Zerstört KI die Kunst? Macht sie uns alle arbeitslos? Die Vorbehalte gegen KI sind riesig, die Debatte bewegt sich oft nah am Weltuntergang. Die Chancen sind allerdings ebenso riesig, wenn man sie denn vor lauter Angst sehen kann. KI-Erklärer Andreas O. Loff beantwortet alle Fragen, die ihm immer wieder gestellt werden, und zeigt, welche Maßnahmen die Politik jetzt ergreifen muss. Dabei kommen Risiken genauso zur Sprache wie die Möglichkeiten in der Welt von morgen, etwa wie KI-Modelle Menschen helfen, Großartiges zu schaffen, Benachteiligungen abzubauen und sozialen Aufstieg zu ermöglichen.
Zukunft (Thema)
In diesem Roman hat die Zukunft bereits begonnen – hier und jetzt!
Eine sprudelnde Quelle der Inspiration und eine umfassende Bauanleitung für eine kommunale Neugestaltung, die auf ethischen, ökologischen und spirituellen Grundsätzen basiert. Eben eine Ökoligente Lebensweise.
Eingebettet in eine bezaubernde Geschichte erzählt dieses Buch von einem wundersamen Ort namens Jamilanda. Ein Gebiet, mitten in Deutschland, das so liebevoll beschrieben ist, dass man meint, die autarke Gemeinde sei bereits existent. Die einzelnen Aspekte und Tatsachen eines konkret gewordenen ökologischen Zeitgeistes setzen sich wie ein buntes Mosaik zusammen. Der Leser wird Teil einer ökoligenten Lebensweise, die den Traum von einem friedlichen, lebenswerten Dasein in Einklang mit der Natur wahr werden lässt. Jamilanda öffnet Herzen, weckt Hoffnung und Zuversicht, regt zum Nachdenken, Nachahmen und Handeln an.
In einer Welt im Wandel bieten Genossenschaften eine starke Antwort auf die sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Zeit. Dieses Buch zeigt praxisnah, wie Sie eine Genossenschaft gründen, wirtschaftlich erfolgreich führen und gleichzeitig einen positiven Beitrag für Gesellschaft und Umwelt leisten können. Es ist ein praktischer Leitfaden, der Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess führt und dabei die Kernprinzipien von Zusammenarbeit, Verantwortung und gemeinschaftlichem Wachstum in den Mittelpunkt stellt.
Auf dem Weg zu Vorstellungen über eine bessere Gesellschaft spielen utopische Überlegungen eine entscheidende Rolle.
Simon Meyer und David J. Krieger sammeln Essays, Geschichten, Briefe, Biografien, philosophische Gedanken sowie archäologische und historische Berichte aus dem fiktiven Ort Nienetwil. Nienetwil ist ein kulturelles Konstrukt und stellt einen methodischen Spiegel dessen dar, was unsere Welt ursprünglich war, ist und sein könnte.
Geborgenheit spielt eine wichtige Rolle in emanzipatorischen sozialen Bewegungen. Das Buch zeigt, wie wir das transformative Potenzial von Geborgenheit im Aktivismus stärken können, ohne bestehende Machtverhältnisse zu reproduzieren.
»Dieses Buch ist ein soziologisch-philosophisches, wissenschaftlich-aktivistisches Wort- und Bilderbuch. Es geht um Geborgenheit in sozialen Bewegungen, die sich für eine sozial-ökologische Transformation und ein gutes Leben für alle einsetzen. Und es geht um die politische Dimension von Geborgenheit: ...
In einer Zeit, in der die "alte Weltordnung" ins Wanken gerät und neue Konflikte sowie Genozide und vielfältige Krisen hervortreten, reicht es nicht mehr, nur die sichtbaren Kriege zu betrachten. Die strukturellen Gewaltformen und Konfliktursachen liegen oft im Verborgenen.
Dieser interdisziplinäre Sammelband von Josef Mühlbauer und Klaus Moegling geht unter die Oberfläche. Die Autor_innen untersuchen die unsichtbaren Mechanismen der Macht:
Das 3 Body Problem als Comic
Wenn eine Nachricht ins All die Zukunft der Menschheit für immer verändert
China in den 1960er Jahren: Die Astrophysikerin Ye Wenjie erlebt während der Kulturrevolution die brutale Verfolgung ihrer Familie. Desillusioniert von der Menschheit wird sie zum streng geheimen Militärprojekt "Rotes Ufer" versetzt, das nach außerirdischem Leben sucht. Als sie die Möglichkeit erhält, ein Signal ins Weltall zu senden, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung - ohne zu ahnen, welche Konsequenzen diese haben wird.
Was wäre, wenn die größte Machtverschiebung unserer Zeit längst beschlossen ist?
Der schwedische Wissenschaftler Dr. Jacob Nordangård zeigt, dass sich hinter Begriffen wie „Nachhaltigkeit“, „Gleichheit“ und „Gerechtigkeit“ ein Etikettenschwindel verbirgt, der auf eine düstere Agenda abzielt. Eine Agenda, in der Überwachung und digitale Identitäten zu Instrumenten umfassender Kontrolle werden.
Was die Zukunft bringt, können wir nicht sagen – stets liegt das, was vor uns liegt, im Ungewissen, also in der Dunkelheit, weil Zukunft immer schon das war, was wir daraus gemacht haben.
Dieses Machen, das Tun, das Engagement und der kleine und große Aktivismus stehen im Zentrum dieses Essays, den Rebecca Solnit bereits vor fast zwanzig Jahren geschrieben hat – und der damit einem spezifischen historischen Moment entspringt, in dem vieles möglich schien. Dass sich nicht alles davon eingelöst hat, ist dabei kein Zeichen des Scheiterns oder Versagens. Denn wenn uns die Geschichte etwas lehrt, argumentiert Solnit, dann dass bisher noch jede Form des kollektiven Engagements Früchte getragen hat – wenn vielleicht auch andere als die ursprünglich angestrebten.
Nach langer Stille um die staatlichen Raumfahrtprogramme erlebt die Weltraumfahrt eine Renaissance unter dem Vorzeichen der Privatisierung. Touristen werden ins All befördert, Pläne zum Bergbau auf Asteroiden ins Auge gefasst, neue Stätten der Menschheit gesucht – so beginnt die Kolonisation des Weltalls. Einher geht damit die Verfertigung eines neuen Menschenbildes, in dem die Realität vollkommen störungsfrei mit der Imagination übereinkommen soll. Ein Bild, wie Jan Völker anekdotenreich, zugleich mit bestechender Stringenz darlegt, aus dem das Unbewusste ausgeschieden ist.