunismus und im Erklimmen künstlerischer Höhen.

ISBN 978-3-8296-0933-3     14,80 €  Portofrei     Bestellen

Françoise Gilot – Die Frau, die Nein sagt. Ihr Leben mit und ohne Picasso. Von Malte Herwig

Für Pablo Picasso blieb sie ein Rätsel, und sie war die einzige Frau, die ihn verließ. Françoise Gilot ist Malerin, Wahrheitssuchende, Rebellin. Die Mutter von Claude und Paloma Picasso öffnete Malte Herwig die Türen ihrer Ateliers in New York City und Paris und sprach mit ihm über zentrale Fragen des Lebens: Worauf kommt es wirklich an? Ein Buch über die Kunst. Und über die Kunst eines erfüllten Lebens.

ISBN 978-3-257-24606-3     14,00 €  Portofrei     Bestellen

Willi Sitte. Farben und Folgen. Eine Autobiographie. Von Gisela Schirmer und Willi Sitte

Willi Sitte (1921 - 2013), einer der gelobtesten und gescholtenen deutschen Maler nach dem Zweiten Weltkrieg wäre am 18. Februar 2021 einhundert Jahre alt geworden. Die Moritzburg. Kunstsammlungen der Stadt Halle ehrte den Künstler mit einer großen Werk-Retrospektive. In den Jahren 2002 und 2003, also etwa zehn Jahre vor seinem Tod, gewährte er der Kundsthistorikerin Gisela Schirmer zahlreiche Gespräche, die am Ende die erzählte Autobiographie zur Folge hatten. Der bemerkenswerte Band ist endlich wieder lieferbar.

ISBN 978-3-86730-186-2     24,00 €  Portofrei     Bestellen

»Der Arbeit die Schönheit geben.« Tiepolo und seine Werkstatt in Würzburg. Hrsg. Damian Dombrowski

Zwischen 1750 und 1753 schuf Giambattista Tiepolo (1696-1770) seine weltberühmten Fresken in der Würzburger Residenz. Anlässlich seines 250. Todesjahrs präsentiert das in der Residenz gelegene Martin von Wagner Museum Zeichnungen, Radierungen und Gemälde Tiepolos, dazu zahlreiche Blätter aus seinem unmittelbaren Würzburger Wirkungskreis: Merkskizzen seines Sohnes Giandomenico ebenso wie Pauskopien seines wichtigsten Mitarbeiters Georg Anton Urlaub.

ISBN 978-3-422-98598-8     39,90 €  Portofrei     Bestellen