Bekenntnisse eines hoffnungslosen Weltverbesserers. Im Sound der Gegenwart, direkt und schnörkellos, satirisch und böse, ehrlich und selbstkritisch erzählt Klaus Ungerer von den banalen Alltagsproblemen und geheimen Sehnsüchten des gemeinen Weltverbesserers - oder dem stillschweigenden Ideal davon.
Glück (Thema)
Es war ein Sonntag, an dem man sicher war, alles zu können. Fliegen zum Beispiel. Was Kos stattdessen gerade erlebt, gleicht eher einer Bruchlandung: der Herzinfarkt seines Vaters, der mehr ist als sein bester Freund, drei starrköpfige Schwestern, mit denen er das Familienhotel am Laufen halten muss.
ISBN 978-3-522-30394-1
vergriffen
Es war ein Sonntag, an dem man sicher war, alles zu können. Fliegen zum Beispiel. Was Kos stattdessen gerade erlebt, gleicht eher einer Bruchlandung: der Herzinfarkt seines Vaters, der mehr ist als sein bester Freund, drei starrköpfige Schwestern, mit denen er das Familienhotel am Laufen halten muss.
François Roux erzählt von Illusionen und Wahrheiten, von Träumen und Kompromissen, von der Suche nach dem richtigen Platz in der Welt. In diesem "epischen Generationenroman und perfekten Pageturner" (Livres Hebdo) stellt François Roux die alte Frage nach dem gelungenen Leben neu - in einer Gesellschaft, in der das Streben nach Glück das höchste Gut ist.
Was den Deutschen wichtig ist. Eine Umfrage. Was hält die Deutschen zusammen? Wie sollte eine gerechte Verteilung des Wohlstands aussehen? Steht das Gemeinwohl über dem persönlichen Interesse?
Die europäische Moderne hat den Mensch erst der Erde, nun der menschlichen Gesellschaft entfremdet; aus Ernte ist Produktion, aus Beziehung Kommunikation geworden.
Warum singen wir so gerne miteinander? Sind Menschen glücklicher, die über Jahre und Jahrzehnte in einen Chor gehen? Ist Singen vielleicht sogar gesund? Singen und zwar nicht nur an Geburtstagen oder zu Weihnachten ist weder aus der Evolution des Menschen noch aus seiner Entwicklung vom Säugling bis ins hohe Alter wegzudenken.
Was macht Menschen stark in Extremsituationen? Diese Frage stellt sich Boris Cyrulnik als einer der führenden Resilienzforscher. Seine eigene Lebensgeschichte gibt darauf Antwort. Hier erzählt er sie zum ersten Mal.
Nadja, David und die kleine Frida haben sich für ein von vielen Zwängen befreites Leben in der Jurte entschieden. Die stimmungsvollen Bilder von Stefan Rosenboom und die Texte von David und Nadja beschreiben den Alltag dieser ungewöhnlichen Familie.
Bewusstes Unterlassen als Handeln steht im Mittelpunkt der Beiträge dieses Bandes. Nichttun ist nicht nur eine Alternative zum Tun, sondern - in Zeiten, in denen es gilt, sich durch Aktivität auszuzeichnen - vielleicht die anspruchsvollere Form des Handelns.